Libanesischer Präsident fordert Syrer zur Heimkehr auf

(Symbolfoto: Durch thomas koch/Shutterstock
Wird es im Libanon bald wieder leerer? (Symbolfoto: Durch thomas koch/Shutterstock)

Der libanesische Präsident hat die syrischen Flüchtlinge in seinem Land dazu aufgefordert, nach Hause zurückzukehren, es gäbe inzwischen viele sichere Gebiete in Syrien.

Für die 1.5 Millionen Syrer sei es an der Zeit ihr Land wieder aufzubauen. Sie sollten fortan den Libanon verlassen, freiwillig oder nicht.

Präsident Michel Aoun, sagte bei einem Besuch in Frankreich, die UN solle, statt die „Elendscamps“ weiter zu unterstützen, lieber den Syrern helfen, von jetzt an nach Hause zurückzukehren.

„Wir werden nicht warten, bis sie das freiwillig tun“, sagte Aoun bei einer Rede im Elysee Palast an der Seite des französischen Präsidenten Emmanuel Micron.

„Die meisten Gebiete, aus denen die Syrer stammen, sind jetzt sicher“, so der libanesische Präsident.

Der französische Präsident sieht das erwartungsgemäß anders. Ohne eine langfristige politische Lösung, werden die Syrer nicht in ihre Heimat zurückkehren.  (MS)

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