Jutta Ditfurth: „Es war ein Fehler, Dresden wieder aufzubauen“

Jutta Ditfurth zusammen mit dem "schwarzen Block" (Foto: Jouwatch)

Jutta Ditfurth, (65), Mitbegründerin der Grünen Ende der Siebziger Jahre, Vertreterin eines „globalen Ökosozialismus“ und seit dem Sieg der „Realos“ über die „Fundis“ in der Partei anfangs der Neunziger Jahre aus der Partei ausgetreten, macht aus ihrem Haß auf die Dresdner keinen Hehl, wie ein Beitrag auf ihrer Facebook-Seite beweist.

von Max Erdinger

Hasst Dresden: Jutta Ditfurth (Foto: Screenshot Facebook)

In Dresden hatte die AfD bei der Bundestagswahl am Sonntag mehr Stimmen geholt als die CDU. Anlaß für Ditfurth, ihre Meinung kundzutun: „Es war ein Fehler, Dresden wieder aufzubauen. All die kuscheligen Pegidaversteher. Merke: Nazis tätscheln macht Nazis groß.“

Es gibt einen wohlbekannten Spruch: „Wer mit zwanzig nicht links ist, der hat kein Herz. Wer mit vierzig immer noch links ist, hat keinen Verstand.“ Jutta Ditfurth ist 65.

Hat wohl etwas Tränengas abbekommen: Jutta Ditfurth (Foto: Jouwatch)

Es ist immer dasselbe mit diesen Linksfaschisten. Wer fundamental anderer Ansicht ist als sie selbst, hat alles mögliche verdient: Prügel, Zensur, den Tod – oder eben die Zerstörung seiner Stadt. Frau Ditfurth hat seit ihrer Jugendzeit eine schwere Identitätskrise wegen ihrer Herkunft. So wollte sie 1978 das „von“ aus ihrem Namen streichen lassen, was ihr verwehrt worden ist. Das ist die Basis, auf der sie „politisch“ wurde.

Jutta Ditfurth ist die Tochter des Arztes, Hochschulprofessors und Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth und der Fotografin Heilwig von Raven. Als „höhere Tochter“ und Sproß eines etablierten und angesehenen Wissenschaftlers konnte sie sich dafür entscheiden, Kunstgeschichte, Politik, Wirtschaftsgeschichte und Philosophie zu studieren, da sie bei aller Ablehnung der eigenen Familiengeschichte jederzeit darauf vertrauen konnte, allein wegen ihres Namens auch mit dieser Fächerkombination eine Anstellung zu finden.

Ditfurth ist ein typisches Mitglied der sogenannten Alt-´68er, über die es im Volksmund der Endsechziger Jahre hieß: „Die Langhaarigen bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt“. Viele der „Kulturrevolutionäre“ von damals ließen sich von ihren Eltern während ihres Studiums aushalten, während sie gleichzeitig an ihren elterlichen Sponsoren kein gutes Haar gelassen haben. Für diesen Typus etablierte sich später auch der Begriff „Salonbolschewisten“. Daß Frauen dieser Generation und aus diesem Umfeld linke Feministinnen waren und meist auch geblieben sind, versteht sich von selbst. Sie verstehen sich heute noch als intellektuelle Überflieger, die alle Moral für sich gepachtet haben, sie kritisieren hemmungslos alles und jeden und sind für die Absenz jeglicher Fähigkeit zur Selbstreflexion landesweit gefürchtet. Der Volksmund kennt für diesen Typus Mensch auch noch ein anderes Wort: Klugscheißer.

Die größte Sorge meinesgleichen ist die, daß etliche Angehörige dieser politisch hyperaktiven, zum Erbrechen selbstgerechten Generation eines ganz natürlichen Todes sterben könnten, ohne jemals vorher noch die gesellschaftliche Ächtung erfahren zu haben, die ihnen zweifellos zusteht. Meinereiner begreift diese Leute, die intellektuelle Verwüstung  und den daraus resultierenden, enormen gesellschaftlichen Schaden, den sie verursacht haben, schon lange als „Hitlers Rache“ für den verlorenen Krieg. Es gibt niemanden, der von der Realität derartig gründlich widerlegt worden wäre, wie diese Figuren. Die nachwachsenden Totalitaristen, besonders in den linken Parteien, die gerade eben erst bei der Wahl abgestraft worden sind, sind ihre geistig minderbemittelten Erben.

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