Demos am Sonntag: Von wegen „spontan“

(Bild: JouWatch / Screenshot)
Von wegen "spontan!" (Bild: JouWatch / Screenshot)

Hunderte seien laut der Mainstreammedien am Sonntag „spontan“ auf die Straße gegangen, um nach dem Wahlsieg der AfD gegen diese Partei zu demonstrieren. Wie „spontan“ diese Demonstrationen tatsächlich waren, zeigt die „Mutter des Deutschlandhasses“, Jutta Ditfurth auf ihrer Facebook-Seite.

Nachdem am Sonntag auch dem letzten Antifaschisten klar war, dass die AfD nach der Bundestagswahl 2017 in den Deutschen Bundestag einziehen wird, sollen sich laut den Mainstreammedien hunderte von Demonstranten spontan zum Protest versammelt haben.

Hunderte „spontane“ Demonstranten

So schreibt die Tagesspiegel am Sonntag: „Auch in weiteren deutschen Städten gab es spontane Kundgebungen gegen den Einzug der AfD in den Bundestag. In Köln zogen etwa 400 Menschen durch die Innenstadt. In Hamburg machte sich am Abend ein Demonstrationszug auf den Weg in Richtung Rathaus und zur örtlichen AfD-Parteizentrale, wie Aktivisten im Internetdienst Twitter berichteten. Weitere Kundgebungen gegen die AfD wurden unter anderem aus Frankfurt am Main, München und Düsseldorf gemeldet.“

Auch die taz verkauft ihrer linksdrehenden Leserschaft das Spektakel gegen die AfD als spontane Aktion und schreibt: „Entsetzen über den Erfolg der AfD. Spontan versammeln sich bis zu 1.000 Menschen am Alexanderplatz, wo die Rechten feiern.“ Und der im Geiste verwandte Spiegel schreibt ebenfalls von „spontanen“ Demonstrationen gegen die AfD.

Spontan bedeutet ohne Vorbereitung, oder?

Wer das Adjektiv „spontan“ verwendet, möchte mutmaßlich damit aussagen, dass etwas ohne Planung und/oder Überlegung geschieht. Sieht man sich die Bilder der „spontanen“ Kundgebung am Sonntag vor dem Lokal der AfD-Wahlparty in Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes an, kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass dort Menschen agierten, die annähernd ohne Hirn und Verstand den „Volkstod“ und eine Welt „ohne Grenzen“ herbei schrien (JouWatch berichtete).

Spontan indes war weder die irre linksextremistische Antifa-Aktion in Berlin vor dem AfD-Wahlpartylokal, noch die anderen Anti-AfD-Demonstrationen in Köln, Hamburg oder München.

Auf der  Facebook-Seite der ausgemachten „Deutschlandhasserin“ Jutta Ditfurth waren bereits am Sonntagmorgen um 5:32 Uhr fein säuberlich alle Demonstrationen gegen die AfD aufgeführt, die den Lesern des Mainstreams rund 12 Stunden später dann als „Spontandemonstrationen“ besorgter Bürger gegen das ausgemachte Böse verkauft wurden:

(Bild: Screenshot)
Spontan geht anders! (Bild: Screenshot)

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