Olympia 2024 – Werbung für Migration

Foto: Prazis/ Shutterstock
Neue Vorwürfe gegen NGO (Foto Prazis/Shutterstock)

„Die härteste Competition“, der härteste Wettkampf also, als „Anzeige des Tages“. So ist ein Beitrag bei Kress-News überschrieben, der eine Werbeanzeige mit einem Foto darstellt. Auf dem Bild sieht man eine relativ ruhige Wasseroberfläche und einige dunkelbraune Männer schwimmend auf den Betrachter zukommen. Man denkt an das Mittelmeer. Das Foto ist mit weißen Großbuchstaben beschriftet und zu lesen ist folgender einfacher englischer Text: IN 2024 ATHLETES WILL SWIM TO WIN. EVERY DAY REFUGEES SWIM TO LIVE.

Zum Bild heißt es, daß 2024 in Paris die Olympischen Spiele stattfinden und die erfolgstreichsten Athleten an den Start gehen werden. Und weiter, die NGO La Cimade habe bei der Werbeagentur Josiane in Paris diese Anzeige in Auftrag gegeben, „damit der tägliche Kampf ums Überleben der Schutz suchenden Menschen an den Grenzen Europas nicht in Vergessenheit gerät“ und „um die Herausforderungen der Flüchtlinge zu demonstrieren“. Kress-News sind der Meinung, dies sei ein drastisches Mittel mit Wirkung.

Sind Internationales und deutsches Recht etwa zu vernachlässigende Details? (RH)

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