Die dümmliche Sprache

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"Autobahn" nach 1945/Foto: XXLPhoto/ Shutterstock

Viele glauben fälschlicherweise nur, daß sie der deutschen Sprache mächtig sind. Sie sind es nicht. Wenn diese dann auch noch für die an Auflage schrumpfenden sogenannten Massenmedien schreiben oder sich gar in knapper werdenden politischen Ämtern befinden, versteigen sie sich oft in Vergewaltigungsphantasien, die Sprache betreffend, wie es aussieht. Sie kennen plötzlich „entsorgen“und „jagen“ nicht mehr. Sie kennen auch keine „Autobahnen“ und keine „Nazis“. Sie haben keine Ahnung und wissen nichts von Manfred Kleine-Hartlage und seinem hervorragenden Buch „Die Sprache der BRD“.

Diese Leute können sich nicht vorstellen, wie abgehängt sie schon sind. Es ist immer dasselbe. Der Glaube, daß ein Zitronenfalter Zitronen faltet oder daß ein Amtsleiter ein Amt leitet, hat sich – wie ich weiß nicht was – in ihr tägliches „Denken“ eingeschlichen. Migranten sind für sie generell Flüchtlinge, Ein-Männer oder Gruppen von Männern gegen andere Gruppen von Männern. Die Antifa, die als Schlägertruppe mit roher Gewalt gegen Andersdenkende vorgeht, bezeichnen sie als Aktivisten. Recht und Gesetz kennen sie also ebenfalls nicht. Und oft sind sie sprachlos ob der täglichen Gewalt auf deutschen Straßen und lassen wichtige Informationen weg. Wie soll man sie noch nennen außer Lügen- oder Lückenpresse? Muß man sie zum Lüften ins Freie tragen?

Im Kommentarbereich können gerne noch weitere Defizite der Journaille benannt werden. Aber freundlich, bitte.

Es wird höchste Zeit, diese Typen ganz abzuhängen und sie durch kluge, ehrliche und aufrechte Journalisten zu ersetzen, anstatt sich über den besten Diesel aller Zeiten Gedanken zu machen. (RH)

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