„Die CSU muss sich in Bayern warm anziehen“

Petr Bystron (AfD) (Bild: JouWatch)

Politische Zeitenwende für Deutschland und für Bayern – AfD nimmt Landtagswahl 2018 ins Visier. Der bayerische Landesvorsitzende Petr Bystron: „Ab jetzt gibt es eine echte Opposition im Bundestag und die CSU muss sich in Bayern warm anziehen“

Der bayerische Landesvorsitzende und neugewählte Bundestagsabgeordnete der AfD Petr Bystron bezeichnet das Wahlergebnis seiner Partei als „politische Zeitenwende“ für Deutschland und für Bayern. Ab sofort gebe es eine echte Opposition im Bundestag, erklärt Bystron. Als dritte Kraft im Bundestag werde die AfD dafür sorgen, dass der von den Altparteien aufgehäufte Problemberg nicht länger schöngeredet und unter den Teppich gekehrt werden könne.

„Wer auch immer im Bund regieren wird, künftig wird im Parlament wieder kontrolliert und nicht nur durchgewunken“, bekräftigt AfD-Spitzenkandidat Martin Hebner.

Die CSU müsse sich jetzt auch in Bayern warm anziehen, kündigt der AfD-Landesvorsitzende an. „Mit einer starken AfD im Bundestag kann die CSU die Bürger nicht länger als Pseudo-Opposition in der Union hinters Licht führen“, konstatiert Bystron. Die bayerische AfD nehme jetzt die Landtagswahlen in einem Jahr ins Visier, damit die CSU auch im Maximilianeum endlich mit einer echten Opposition konfrontiert werde. (SB)

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