Warum diese Facebook-Promis die AfD wählen wollen (2)

Foto: Collage/Shutterstock
Die AfD-Fans haben Grund zum Jubeln (Foto: Collage/Shutterstock)

Oliver Flesch hatte weitere AfD-Wähler zusammengetragen. Ihre Motive sind alle interessant bis spannend.Anregungen über Anregungen …

Ich wähle die AfD, weil… 

…es hier nicht um bloßen Protest geht sondern um „demokratische Notwehr“, wie es eine Freundin kürzlich auf den Punkt brachte.
Ich wähle die AfD, weil sie die einzige oppositionelle Kraft und Korrektiv zu der zerstörerischen, von ALLEN Altparteien verantworteten Fehlentwicklung unserer Gesellschaft bildet, die sich seit 2015 in aller Deutlichkeit manifestiert – durch die auf zahlreichen Rechtsbrüchen

 

basierenden Grenzöffnung, der damit geförderten illegalen, überwiegend muslimischen Massenmigration, deren Fortsetzung Merkel gerade erst wieder untermauerte.

Ines Laufer | Bloggerin
https://www.facebook.com/ines.laufer.96

Ich wähle die AfD, weil…

„Deutschland wieder ein Gewissen braucht.“

Foto: By Ekadus (Own work) [CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Die Wahrheit kommt aus diesem Mund: Imad Karim Foto: By Ekadus (Own work) [CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Imad Karim | Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Islamkritiker
https://www.facebook.com/profile.php?id=100004832569316

 

 

 

 

Ich wähle die AfD, weil…

… die einstige politisch konservative Mitte in der jetzigen Bundesregierung nicht mehr vorhanden ist. Wahlkampf-Parolen der CDU von 2003 lauteten einst: Keine Kompromisse bei innerer Sicherheit. Seit 2015 erzählt uns dieselbe Partei, man könne unsere Grenzen nicht schützen.
Seither leben wir in einem Land ohne Grenzen aber mit eingezäunten Volksfesten. Ich wähle die AfD weil Demokratie nun mal aus Links, Mitte und Rechts bestehen muss, denn sonst ist es keine.

Was bedeutet denn eigentlich politisch Rechts? Es bedeutet Werteerhaltend, konservativ und Veränderungen nur langsam und maßvoll zuzulassen, während politisch Links in der ständigen Utopie lebt, alles Bestehende zerstören zu müssen, um es nach eigenen Vorstellungen neu aufzubauen.

Ich wähle die AfD, weil der Linksextremismus in Deutschland mich an die Zeit erinnert, die wir überwunden glaubten und ich für die Generationen nach mir keine islamisch/sozialistisch/kommunistische Diktatur hinterlassen will.

Ich will keinen Staat, der mein Leben plant und regelt. Ich will einen Staat, der mich in Ruhe lässt!

Die AfD allein wird das natürlich nicht bewirken. Das A steht für Alternative und nicht für Allheilmittel aber es ist ein wichtiger politischer Schritt für den Erhalt der Freiheit. Den Rest muss die Gesellschaft selbst wieder begreifen lernen.

Alexandra Schurig | Tätowiererin und Islamkritikerin 
https://www.facebook.com/profile.php?id=100008413323719

 

 

 

 

Ich wähle die AfD, weil…

… ich die Meinungsfreiheit zurück haben will und möchte, dass endlich wieder ein politischer Diskurs entsteht. Noch wichtiger: Diese Horrormeldungen, die wir jeden Tag in der Regionalzeitungen lesen, Morde, Vergewaltigungen, alte Menschen, die zusammengeschlagen und ausgeraubt werden.
Und weil Angela Merkel versucht diese Verbrechen zu relativieren, indem sie zum Beispiel sagt, Vergewaltigungen hätte es schon immer gegeben – dabei ist die Kriminalitätsrate laut unseres Innenministers um 53 Prozent gestiegen. Es gab allein über 3000 Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
Da bleibt mir gar nichts anderes übrig als AfD zu wählen.

Conny Mölders | Köpfchen hinter der Facebook-Seite „Frauen, Mütter, Großmütter machen sich Sorgen um die Zukunft"
https://www.facebook.com/sorgenumdiezukunft

 

 

 

 

Ich wähle (leider) AfD, weil …

die AfD ist aus meiner Sicht zwar auch nicht besser ist als alle anderen Parteien. Am Ende werden sie alle gleich, denn nur so zieht man die Inhaber der Massenmedien auf seine Seite. Ich nenne das Vermainstreamung. Bestes Beispiel dafür sind die ehemaligen Grünen. Früher oder später opfern sie alle ihre Ziele für Pöstchen und Privilegien.
Seit vielen Wahlen betone ich stets, dass man seine Energie lieber in Lösungen für eine friedliche und nachhaltige Gesellschaftsordnung investieren sollte. Diskussionen im medial-politischen Komplex sind dafür aus systemtheoretischer Sicht die falsche Ebene.

Doch 2017 geht es um mehr als nur um Wahlen. Es geht um ein Signal an alle Welt, ob die Deutschen mit Merkel die totale Einwanderung wollen oder nicht. Um gegen die als Humanität getarnte Ersetzungsmigration (so nennt es die UN!) zu demonstrieren, werde ich meine Meinung auch per Stimmzettel kundtun. Die einzige Partei, die dafür aktuell aus wahltaktischen Gründen in Frage kommt, ist die AfD. Insbesondere wegen der 5%-Hürde, an der alle anderen Alternativen leider scheitern werden, ist das notwendige Signal leider nur so möglich.

Rico Albrecht (M.Sc.) | Wissenschaftlicher Leiter der Wissensmanufaktur (Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik)
https://www.facebook.com/profile.php?id=100007952891504

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.