Planen die Linken einen gigantischen Wahlbetrug zugunsten Angela Merkels?

(Foto: Collage/Shutterstock
Ein Linker bei der Wahl (Foto: Collage/Shutterstock)

Dass Linke, denen das stalinistische Blut zu Kopf gestiegen ist, zu demokratischen Entscheidung eher ein gestörtes Verhältnis haben, durften wir bereits im Wahlkampf beobachten.

Wie Bluthunde haben sich die Antifa-Hirntoten als Merkels paramilitärischer Arm, auf jeden Bürger gestürzt, der irgendetwas mit der Farbe Blau am Hut hatte. AfD-Politiker, Mitglieder und Unterstützer sind zum Freiwild geworden, nur um mit „allen denkbaren Mitteln“ zu verhindern, dass es nach vielen Jahrzehnten endlich wieder eine Opposition im Bundestag einzieht.

Die Hassprediger auf der politischen Bühne und ihre Handpuppen in den Redaktionsstuben haben ebenfalls ihr „Schlimmstes“ gegeben, um die AfD klein zu machen.

Es hat alles nichts genützt, die AfD wird den Bundestag stürmen, aber mit Karacho.
Nur, ob ihr wirklich die Stimmen zugesprochen werden, die ihr gehören, ist fraglich. Linke sind nämlich auch schlechte Verlierer, das haben die gewalttätigen Ausschreitungen in den USA nach der Trump-Wahl gezeigt.

 

Welche finsteren Pläne die Linken schmieden können, haben sie bereits früher gezeigt:

Bei der Europawahl 2014 kam es zu einer „wundersame Vermehrung“ von Linken Stimmen, die dadurch erreicht wurden, dass der Vorsteher eines Wahllokals in Halle „Korrekturen“ an, mit Bleistift ausgefüllten Wahlzetteln vornahm.

Und so gab es plötzlich 101 Stimmen mehr für DIE LINKE, die „seltsamer“ Weise der AfD fehlten. „Der war nur am Radieren. Da wurde gefummelt und betrogen“, so das ehemalige CDU-Mitglied Peter Scharz, der die „Korrekturen“ des Wahlvorstehers an den Ergebnislisten realisierte und im Rathaus Einspruch erhob, so dass die Stimmzettel nachgezählt werden mussten.

Zwar scheinen die „Unregelmäßigkeiten“ ein juristisches Nachspiel für den Vorsteher des Wahllokales zu haben – das Verfahren wurde zwar zunächst von der Staatsanwaltschaft eingestellt und nun wieder aufgenommen – so jedenfalls im Bericht des Internetportals Volksstimme.

Macht am Sonntag in Eurer Umgebung den Wahlbeobachter!

Anhand des Beispiels aus Halle dürfte klar sein, zu welchen Mitteln Handlanger der in die Ecke gedrängten Etablierten bereits sind zu greifen. Wir müssen also damit rechnen, dass es überall in Deutschland zu massiven Pannen, Ungereimtheiten und Fälschungen kommt, die der AfD wertvolle Stimmen kosten könnten.

Deshalb noch mal unsere Bitte: Macht am Sonntag in Eurer Umgebung den Wahlbeobachter und meldet uns alles, was Euch aufgefallen ist ([email protected] (TB)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.