IB-Aktion: Sparta Flashmob in Hagen

(Bild: IB)
IB-Aktion in Hagen (Bild: IB)

NRW/Hagen – Am Samstag versammelten sich identitäre Aktivisten aus dem Hagener Umland auf dem Friedrich-Ebert-Platz für einen Flashmob der besonderen Art. Einen Tag vor der Bundestagswahl erinnerten sie die Bürger noch einmal daran, welche Zustände in unserem Land in den letzten zwei Jahren zur Normalität geworden sind.

„Die Politik der offenen Grenzen und der ungehemmten Massenmigration fordert immer mehr Todesopfer auf den Straßen Europas, auf denen wir uns einst sicher und ohne Sorge bewegen konnten. Es werden Blockadesteine für Fahrzeuge in Fußgängerzonen und auf Veranstaltungen jeglicher Art installiert und feierlich lächelnd eingeweiht, während im Krankenhaus noch immer Menschen um ihr Leben ringen

Die Bilder der Opfer gehen nicht durch die Medien. Niemand kennt ihre Gesichter. Ein nahtloser Übergang in den Alltagstrott ist keine Seltenheit mehr. Wir werden es nicht hinnehmen, dass unsere über Jahrhunderte aufgebaute Kultur und unsere hart erkämpfte Freiheit aufgrund einer völlig fehlgeleiteten Politik abgeschafft werden.

Europa steht mit dem Rücken zur Wand und wir, die Identitäre Bewegung, werden es bis zum Schluss verteidigen“, so die IB-Aktivisten zu ihrer friedlichen Protestaktion in Hagen. (SB)

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