Dänemark: Premier knöpft sich No-Go-Zonen vor

Symbolfoto: JouWatch
Überall ein Problem: Die von Linken geförderten muslimischenParallelgesellschaften (Symbolfoto: JouWatch)

Der dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat gewarnt, in seinem Land gebe es immer mehr Parallelgesellschaften und No-Go-Zonen. Er versprach, jetzt dagegen vorzugehen.

Das Problem sei inzwischen so weit verbreitet in Dänemark, dass der Staat einschreiten müsse, berichtet die Tageszeitung Jyllands-Posten.

Für Dänemark ist diese Aussage ungewöhnlich, denn der Staat mischt sich dort selten in die Belange z.B. von Schulen oder Bauvorhaben ein.

Sie ist auch für Europa ungewöhnlich, denn im Allgemeinen bestreiten die Regierenden die Existenz von No-Go-Zonen in ihren Ländern vehement. Von daher bricht der dänische Premier mit seiner Ankündigung mit den meisten seiner

„Wir müssen die Situation realistische sehen. Es gibt Gebiete, in denen eigene Regeln herrschen. Sie werden von Gangs beherrscht und die Polizei kann dort nicht mehr arbeiten. Ich kann nicht einfach rumsitzen und das geschehen lassen,“ so Rasmussen.

„Wir haben alles Mögliche versucht, aber wir konnten das Problem nicht lösen“, so der Premier, der das Parlament aufforderte einen anderen, robusteren Weg einzuschlagen.

Er benannte drei Minister, die nun Lösungen entwickeln sollen, wie muslimische Kinder in den Schulen besser integriert und ein weiterer Anstieg von Parallelgesellschaften in Wohngebieten verhindert werden können. Die Minister sollen auch die Möglichkeit bekommen, in den lokalen Gemeinden einzugreifen, die jetzt noch örtlichen Behörden geleitet werden.

In Dänemark fürchtet man die ständig wachsende Zahl der radikalen Islamgläubige im Nachbarland Schweden. So werden wieder Rufe nach Grenzkontrollen auch zum schwedischen Nachbarn laut.

Auch in Dänemark integrieren sich muslimische Einwanderer nur schwer in die Gesellschaft. Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass 84% der Familien, die auf komplett staatliche Unterstützung angewiesen sind, Migranten „nicht-westlicher“ Herkunft sind.

Jeden Monat geht ein Drittel aller finanziellen Unterstützung an Migranten, bei einem Bevölkerungsanteil von nur 8 Prozent.
Einige Kommunen gehen schon ganz eigene Wege, um muslimische Jugendliche an die dänischen Lebensart zu gewöhnen.

So hat die Hafenstadt Randers in der Nähe von Aarhus verbindlich festgelegt, dass Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen auf dem Speiseplan zu finden sein muss.

„Wir wollen sicherstellen, dass dänische Kinder und Jugendliche auch in Zukunft Schweinefleisch essen können“, so der Stadtverordnete Frank Nørgaard. (MS)

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