Apple – Aus der Garage in die ganze Welt

Eine nette Bildergeschichte in der NZZ über die Entwicklung von Apple, der Marke heute schlechthin.
In Apples Firmengeschichte gab es Höhen und Tiefen. 1997 stand sogar eine Pleite bevor. Das Comeback von Steve Jobs rettete die Firma nicht nur, sondern bescherte ihr ungeahnte Erfolge an der Börse. Im April 1976 gründeten Steve Jobs und Steve Wozniak die Firma Apple in einer Garage, wie es heißt, und legten damit den Grundstein für einen Konzernriesen. Die ersten Geräte, die sie für einen skurrilen Preis von 666,66 Dollar verkaufen, bestanden lediglich aus einer Hauptplatine. Kein Gehäuse, keine Tastatur. Ein problematischer Start.
Mit dem Apple II bekommt das Unternehmen 1977 einen Rechner mit Plastikgehäuse und Farbgrafikkarte auf den Markt, von dem bis 1993 über zwei Millionen Stück verkauft werden. Nicht mit Microsoft, sondern mit Apple und der graphischen Benutzeroberfläche beginnt das digitale Zeitalter. Ein paar Jahre später, 1980, geht die Firma an die Börse und lernt das Überfliegen. Kalifornien klingt nun deutlich nach Hightech.
Steve Jobs und der damalige Apple-Präsident und CEO John Sculley können 1984 stolz den Apple IIc in Cuptertino präsentieren. Dann folgt eine zehnjährige Krise. Steve Jobs wird aus der Firma gedrängt und kommt erst 1996 mit guten Ideen zurück. In der Zwischenzeit hat er sich nur mit solchen gigantischen Kleinigkeiten wie der Computerfirma Next und dem Animations-Studio Pixar beschäftigt.
Mit dem iMac kommt auch Apple zurück. Erst bunt und aus Plastik, dann immer schicker und flacher, schneller und teurer. Die nächste Innovation, der iPod für jede Geldbörse 2004. Der Mini-iPod. Erfolgreiche Unterhaltungselektronik. Januar 2007 der nächste Hammer: Das iPhone. 2010 das iPad. Die Massen wollen diese Geräte haben. Großer Andrang in allen Filialen des wachsenden Netzes aus Apple-Shops auf der ganzen Welt.
2011 erkrankt der Firmengründer, der Leiter und Lenker, der Kopf des digitalen Imperiums. Er tritt zurück und stirbt noch im gleichen Jahr an einer schweren Krebserkrankung.
Apple steht nun auf festen Füßen und bringt eine weitere Innovation nicht nur für Technik-Freaks. Die iWatch, die Apple-Uhr. Mit 60 Prozent gelingt auf Anhieb die Marktführerschaft.
Das neue Hauptquartier für mehr als 10000 Mitarbeiter in Cupertino nähert sich der Fertigstellung und der Marktwert steigt und steigt. Wohin wird die Reise gehen? (RH)

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