Plant die Antifa einen“Terrorangriff“ auf AfD-Wahlparty?

Besetzte Volksbühne Berlin (Foto: Jouwatch)

Berlin – Seit Freitag ist die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin widerrechtlich besetzt. „In einer gewaltigen transmedialen Theaterinszenierung haben Hunderte von Menschen das Gebäude der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz betreten und richten sich dort ein.“, twitterte das Kollektiv „Staub zu Glitzer“. An eine simple Räumung der altehrwürdigen Volksbühne von den „transmedialen Theaterinszenierern“ (früher: Besetzer) denkt von den Verantwortlichen in Berlin niemand. Daniel Bartsch, Sprecher der Berliner Kulturverwaltung, sagte zu, daß eine Räumung vorerst nicht in Erwägung gezogen werde. Derweil teilte die Volksbühne mit, dass aktuell nicht klar sei, ob der Probenbetrieb am Montag wieder aufgenommen werden kann.

Und jetzt kommt´s: Nicht nur, daß die „transmedialen Inszenierer“ (Besetzer) für Sonntag eine Party geplant haben, bei der die Volksbühne mit bis 6.000 Gesetzesverächtern geflutet werden soll, nein, es gibt auch noch ein sogenanntes Plenum der geduldeten Gesetzlosen im Gebäude der Volksbühne. Dieses anarchistische Plenum hat dem Intendanten der Volksbühne, Chris Dercon, inzwischen empfohlen, derweilen auf dem Tempelhofer Feld zu intendieren. Wie lange sich Dercon mit dem Tempelhofer Feld begnügen soll, ist offen geblieben. Die „transmedialen Theaterinszenierer“ (Besetzer) richten sich auf einen längeren Aufenthalt ein und funktionieren bereits 24 Studen nach der widerrechtlichen Besetzung die Volksbühne zum „antifaschistischen Führerhauptquartier gegen die AfD“ um.

Das Haus soll durch ein Kollektiv verwaltet werden. Aber: „Das ist eine linke Veranstaltung für linke Menschen“, so die „transmediale Theaterinszenierungstrulla Sarah“ (Besetzerin) in Bezug auf die zweite Plenumssitzung. Aber auch der Rest dürfte ausschließlich für „linke Menschen“ offenstehen.

Die „transmedialen Theaterinszenierer“ (Besetzer) verteilten Flyer mit dem Aufruf, die Wahlparty der AfD morgen Abend zu „begleiten“.

Nur Stunden nach der Besetzung wandelt sich die Volksbühne also in einen typischen Hotspot des Linksextremismus. Wie in Hamburg die Rote Flora oder in München das Kafe Marat: Alles verschmuddelt und wird mit Parolen zugekleistert.

Aufruf zur „Begleitung“ der AfD Wahlparty (Foto: Jouwatch)

Zusammenfassend läßt sich also sagen, daß der Berliner Senat erstens die widerrechtliche Besetzung der Volksbühne duldet und daß er zweitens damit die Antifa-SA begünstigt, die wiederum plant, den politischen Gegner zu terrorisieren. Wem solche Zustände bis Oberkante Unterlippe stehen, weiß, wo er morgen seine Kreuzchen zu machen hat: Bei der AfD.

So gesehen ist auch dieser Sachverhalt wieder eine treffliche Wahlkampfhilfe der gesetzlosen Gesinnungsterroristen von Links. (ME)

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