Polizeianalyse: Mit „Männergruppen“ Silvester feiern

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Migranten werfen Böller und Feuerwerkskörper. Symbolbild: Screenshot Youtube

In den Geschäften wird schon Weihnachtsgebäck angeboten, Silvester naht, und bei der Polizei bricht Panik aus, da auch in der diesjährigen Silvesternacht „mit der Anreise großer Männergruppen zu rechnen ist“. „Hunderte junger Männer verschiedenster Nationalitäten werden nach Köln und andere Großstädte reisen, um hier zu feiern“. Die Geister, die man rief, sollen gefälligst in die Flasche zurück. Daher hat die Polizei Wissenschaftler mit einer Analyse über die Silvestereinsätze 2015 und 2016 beauftragt, um mehr über die „Motive der Männer“ zu erfahren, denen ganz einfach die islamische Frauenhasser-Triebfeder gejuckt hat. Diese Analyse wurde am Donnerstag veröffentlicht. Die Kosten für die Analyse zahlen nicht die Bürger, sondern „der Staat“, die deutschen Opfer haben keine Lobby, da gegen Sexmonster nur in Einzelfällen ermittelt wurde und viele dann mangels Beweisen freigelassen wurden, oder sich die Strafe durch U-Haft erledigt hatte.

Von Verena B.

An Silvester 2016/17 waren laut der Analyse etwa „2000 nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehende junge Männer“ nach Köln gekommen, von denen viele aggressiv auftraten. Die Polizei überprüfte sie und verhinderte nach eigener Einschätzung eine Wiederholung der Straftaten vom Jahr zuvor, als es zu massenhaften Übergriffen und Diebstählen gekommen war. Ziel der Analyse war, Hintergründe und Motive der Männer zu klären.

Diese höchst sachdienliche Analyse kam zu folgenden Ergebnissen:

Aus Nordafrika stammen die wenigsten von ihnen, sie leben im Umland und kommen in kleinen Gruppen von zwei bis fünf Personen. Verabredet sind sie nicht (das sahen  Zensurminister Heiko Maas und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer damals anders), aber sie alle wollen hier den Jahreswechsel feiern.

Das von empörten Linken und Grünen beanstandete „racial profiling“ der Wissenschaftler ergab angeblich:

In der Mehrheit handelte es sich um Iraker (125), Syrer (123) und Deutsche (112). Aus Marokko (21), Algerien (11) und Tunesien (4) kamen weitaus weniger.

Die Polizei hat nach eigenen Angaben aber Zweifel, ob diese Aufteilung in jedem Fall so zutrifft.

Wer sind die Männer?

Die Forscher haben 640 Datensätze zu Personen, deren Personalien voriges Jahr am Hauptbahnhof Köln registriert worden waren, ausgewertet. Zudem wurden an 350 Personen Fragebögen verschickt. Der Rücklauf lag bei knapp 50 Prozent. Die meisten von ihnen kamen aus dem Irak, Syrien und Deutschland, weniger als fünf Prozent von ihnen kamen aus Nordafrika. Die Annahme der Polizei, es handele sich überwiegend um „Nafris“ (Nordafrikaner), war falsch. Viele der Kontrollierten leben in Flüchtlingsunterkünften.

Warum feiern sie in Köln?

Es geht ihnen um den Hotspot Köln, sie kommen ohne besonderen Plan in die Stadt und sind nicht verabredet“, sagt Professor Zick von der Universität Bielefeld.

Wer ist Zick?

Andreas Zick ist ein soziologischer Professor der Geschwätzwissenschaften für „Konflikt- und Gewalt“. Sein staatlicher Auftrag ist es, Menschenfeindlichkeit gegen islamische Gewaltverbrecher abzubauen und Vorurteilen entgegenzuwirken, denn das spaltet die Gesellschaft.

Ohne Eintrittsgeld zu zahlen, könne am sozialen Leben teilgenommen werden. Bei der Eskalation 2015, als zahlreiche Raub- und Sexualdelikte verübt worden waren, habe die Gruppendynamik eine entscheidende Rolle gespielt. „Schon kleine Effekte erzeugen ein Massenverhalten. Sie haben gemerkt: Heute ist hier alles möglich“, sagt Zick. Polizeipräsident Uwe Jacob räumt ein, die Polizei sei 2015 europaweit von den jungen Männern „völlig überrascht“ worden. (Ebenso völlig überrascht sind die Politiker jedes Mal, wenn in Europa ein islamischer Terroranschlag erfolgt, der nichts mit dem ISlam zu tun hat. Mit Terroranschlägen müssen wir leben, das ist unser neuer Alltag).

Sind das alles Kriminelle?

Nein. Laut Erhebung waren 23 Prozent der Männer polizeilich bereits erfasst (also können es keine Kriminellen sein), dies lasse jedoch keine Rückschlüsse auf die Gründe hierfür zu. „Der Begriff ist grundsätzlich problematisch“, sagt Professor Thomas Feltes von der Ruhr-Universität Bochum. Unter den festgestellten Personalien befanden sich laut Polizei 217 Personen mit „Aliasnamen“, also doppelten Identitäten. „Hier darf man nicht grundsätzlich eine bewusste Täuschung annehmen“, warnt (der hoch intellektuelle) Klaus Zimmermann, Leiter der „EG Silvester“, die polizeiintern die Einsätze analysiert hat. Oft seien Zahlendreher oder Schreibfehler bei der Aufnahme der Personalien für die falsche Erfassung ursächlich. Dennoch seien auch 2016 wieder 50 Eigentumsdelikte angezeigt worden, es habe eine „aggressive Grundstimmung geherrscht“, so Polizeipräsident Jakob.

Warum die Aggressivität (oder: Warum ist die Banane krumm)?

Alkohol ist eine Ursache. Aber auch „kulturelle Unterschiede und Missverständnisse auf beiden (?) Seiten“, erklärt Jacob. Die jungen Männer hätten meist aus Erfahrungen in ihrer Heimat kein Vertrauen zur Polizei. Kulturell gebe es einen Hang zu einer „expressiven nonverbalen Ausdruckform“, so Feltes. Durch Polizeikontrollen baue sich bei den Männern Frust auf, da sie nicht ungehindert feiern können. (Also lässt man die Kontrollen am besten weg, damit die Männer ungehindert „feiern“ können. Auf diese Weise werden auch rassistische Vorurteile abgebaut).

Welche Tipps geben die Experten?

Zick hält eine „Dezentralisierung“ von Veranstaltungen für sinnvoll. Es sei kontraproduktiv, die jungen Männer alle am Bahnhof zu sammeln. Dass dies auch wirklich so kommt, ist eher unwahrscheinlich, denn die Polizei will die Männer offenbar nicht unkontrolliert zu diversen Plätzen in der Stadt ziehen lassen. „Es bedarf auch einer besseren Ausbildung der Polizei, um bei Kontrollen nicht nur nach ethnischen und kulturellen Merkmalen zu gehen“, mahnt (der linksextreme) Zick. Nach Silvester 2016 sah sich die Polizei mit dem Vorwurf der „racial profilings“ konfrontiert. Nun wollen Polizei und Stadt ein Konzept für die Silvesternacht erstellen.

Wie will die Polizei die Männer erreichen (jetzt kommt was zum Lachen)?

Die (extrem hochintelligenten) Wissenschaftler haben festgestellt, dass die jungen Flüchtlinge keine deutschen Medien konsumieren, sondern in ihrer Heimatsprache in sozialen Netzwerken kommunizieren (Pass verloren, Handy nicht, durch Überfall erbeutet oder von humanitären Menschen/Organisationen geschenkt). „Ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor ist die Kommunikation, hier müssen wir uns verbessern“, sagt Uwe Jacob. So sollen in der Silvesternacht mehr Dolmetscher eingesetzt werden (freiberufliche Dolmetscher beim BAMF verdienen angeblich ca. 35 Euro pro Stunde, Kosten zahlt nicht der Bürger, sondern der Staat).

Vorab soll die Polizei in Flüchtlingsunterkünften präventive Verhaltenshinweise geben („Du darfst nicht in der Öffentlichkeit ficken!“), ebenso wollen die Beamten herausfinden, in welchen sozialen Netzwerken die Männer sich austauschen.

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