Merkel & Co ruinieren das Land geradezu systematisch, Folge II

Foto: Collage
Angela Merkel und "ihr" Europa (Foto: Collage)

 Merkel & Co ruinieren das Land geradezu systematisch – eine Bilanz des Schreckens, auf dem Weg in die endgültige Katastrophe

 Von Peter Wörmer

Fortsetzung

2

Der gigantische Humanitätsbetrug: Brutal ANTIhumanitäre Zuwanderungspolitik

Wann immer Politiker behaupten, humanitär zu handeln, müssten bei Bürgern, die sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen, die Alarmglocken schrillen. Diese Behauptung ist vermutlich der älteste Trick von Politikern, um Menschen dazu zu bringen, etwas zu tun oder zu dulden, was sie, in Kenntnis der Wahrheit, keineswegs tun oder dulden würden. So wurde z.B. auch der kriegsverbrecherische Angriffskrieg gegen Rest-Jugoslawien 1999 als humanitäre Aktion dargestellt. Grünen-Boss und Vizekanzler Joschka Fischer bezog sich sogar auf Auschwitz! (Welt.de, 7.2.05) Solche Unverfrorenheit muss man erst einmal aufbringen können. Das ZDF zeigte als „Flüchtlinge“ 2015 immer wieder Familien mit niedlichen, süßen Kindern, während in Wirklichkeit zu etwa 80% wehrfähige Männer zuströmten. Man suggerierte, „Flüchtlinge“ seien gerade dem Grauen eines schrecklichen Krieges entkommen, obgleich dies tatsächlich für niemanden zutraf.

Im September 2015 hat Merkel den Bürgern erzählt, da seien überraschend einige Tausend „arme Flüchtlinge“ in Ungarn sozusagen gestrandet und es sei ein Gebot der Menschlichkeit, sie – unter Bruch von Verfassung und Einreiserecht – nach Deutschland zu holen. Als sie merkte, dass das irgendwie funktionierte, hat sie ihre angebliche „Menschlichkeit“ ausgedehnt bis zur Öffnung aller Grenzen bei Verzicht auf jedwede Kontrolle, sodass dann unendlich Massen unbekannter Herkunft und Motivation hereinströmten. Die Balkanroute wurde gegen ihren Willen weitgehend geschlossen. Sogar typische Einwanderungsländer – anders als das dichtbesiedelte, zurückgestutzte Deutschland mit reichlich Platz – würden nicht im Traum, höchstens im Albtraum, an eine Grenzöffnung denken, sondern betreiben vielmehr eine konsequent an ihren Interessen ausgerichtete sehr selektive Zuwanderungspolitik. Migrationsforscher und Oxford-Professor Paul Collier: „Kanada etwa nimmt nur 25.000 Syrer auf – und auch nur Familien, keine allein reisenden jungen Männer. Viele Probleme, über die Europa  jetzt klagt, entstehen so gar nicht erst.“ (,Welt‘, 29.1.16)

Keiner oder fast keiner der Migranten hatte ein Recht auf Einreise nach Deutschland: Politisch Verfolgte kamen und kommen alle oder so gut wie alle aus einem EU-Mitgliedsstaat (Artikel 16a, Absatz 2 des Grundgesetzes), vielleicht vereinzelt per Flugzeug aus einem nicht sicheren Drittstaat. Die Genfer Flüchtlingskonvention gibt auch echten Flüchtlingen kein Recht auf Einreise in ein Land ihrer Wahl.

Merkels Legende von ihrer humanitären Motivation – auf anderer Menschen Kosten –  ist auch dank der Recherchen und des Buchs des Autors Robin Alexander geplatzt, Korrespondent der Welt am Sonntag, Die Getriebenen. Der Rest der Geschichte ist auch nicht glaubhaft: Soweit die Menschen tatsächlich Syrer waren, waren sie keineswegs gerade den Kämpfen entflohen – hatten deswegen ihre Ausweispapiere verloren, aber nicht ihre Handies – , sondern kamen aus Flüchtlingszentren in den friedlichen Zonen Syriens oder den Nachbarländern Jordanien und Libanon. Sie waren also im engeren Sinn keine ,Flüchtlinge‘ mehr und auch keine ,Schutzsuchenden‘; Schutz hatten sie längst gefunden. Die Flüchtlingszentren wurden finanziert vom UN-Flüchtlingshilfswerk, mit der Bundesrepublik als einem der größten Zahler. Dieses hat dann die Finanzierung je Tag und Person drastisch gekürzt und so den Anstoß dazu gegeben, dass die Menschen massenweise weiterzogen. Es ist nicht vorstellbar, dass die Bundesregierung von der Kürzung nichts wusste und dass sie nicht hätte gegensteuern können. Womöglich ist die Kürzung sogar hinter den Kulissen von der Bundesregierung veranlasst worden. Die „Flüchtlinge“ und die deutschen Helfer wurden kaltschnäuzig instrumentalisiert. Gegenwärtig erscheint eine Wiederholung in Nigeria möglich (info-direkt.eu, 19.7.17)

Deutschland hat auch seine direkte Hilfe an Jordanien und den Libanon zur Bewältigung der Flüchtlingskrise nicht etwa erhöht, sondern hat die Hilfe für Jordanien 2014 sogar halbiert, wie Prof. Paul Collier, Oxford, laut ,Welt‘ einer der führenden Migrationsforscher weltweit, selbst Enkel eines Immigranten (Welt, 29.1.16) kritisierte (FAZ.net, 22.6.16). Collier sagt, was nötig gewesen wäre und auch weiterhin nötig ist: „Geld verteilen, Investitionen tätigen, Arbeitsplätze schaffen und den europäischen Markt für die Produkte dieser Länder öffnen. Jordanien hat sogar extra Wirtschaftszonen eingerichtet, die bestens erschlossen sind. Auch müssen sie kein Kernphysiker sein, um in einer Werkhalle zu arbeiten. Die Syrer sind nicht schlechter qualifiziert als etwa die Türken.“ All das passierte und passiert natürlich nicht; man WOLLTE und WILL ja Migranten-Massen. Massen und besonders Massen muslimischer Menschen sind auch nötig, um – wie anscheinend gewünscht – Integration weithin unmöglich zu machen und die Bildung und Ausbreitung von Parallelgesellschaften und No-go-Areas zu fördern. (Stefan Schubert, ehemaliger Polizist, No-go-Areas, Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert)

Collier (Welt, 29.1.16): „Ich habe mir eines dieser Aufnahmelager in Jordanien angesehen. Das Leben dort ist nicht großartig, aber erträglich. Und nur darauf kommt es an. Wir müssen den Menschen, die ihre Heimat nicht freiwillig verlassen haben, helfen. Aber deshalb haben sie noch lange keinen Anspruch auf einen Platz im europäischen Wohlstandshimmel. Europa führt die völlig falsche Debatte. Die Europäische Union ist nicht zuständig für die Aufnahme der Flüchtlinge. Es ist aber sehr wohl zuständig dafür, seine eigenen Grenzen zu sichern, entweder gemeinschaftlich oder, wenn das nicht geht, dann eben jeder Einzelstaat für sich. Ich verstehe nicht, warum darüber überhaupt debattiert wird.“ „[Collier] sieht keine Alternative zu Stabilisierung und zum Wiederaufbau der Heimatländer der Flüchtlinge.“

Bezeichnenderweise haben Saudi-Arabien und die Golf-Staaten, obgleich nahe gelegen, mit viel mehr Platz und viel mehr Geld als Deutschland, kulturell verwandt, mit derselben Sprache, kaum Glaubensgenossen aufgenommen. Es ist auch nicht bekannt, dass die Bundesregierung diese Staaten zur Aufnahme gedrängt hätte.

,Der Westen‘ hat seit Jahren Syrien völkerrechtswidrig destabilisiert, auch mit Hilfe von Terrorgruppen, um einen Regimewechsel zu erreichen und/oder aus ökonomischen Gründen, obgleich Präsident Assad zu einem gewissen Grad demokratisch legitimiert und Syrien ein arabischer Staat ist, in dem ausnahmsweise auch Muslime und Christen relativ friedlich zusammenlebten, insbesondere aufgrund brutalen Vorgehens gegen Islamisten. Im Zuge dieses kriminellen Vorgehens

haben die westlichen Staaten u.a. die Lieferung von Verbandsmaterial, medizinischen Geräten und Ersatzteilen für medizinische Großgeräte usw. nach Syrien verboten. Aus der Bundesrepublik wurden Waffen an die Türkei und Saudi-Arabien geliefert, die beide Terroristen unterstützen. Intensive Bemühungen der Bundesregierung zur Stabilisierung der Lage in Syrien sind nicht bekannt; ihnen wären natürlich enge Grenzen gesetzt. Man beteiligt sich lieber an der fantasiereichen Anti-Assad-Hetze. (Tim Anderson, Der schmutzige Krieg gegen Syrien. Washington, Regime Change und Widerstand)

Merkel & Co versuchen mit vielerlei  Tricks und Täuschungen ihre Politik der offenen Grenzen als humanitär zu verkaufen. Tatsächlich ist sie in vielfacher Beziehung und per Saldo das Gegenteil: brutal antihumanitär:

a)

Merkels Politik ist schon im Ansatz falsch und zudem „unmoralisch“ (Oxford-Prof. Paul Collier)

Prof. Paul Collier in ,Welt‘, 29.1.16: „Die Welt: Sie meinen, Angela Merkel ist schuld an der Flüchtlingskrise in Europa?

Collier: Wer sonst? Bis zum vergangenen Jahr waren Flüchtlinge für Europa kein großes Thema. Ich verstehe bis heute nicht, warum Frau Merkel so gehandelt hat. Sie hat Deutschland und Europa damit definitiv ein gewaltiges Problem aufgebürdet, das sich nun auch nicht mehr so einfach lösen lässt.

 […] Durch ihre Kommunikation hat sie aus Flüchtlingen erst Migranten gemacht. […]

 Deutschland gefällt sich offensichtlich in der Retterrolle. Aber es grenzt an keines der Krisen- oder Kriegsländer. All diese Menschen, die zu Ihnen kommen, haben sich aus sicheren Drittstaaten auf den Weg gemacht. Deutschland hat keinen einzigen Syrer vor dem Tod gerettet. Im Gegenteil: Deutschland hat trotz bester Absichten eher Tote auf dem Gewissen. Die Sache ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Viele Menschen haben Merkels Worte als Einladung verstanden und sich danach überhaupt erst auf den gefährlichen Weg gemacht, haben ihre Ersparnisse geopfert und ihr Leben dubiosen Schleppern anvertraut.[…]

 Und dann gibt es noch all jene, die in armen Ländern leben und sich auf den Weg in die reiche westliche Welt machen, um dort ihr Glück zu finden. Das sind Hunderte Millionen Menschen. Eine gewaltige Masse, die, wenn sie sich einmal in Bewegung setzt, kaum noch steuerbar ist. Das Chaos in vielen afrikanischen Staaten nimmt definitiv zu. Der frühere Weltbank-Ökonom Serge Michaïlof vertritt ja die These, dass die Region südlich des Äquators das nächste Afghanistan werden könnte. Dort leben etwa 100 Millionen Menschen, und vor allem in Mali und im Niger ist die Lage bereits sehr instabil. Und dann kommt da die deutsche Kanzlerin und spricht davon, dass Europas Türen offen sind. Überlegen Sie doch einfach mal, wie das bei diesen Menschen ankommt.“

 Prof.Collier, faz.net, 22.2.16:

„[…] Bevor Angela Merkel eine Heilige sein wollte, hat sie die Multikulti-Gesellschaft in Deutschland als gescheitert bezeichnet. Ich sehe nicht, warum sich das auf einmal geändert haben sollte. […]

Faz.net: Sie halten nicht viel von Deutschlands Haltung in der Flüchtlingskrise, oder?

Überhaupt nichts. Alle Flüchtlinge nach Deutschland einzuladen war ein kolossaler Fehler von Angela Merkel. Zumal sie vorher offensichtlich überhaupt keine Vorbereitungen getroffen hatte, um den daraus resultierenden Ansturm zu bewältigen. Abgesehen davon war ihre Einladung auch moralisch verwerflich.

Faz.net: Verwerflich?

Sie hat die Menschen quasi aufgefordert, nach Europa zu schwimmen. Das ist russisches Roulette: Such dir einen Schlepper, und hoffe, dass dein Boot nicht untergeht. Was gibt es da zu verteidigen?

Faz.net: Im Moment helfen wir den Falschen?

Klar. Schauen Sie sich doch um: junge Männer, wohlhabend genug, um Tausende von Euro an Schlepper zu zahlen. Da entscheidet nicht humanitärer Anspruch, sondern das Recht des Stärkeren. Wer nicht unterwegs ertrinkt, darf bleiben.[…]“

Prof. Paul Collier in der ,Welt‘, 29.1.16:

„[…] Es muss einen radikalen Schwenk in der Kommunikation geben. Europa muss klar sagen, dass sich die Wohlstandsmigranten gar nicht erst auf den Weg zu machen brauchen. Und auch die Flüchtlinge, die sich in Sicherheit bringen wollen, können das nicht länger in Europa tun, sondern in den sicheren Nachbarstaaten, ganz so, wie es völkerrechtlich festgelegt ist. Das Prinzip, dass sichere Anrainerstaaten Schutz bieten sollen, muss aus zwei Gründen zwingend gelten: Zum einen kommen die Flüchtlinge in das sichere Nachbarland am einfachsten hinein, ohne sich unnötig in Gefahr zu bringen. Und wenn wieder Frieden in ihrer Heimat herrscht, können die Flüchtlinge auch sehr einfach wieder zurück und beim Wiederaufbau helfen.“ Sie fühlen sich vielleicht auch heimatnäher und dadurch psychisch stabiler.

Den dringend empfohlenen „Schwenk in der Kommunikation“ haben die verantwortlichen Politiker selbstverständlich nicht vollzogen – weil es ihnen letztlich nicht um die Menschen geht – weder um Ausländer noch um Deutsche -, sondern um Instrumentalisierung von Ausländen zur Umwandlung Deutschlands gemäß ihrem ideologischen Irrsinn.

(Collier wandte sich auch gegen die bei uns übliche Diffamierung der Merkel-Kritiker: faz.net, 22.2.16:  Bei Kritik an den hohen Flüchtlingszahlen ist immer auch Rassismus im Spiel?

Nein, längst nicht immer. Ich habe allerdings den Eindruck, dass der öffentliche Diskurs in Deutschland so funktioniert: Die heilige Merkel gegen die Rassisten. Ich halte das für diffamierend. Es gibt berechtigte Gründe für Skepsis.

Was sind die wichtigsten?

Der wichtigste ist das Versagen der Mainstream-Parteien, eine Politik zu machen, die zumindest halbwegs sinnvoll erscheint. Das Gefühl, dass die Politik keinen Plan besitzt, hat bei vielen Menschen Panik ausgelöst. Und dann gibt es die Gruppe der weniger Wohlhabenden, die handfeste existentielle Ängste umtreiben.“)

b)

Mit demselben Geld könnte man im oder nahe beim Herkunftsland etwa 20mal so vielen Menschen helfen.

Die Aussagen der Experten differieren. Einig sind sie sich aber darin, dass in Flüchtlingszentren in friedlichen Zonen des Herkunftslandes oder einem Nachbarland mit einem bestimmten Geldbetrag, der zur Zeit in Deutschland für „Flüchtlinge“ aufgewendet wird, einer vielfachen Anzahl von Menschen geholfen werden könnte.

Da die Menschen sich dort weitgehend auskennen, können sie sich auch viel weitergehend selbst helfen als in einer völlig fremden Umgebung fremder Kultur und Zivilisation. Statt mühselig eine fremde Sprache zu lernen, könnten sie sich darauf konzentrieren, sich beruflich aus- oder weiterzubilden, insbesondere eine Lehre zu absolvieren. Man könnte Lehrwerkstätten einrichten, womöglich auch mit Investitionen Arbeitsplätze schaffen und Aufträge erteilen, Produkte von Zollbelastung freistellen.

Die häufigen Konflikte zwischen verschiedenen ethnischen oder religiösen Gruppen in deutschen Flüchtlingsunterkünften und auch außerhalb würde es nicht geben. Den Menschen könnte auch dabei geholfen werden, im Laufe der Zeit eigene kommunale Strukturen zu schaffen, selbst für innere Sicherheit zu sorgen und sich selbst zu verwalten.

Die gegenwärtige „Flüchtlings“politik ist also auch inhuman gegenüber jenen vielen, denen man mit besserer Politik helfen könnte – selbst bei Einsparungen -, denen man aber gegenwärtig nicht hilft. Aber es geht eben in Wahrheit im Kern gar nicht um Hilfe, sondern um ideologischen Irrsinn.

c)

Fachkräfte Entwicklungsländern zu entziehen, ist verwerflich.

„Wir brauchen Immigration, weil uns Fachkräfte fehlen“ ist ein ,Argument‘ für Immigration: Der Fachkräftemangel in Deutschland ist großenteils Fiktion. Martin Gaedt, Autor von ,Mythos Fachkräftemangel‘, im Interview mit kununu.com, 6.4.17: „[…]  Meinungsforschungsinstitute wollen Geld verdienen. Spiegel Online hat 2015 mehrere offizielle Prognosen zum Fachkräftemangel untersucht. Was wurde in 2009 für das Jahr 2015 prognostiziert? Welche der Szenarien trafen nach sechs Jahren tatsächlich ein? Das Fazit: Nichts. Keine einzige Prognose der Meinungsforschungsinstitute ist bis 2015 eingetroffen. Aber dieselben falschen Zahlen werden jetzt für 2022 vorausgesagt. Völlig schamlos. Ungebremst verdienen Meinungsforschungsinstitute viel Geld mit falschen Zahlen und warnenden Prognosen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist auch zuständig dafür, dass der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) jahrelang die Zahl der offenen Stellen mit sieben, später mit fünf multipliziert hat, die Zahl der arbeitslosen Ingenieure aber nur mit eins.[…]“

Arbeitgeber sind zuweilen nicht bereit, angemessen zu bezahlen, angemessene Arbeitsbedingungen anzubieten, oder auch nicht, im Unternehmen selbst Weiterbildung zu ermöglichen und zu fördern. Als Hilfe für Arbeitslose und Unterbeschäftigte könnte in größerem Umfang Qualifizierung betrieben werden. Natürlich ist ein größeres Angebot für Arbeitgeber immer angenehmer als ein kleineres. Im Zuge von Digitalisierung und Automatisierung werden auch etwas anspruchsvollere Arbeitsplätze wegfallen.

Die in vielfacher Beziehung ruinöse Politik von Merkel & Co, auch die Verbreitung minderwertiger Arbeitsplätze, treibt Fachkräfte zuhauf aus dem Land – man verlässt das sinkende Schiff -, vermutlich weit mehr als durch Zuwanderung je gewonnen werden – und schreckt auch ausländische Spitzenkräfte ab. Martin Gaedt im Interview: Mehr als vier Millionen Deutsche arbeiten im Ausland. Damit sind wir Vize-Europameister direkt hinter Polen. Von allen Deutschen haben 15,1 Prozent einen akademischen Abschluss, von allen im Ausland arbeitenden Deutschen hingegen 84 Prozent.“

In Deutschland wird das Bildungssystem weithin ruiniert, auch durch Aufnahme sehr vieler Migrantenkinder. Leistungsstandards werden drastisch abgesenkt, um das zu vertuschen. So wird auch das Heranbilden neuer Fachkräfte teilweise sabotiert.

EU-Fachkräften gebührt Vorrang, zumal die irre Euro-Rettungspolitik, die keine ist, zu hoher Arbeitslosigkeit in Euro-Krisenländern geführt hat.

Soweit sich Migranten als Fachkräfte ausgeben, muss das natürlich nicht zutreffen. Zeugnisse können gefälscht oder auf eine andere Person ausgestellt sein. Die Anforderungen im Ausland liegen oft weit unter dem deutschen Niveau. Für verantwortungsvolle Positionen wäre eine zumindest teilweise Wiederholung der Prüfung in Deutschland erforderlich. Leistungsfähigkeit und Leistungswille sind unter Migranten häufig wenig ausgeprägt. Die Zustände in den Herkunftsländern haben auch etwas zu tun mit den Menschen, die dort leben. Sie „fliehen“ weitgehend vor Zuständen, die sie selbst geschaffen haben.

Hauptsächlich aber: Wirkliche Fachkräfte sind in Entwicklungsländern sehr rar und andererseits dringend notwendig. Nimmt man Entwicklungshilfe ernst, darf man diese Leute nicht ihren Herkunftsländern entziehen. Prof. Paul Collier (Welt, 29.1.16): „Es machen sich vor allem die vergleichsweise gut ausgebildeten und relativ Wohlhabenden auf den Weg. Genau diese Menschen werden auch nicht wieder zurückgehen, wenn sie einmal im Westen Fuß gefasst haben. Den Krisenländern fehlen dann genau jene Menschen, die sie für eine stabile Zukunft am dringendsten brauchten.“

  1. d)

„Wir müssen die demografische Lücke schließen.“ Mit der Finanzierung der Migranten-Massen wird aber die Lage verschlimmert. Geld, um Sinnvolles gegen die Lücke und gegen deren Folgen zu tun, Geld fürs Gemeinwohl fehlt.

Müssen wir die Lücke schließen? Wieso eigentlich? Japan, auch alternd, lässt fast keine Immigration zu, sondern setzt auf Roboter. Wir haben noch, statistisch heruntermanipuliert, Millionen an Arbeitslosen und Unterbeschäftigten, zudem Zuwanderung aus anderen EU-Ländern, und die Digitalisierung wird laut Experten Millionen an Arbeitsplätzen, auch etwa anspruchsvollere, vernichten. Merkel-Migranten wandern im wesentlichen ins soziale Netz ein und verschlimmern die Finanzsituation des Staates dramatisch. Andererseits ekeln Merkel & Co mit der sich dramatisch verschlimmernden Situation in Deutschland viele Leistungsträger aus dem Land.

Vor hundert Jahren lebten auf dem Gebiet des heutigen Deutschland weit weniger Menschen. Flüchtlinge aus ehemals deutschen Gebieten sind in großer Zahl hereingeströmt. Nähme die Bevölkerung ab, könnten einige Bausünden korrigiert, könnten Umwelt und Natur besser geschützt werden. Das Wohnungsproblem würde entfallen.

Es gibt nur zwei Probleme, die gelöst werden müssen: Wie kann das Rentensystem bewahrt werden, das ja ein Umlagesystem ist, wenn immer mehr Alte von immer weniger Jungen finanziert werden sollen? Ähnliches gilt für die Pensionen. Zweitens: Wie bekommt man letztlich die Wende bei den Geburten hin, sodass Deutschland nicht verschwindet (was den antideutschen Rassisten und Kulturbarbaren allerdings natürlich egal wäre)?

Die irre UNselektive Masseneinwanderung im Stil von Merkel & Co, die sich nicht einmal auch nur ansatzweise die typischen Einwanderungsländer leisten – so blöd ist niemand -, kostet uns über die Jahre Billionen (!) an Euro. Das klingt übertrieben, ist es aber nicht. Man muss nur einmal jenseits aller Täuschungsmanöver wirklich alle Kosten zusammenrechnen. (https://www.journalistenwatch.com/2017/09/12/untreue/) Korrigiert man das nicht, würde das demografische Problem noch gigantisch VERSCHÄRFT. Mit diesem Geld aber müsste und könnte man:

*Das Begabungs- und Leistungspotenzial der Kinder und Jugendlichen, besonders aus ärmeren Schichten und Migrantenkinder, wirklich ausschöpfen. Dadurch würde man auch der sozialen Gerechtigkeit, der Chancengleichheit dienen und die Arbeitslosigkeit verringern. Insbesondere durch Verbesserung der Betreuung in Kindergärten, mehr Lehrer und indem Lehrer zur Verfügung stehen zur Beratung von Eltern und Jugendlichen, zur Schulaufgaben-Hilfe und zum Nachhilfeunterricht. Das häufige Mobbing deutscher Schüler durch Migrantenkinder ist zu beenden, erforderlichenfalls auch mit drastischen Maßnahmen.

*Eine Pro-Familien-Politik betreiben statt der gegenwärtigen – insgesamt gesehen – Anti-Familien-Politik. Sehr viele junge Menschen wollen gern später Kinder haben, verzichten dann aber doch darauf. Die Gründe sind zu identifizieren und möglichst zu beseitigen. Die ideologische Bevormundung (Mütter müssen schnell wieder beruflich arbeiten, beide Eltern müssen beruflich tätig sein – eine Kumpanei von „Linken“ und Kapitalisten), der Missbrauch von Kindern zur psychischen Manipulation schon ab Kindergarten (Sexual“erziehung“ ab 4 Jahren oder gar früher, Gender-Mainstreaming-Ideologie), die weithin verschwiegene massenhafte Kriminalität von Migranten-Kindern und –Jugendlichen gegen ihre deutschen Altersgenossen müssen endlich aufhören. Die sozialpolitisch skandalöse Ausbreitung minderwertiger Arbeitsverhältnisse (Befristung, Leiharbeit, unerwünschte Teilzeitarbeit, „Werkverträge“) muss dringend korrigiert und auf Situationen entsprechender betrieblicher Notwendigkeit beschränkt werden. Ohne solide finanzielle Basis gründen eben viele Menschen auch keine Familie. Die finanzielle Situation von Familien und auch Alleinerziehenden mit Kindern ist drastisch zu verbessern. Arbeitnehmer mit Kindern tragen doppelt zum Rentensystem bei. Das ist konsequent zu berücksichtigen. Familien-Splitting im Steuerrecht und die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf lebenswichtige und speziell Kindern dienliche Güter sind notwendig.

*Mit einem Teil des ersparten Geldes wäre das Rentensystem zumindest übergangsweise zu stützen und die sich ausbreitende Altersarmut zu bekämpfen, die mit dem stetigen Absenken des Rentenniveaus und der riesigen Ausbreitung minderwertiger Arbeitsverhältnisse verbunden ist. Zudem ist die konzeptionelle Gestaltung des Systems zu überprüfen, auch im Vergleich zu anderen Ländern. Wenn Roboter Menschen ersetzen, warum sollten ,sie‘ dann nicht auch Sozialbeiträge bezahlen? Eine Kopplung mit der Altersversorgung von Bundestagsabgeordneten ist dringend empfehlenswert.

*Mit einem weiteren Teil des ersparten Geldes könnte endlich die weithin heruntergekommene, marode Infrastruktur wieder in Ordnung gebracht werden – einschließlich ausreichenden Personals -, die ,unsere‘ Politiker seit langem sträflich vernachlässigt haben: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime, Polizei, Verwaltungsgebäude, Straßen, Brücken, Schienen… Z.B. mussten manche Brücken gesperrt werden. So werden auch sinnvolle Arbeitsplätze (anders als in der ausufernden Asylindustrie) geschaffen für die Millionen Arbeitslosen, die es entgegen der statistischen Lügen immer noch gibt.

Für all diese Notwendigkeiten war angeblich nie genug Geld da: Begabungspotenzial verkam und verkommt. Echte Pro-Familien-Politik gibt es fast nicht. Rentner werden immer ärmer. Infrastruktur wird kaputtgespart, vermodert und verrottet. Und wenn ,dank‘ Merkel Menschen massenweise illegal ankommen, denen gegenüber wir zu nichts verpflichtet sind, ist plötzlich Geld in Massen da: Antideutscher Rassismus. Und auch strafrechtliche Untreue. Antihumanitär.

,Humanität‘ auf Kosten anderer ist keine: Der Heilige Martin, Symbolfigur christlicher Nächstenliebe, hat seinen eigenen Mantel geteilt und die Hälfte dem Frierenden gereicht. ,Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘ ist christlich. Kirchenfunktionäre lügen die christliche Botschaft um in ,Liebe deinen Fernsten‘. Als die beiden Bosse der beiden deutschen Großkirchen Jerusalem besuchten, haben sie vor Besuch des  Tempelbergs ihre Kreuze abgenommen, um dem dortigen Imam zu gefallen. Im Matthäus-Evangelium heißt es: „Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“

 

  1. e)

Immigranten aus fremder, gegensätzlicher Kultur bringen explodierende Gewaltkriminalität, die uns Deutsche massenhaft zu Opfern macht und die Innere Sicherheit zerstört hat. Innere Sicherheit ist wesentliche Voraussetzung für Freiheit und wesentlicher Bestandteil von Rechtsstaatlichkeit. (Für Leute mit einem Intelligenz-Quotienten unter 69 und Hetz-Neigung von über 200: Selbstverständlich bedeutet dies keineswegs, alle oder auch nur die Mehrheit der Immigranten als Kriminelle zu bezeichnen oder zu verdächtigen.)

Multikulturelle Gebilde sind stets multikriminell, wenn die Kulturen nicht miteinander harmonieren. Zu versuchen, entgegen allen Erfahrungen, etwas anderes zustandezubringen, ist ein Menschen-Experiment – verantwortungslos, unmoralisch: Man macht Menschen nicht zu Versuchskaninchen.

Innere Sicherheit zu gewährleisten ist die fundamentalste Aufgabe eines Staates. Sie ist weitgehend zerstört. Gewaltkriminalität explodiert. Zuweilen ist die Polizei nicht einmal mehr Herr der Lage, so z.B. Silvester 2015 in Köln, im Juli 2017 beim Volksfest in Schorndorf. Merkels Hofschranzen in Politik und Medien bemühen sich nach Kräften, die weitgehende Zerstörung der Inneren Sicherheit zu vertuschen. Dieses Ende ist auch noch nicht überall spürbar. Aber nur Geduld: Es wird auch bei Ihnen ankommen; der Prozess ist schleichend, aber verlässlich und bei dieser Politik unaufhaltsam. Geradezu ein schlechter Witz: Im September 2017 wurde ins Polizeipräsidium Berlins eingebrochen. Angesichts der riesigen Zahl, fast immer unaufgeklärter Wohnungseinbrüche kann man sich nicht einmal zuhause mehr sicher fühlen.

Mit welch unverfrorener Verlogenheit vertuscht wird, konnte man z.B. nach den massenhaften brutalen Sexmob-Vorfällen Silvester 2015 in Köln und anderswo sehen: Sogar das besonders zu korrekter Information rechtlich verpflichtete und dafür zwangsweise fürstlich bezahlte öffentlich-rechtliche Fernsehen berichtete tagelang  GAR NICHTS. Wenn das Fernsehen nichts berichtet, heißt das: Es gibt nichts Interessantes zu berichten. Ob dieser Lüge wurden die verantwortlichen Journalisten nicht etwa gefeuert, sondern vielleicht noch belobigt, dass sie ihr Bestes im Dienste der Politoberen versucht hätten. Und wir, zu Objekten der Manipulation degradiert, müssen dafür sogar noch bezahlen: Antidemokratische Unverfrorenheit im Exzess. Merkel verkündete noch im August 2016, es bestehe kein Zusammenhang zwischen Terrorgefahr und Flüchtlingszuzug (Süddeutsche Zeitung, 18.8.16), obgleich sie es natürlich besser wusste. (Zur Ausländer-Kriminaltät auch z.B. Unzensuriert.de, 9.9.17)

Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom, NATO Defense College, Rom, Neue Zürcher Zeitung, 16.1.16:

„[…] Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer «Fehleinschätzung» ungeschoren davon. Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.[…]“

Merkel & Co haben mit ihrer irren Politik der offenen Grenzen alle möglichen Leute ins Land gelassen und tun das weiterhin: Auch Terroristen, Leute, die sich zu Terroristen radikalisieren lassen, Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger, Räuber…, ganze Verbrecherbanden und kriminelle Familien-Clans.

All solche Leute hat Merkel in Massen unkontrolliert hereingelassen und auf die Menschen in Deutschland losgelassen – natürlich nicht auf sich selbst und ihre Politiker-Kollegen, wohlbehütet und rundum prächtig geschützt auf Kosten der Opfer ihrer verantwortungslosen, kriminellen Politik. Menschen wurden und werden Verbrechern nahezu ausgeliefert. Und unterhalten werden all diese Migranten auch noch dazu erzwungenermaßen von den potenziellen Verbrechensopfern selbst, den Steuerzahlern.

Merkel & Co haben die Deutschen diesen Leuten geradezu preisgegeben, nahezu ausgeliefert, zumal sie zuvor die Polizei heruntergespart hatten, dieser auch immer wieder den notwendigen Rückhalt versagen und die Justiz weithin zur Kuscheljustiz verkommen ist, teilweise wegen Bedrohung von Prozessbeteiligten einschließlich Familien, und bestrafte Ausländer keineswegs konsequent abgeschoben werden, erkannte terroristische Gefährder schon gar nicht; aber unter Beobachtung halten kann man diese auch nicht, obgleich man ihnen jederzeit einen Terrorakt zutraut. Taliban-Mörder werden nicht abgeschoben, weil sie in Afghanistan womöglich zum Tode verurteilt werden würden, und laufen nun hier frei herum, vom Steuerzahler wohlversorgt.

Merkel wusste sehr wohl, wer da kam oder konnte sich doch leicht informieren… Es kamen weit überwiegend Männer im wehrfähigen Alter, testosterongesättigt – entgegen der verlogenen Propaganda-Schau im ZDF, in der vor allem Familien mit süßen Kindern gezeigt wurden. (Man muss für seine eigene Irreführung auch noch bezahlen!) Überall in der Welt haben jüngere Männer eine relativ hohe Kriminalitätsrate. Sie kamen fast alle ohne weibliche Begleitung. Merkel wusste natürlich, was das bedeutete. Fast alle waren Muslime. Merkel wusste oder musste wissen, dass die meisten Muslime dem orthodoxen Islam (mit wörtlichem Verständnis des Koran) anhängen und dieser Nichtgläubige zu Menschen dritter und vierter Klasse erklärt, eigentlich dazu bestimmt, den Muslimen zu Diensten zu sein (als ,Dhimmis‘), Mädchen und Frauen insbesondere per Sex, zu verschwinden oder getötet zu werden. Die Kinder orthodoxer Muslime werden von Kindesbeinen an zum Hass auf „Ungläubige“ –  „Schweinefleischfresser“, „Abkömmlinge von Affen und Schweinen“ –  erzogen. Das können sie gar nicht einfach abstreifen. Die meisten Merkel-Gäste kamen ohne Personalpapiere – offensichtlich weil sie mit falschen Angaben über Herkunft und/oder Alter täuschen wollten; ihre Handys hatten sie dabei.

Oft zeichnen sich die Migranten-Verbrechen gegen Deutsche durch besondere Hinterhältigkeit oder besondere Grausamkeit oder beides aus. Da wird dann z.B. eine Frau von hinten mit kräftigem Tritt eine Treppe hinunter oder auf die Gleise vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Ein kleines Mädchen wird von einer Gruppe vaginal, oral und anal immer wieder vergewaltigt und wird vor Schmerzen wahnsinnig. Eine ungehorsame deutsche Freundin eines Migranten wird mit Benzin übergossen und angezündet oder aus dem Fenster geworfen. „Loverboys“ zwingen wenig selbstbewusste deutsche Mädchen mit brutaler psychischer und physischer Gewalt zur Prostitution. Einzelne junge deutsche Männer werden – ohne erkennbaren Anlass – von z.B. 5 jungen Migranten umringt und zu Boden gestoßen. Dann tritt und springt man – welch ein Spaß – so lange auf den Kopf, bis sich der Mensch nicht mehr regt. Akif Pirinçci schreibt von über 3000 von Migranten ermordeten Deutschen seit 1975 (,Der Übergang, Bericht aus einem verlorenen Land‘, S. 15). Rettungssanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenbetreuer werden angegriffen. (Unzensuriert.de, Und täglich grüßt der Einzelfall) Oft, wenn Polizisten nur einen kleinen Vorfall aufnehmen wollen, z.B. Parken in der zweiten Reihe, werden sie schnell von einer großen Anzahl herbeitelefonierter aggressiver Männer, die ja nicht arbeiten müssen, umringt: Hier haben SIE das Sagen, einem der Ihren hat die Polizei gar nichts zu sagen. Oft werden Polizisten beleidigt, angespuckt, niedergeschlagen, zuweilen schwer verletzt. Kirchen können nicht mehr wie gewohnt geöffnet bleiben. Sie werden verdreckt, ins Taufbecken wird uriniert, Inventar wird beschmiert, zerstört oder gestohlen, dekorative Fensterscheiben werden zerdebbert. An die Tür wird geschrieben „Wir töten euch alle“. (https://www.unzensuriert.de/content/0024921-Polizeistatistik-beweist-Asylbewerber-sechsmal-krimineller-als-Deutsche-bei-schweren) Manche Verbrechen ,bereichern‘ uns insofern, als es dergleichen früher praktisch nicht gegeben hat. Wenn irgendwas nicht gemäß Wünschen der ,neuen Herren‘ geschieht, randaIieren sie aggressiv und brutal.

Wer den Islam, Mohammed, den Koran oder die Umma – die weltweite Gemeinschaft der Muslime – nach Meinung orthodoxer Muslimen „beleidigt“, muss mit schlimmster Rache rechnen. Viele Menschen benötigen – extrem aufwändigen – Polizeischutz. Religionsfreiheit, Informations- und Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit sind drastisch eingeschränkt, sektoral aufgehoben. Wer vom Islam abfällt, ist laut Koran zu töten. Eine Muslima darf keinen Ungläubigen heiraten. Steht ein Muslim an einer Haltestelle und nahebei küsst sich ein Pärchen, fühlt er sich vielleicht beleidigt und geht mit einem Messer auf den Mann los. Viele Menschen sind vor islamistischer Unterdrückung und Bedrohung nach Deutschland geflohen. ,Dank‘ Merkel & Co werden sie nun hier von eben diesen Leuten eingeholt und erneut unterdrückt, bedroht, angegriffen, auch in Flüchtlingsunterkünften, oft mit Hilfe des muslimischen Sicherheitspersonals. Das Asylrecht wird so drastisch entwertet.

Ein besonderes Problem sind die sich rasant ausbreitenden ,No-go-Areas‘ in Städten, in die sich die Polizei allenfalls in Mannschaftsstärke hineintraut, die von ausländischen Verbrecher-Clans beherrscht werden, welche dort weitgehend auch ihr eigenes ,Recht‘ praktizieren – und die die deutschen Steuerzahler zwangsweise mit Massen an Geld in Form von Hartz IV subventionieren. Diese Gebiete sind auch mögliche Ausgangspunkte bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen, wie die CIA sie für Deutschland voraussagt. Stefan Schubert, ehemals Polizist: ,No-go-Areas. Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert.‘

Beispiel Berlin: ,Tagesspiegel‘, 9.12.15: Kriminelle Clans mit mehreren Tausend Mitgliedern haben in verschiedenen Ortsteilen Berlins ein „Klima der Angst“ geschaffen. „Es gibt in Berlin erhebliche Probleme“ heißt es in der wissenschaftlichen Studie „Paralleljustiz“, die am Mittwoch von Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) vorgestellt wurde. Der Autor, der Islamwissenschaftler Mathias Rohe von der Uni Erlangen-Nürnberg, nannte neben Neukölln auch Moabit, Wedding und Kreuzberg. Dort würden überwiegend arabische Großfamilien „zu erheblichen Teilen Organisierte Kriminalität betreiben“, heißt es in der Studie. Die Clans nutzten ihre „geschlossenen Familienstrukturen und setzen ihre archaischen kulturellen Vorstellungen von ,Ehre‘ und Machtausübung rücksichtslos durch und verbreiten ein Klima der Angst unter Tatopfern, Zeugen, in den Communities und der Gesamtbevölkerung“, so Rohes Fazit. Staatliche Behörden würden diese Milieus nur noch unzureichend kontrollieren, diese würden sich zudem immer mehr verfestigen.[…]“

Heinz Buschkowsky, Ex-SPD-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, BILD, 5.8.15: „[…] Kriminalität hat sich endgültig ihre Refugien in der Stadt geschaffen. Sie fürchtet Polizei und Justiz nicht mehr. Fernöstliche Triaden, albanische Gangs, die sogenannte Russen-Mafia, alle haben Platz genommen. An der Spitze der Berliner Unterwelt stehen aber unangefochten die arabischen Großclans. Sie bestimmen die Regeln und setzen sie brutalst und, wenn es sein muss, auch mit Waffengewalt durch. Die Geschäftsfelder sind penibel aufgeteilt. Drogen- und Menschenhandel, Schmuggel, Auto-„Export“, Prostitution, Einbruch, Raub, Diebstahl, Geldwäsche, Betrug. Das volle Programm. Scheinbar ungestört und unbehelligt ziehen sie ihre Kreise.[…]“

 Insbesondere den arabischen Verbrecher-Clans führt Merkel & Co seit 2015 viele neue Mitglieder zu, sodass sie sich immer weiter stärken und ausdehnen. Dass diese Clans ernsthaft bekämpft würden, ist bislang nicht bekannt geworden.

Mit ungeheuer vielen Opfern, Blut, Schmerzen, Tränen, grausamem Leid, himmelschreienden Tragödien müssen Menschen erzwungenermaßen für Merkels Irrsinn bezahlen. Merkel & Co sind auch strafrechtlich verantwortlich für alle kriminellen Taten, die von Personen begangen wurden und begangen werden, welche sie rechtswidrig haben einreisen lassen, Verbrechen also, die ohne dieses rechtswidrige Verhalten nicht begangen worden wären. Der Lack der Zivilisation ist dünn und brüchig. Die Barbaren sind unter uns.

Wenn z.B. ein Schulleiter oder ein Polizeipräsident Mädchen und Frauen auffordert, keine kurzen Röcke und keine hochhackigen Schuhe zu tragen usw., erntet er sogleich Proteste von Gutis (Gutmenschen), man dürfe doch Migranten nicht unter Generalverdacht stellen (was ja auch niemand getan hat). Statt dass man Menschen warnt und diese es dann vermeiden, Opfer zu werden, sind anscheinend Menschenopfer für ideologischen Schwachsinn erwünscht – auch ein Zurück in dunkelste Zeiten.

Das Mobben, die Unterdrückung und das Quälen deutscher Kinder und Jugendlicher in Schulen und Stadtteilen mit hohem muslimischem Anteil ist ein Riesenskandal, den sich die Politische Klasse unverfroren leistet. ,Focus’, schon unter dem 11.10.10, S.62: „Dort, wo muslimische Schüler die Mehrheit bilden, haben in Berlin andersgläubige Klassenkameraden keinen Platz mehr zum Leben.[…] Die deutsche Minderheit ist zum Freiwild für rassistische Ressentiments junger Muslime geworden.“ Im Fastenmonat Ramadan wird Deutschen ins Essen gespuckt. Auch Lehrer werden eingeschüchtert. Die Eltern der kriminellen Kinder finden deren Verhalten anscheinend in Ordnung, jedenfalls unternehmen sie anscheinend nichts dagegen.

Margit Miosga, bekannte linke Feministin, 2009: „Die Autorinnen und Autoren der Spiegel-Titelgeschichte haben Recht, wobei ich es nicht die „stille Islamisierung“ nennen würde, sondern die „schleichende Kapitulation“. Junge Männer in Berlin … geben im öffentlichen Raum den Macho, flirten und probieren Sex mit deutschen Mädchen. Gleichzeitig diffamieren sie ihre Freundinnen als „deutsche Nutten und Schlampen“, heiraten eine Jungfrau aus dem anatolischen Dorf, die sie wegsperren und misshandeln. Die türkischen jungen Frauen, in engen Wohnungen mit ihren Kindern gehalten, wissen im Grunde nicht, wo sie sind, dass sie Rechte haben, Menschenrechte. Die Anfänge der jungmännlichen Selbstherrlichkeit sind täglich für alle Klassenkameraden zu sehen, zu fühlen, zu hören. Da darf man auch zuschlagen, die Jacke stehlen, denn es ist ja „nur ein Deutscher“. Sind alle so? Nein, aber die Mehrheit. Sie fühlen sich im Recht, ihre Imame, ihre Väter und Onkel unterstützen sie in ihren Lebensäußerungen […] Es geht um die Verachtung gegenüber der deutschen Gesellschaft, besonders gegenüber Mädchen und Frauen. Dieses untolerierbare Verhalten ist ein direkter Ausfluss des Islam, ist legitimiert durch die Religion. Und die deutsche Gesellschaft, vertreten durch Schulleiter, LehrerInnen und Gerichte duckt sich weg im Namen einer angeblichen Toleranz. Dagegen muss unsere Gesellschaft gnadenlos intolerant werden, im Interesse aller, besonders aber der muslimischen Frauen und Mädchen.“

(Im Kulturradio des Rundfunks Berlin-Brandenburg, zitiert von Gerhard Schmid, Oberschulrat, in einem Vortrag „Integration und Parallelgesellschaften – Grenzen der Toleranz“ bei der CDU Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg am 2.7.09)

Alles Mögliche ,tut man nicht mehr‘: Bestimmte Straßen, Plätze, Parks, Gegenden betritt man nicht mehr, jedenfalls nicht als Mädchen oder Frau, jedenfalls nicht allein, jedenfalls nicht im Dunkeln. Bestimmte S-, U-Bahn- oder Bus-Linien benutzt man nach x Uhr nicht mehr. Man lässt Kinder nicht mehr allein zur Schule oder nach Hause gehen oder radeln, sondern bringt und holt sie. Auf der Straße schaut man voraus, ob sich da eine Gruppe von Migranten nähert und geht, falls das so ist, möglichst unauffällig auf die andere Straßenseite oder in eine Seitenstraße. Geht oder fährt man mit dem Fahrrad irgendwo allein oder als Paar, schaut man sich öfter um, auch nach hinten. Auch auf dem Bahnsteig. Juden tragen keine Kippa mehr. Häufig führt man Gasspray mit sich. Selbstverteidigungskurse sind ausgebucht. Kleine Waffenscheine werden immer zahlreicher beantragt. ,Überall‘ sind Kontrollen, Sicherheitsdienste oder/und  Polizeischutz notwendig, sogar im Schwimmbad, bei Festen und Umzügen – soweit diese nicht abgesagt werden müssen -, Polizisten mit Maschinenpistolen, dazu Betonpoller Usw. usw.

An all diese Merkel-Errungenschaften sollen wir uns gewöhnen. Wenn wir das aber nicht wollen??

Interessant: Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, vor der Konrad-Adenauer-Stiftung (mit obligatorischer Distanzierung von der AfD) youtube.com/watch?v=82E-y7B1yw0

Die brutale Missachtung von Recht und Gesetz durch Merkel & Co sowohl selbst direkt als auch durch ihre Gäste und in Merkels Gefolge durch Behörden und Gerichte, auch durch die Bundesmarine (mit Service-Diensten für die Schlepper-Mafia), zudem natürlich auch als ,Vorbild‘ für jedermann, sind das Ende von Innerer Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit.

Vielleicht könnte man die Gewalt islamistischer Gewalttäter und ihre Gewalt-Drohungen zugleich auch jenen zurechnen, die sie mit bestimmter Absicht ins Land geholt haben. Dann müsste man über §81 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs nachdenken:

Hochverrat gegen den Bund

(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

Die Beseitigung von Innerer Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit sind bereits eine Änderung der verfassungsmäßigen Ordnung und/oder eine Beeinträchtigung des Bestandes der Bundesrepublik.

 

  1. f)

Der 100%-SPD-Boss Martin Schulz preist ja, dass das, was die Migranten mitbringen, wertvoller als Gold sei. Zu dem, was sie mitbringen, gehören leider bei vielen auch ansteckende Krankheiten. 

Deutsche werden nicht nur Opfer von Verbrechen, sondern auch von eingeschleppten ansteckenden Krankheiten. Einige waren bei uns längst ausgerottet oder fast ausgerottet oder unbekannt, teilweise sind Kenntnisse und Mittel zu Diagnose und Bekämpfung nicht oder nicht mehr verfügbar. Wenn man – z.B. – Läuserückfallfieber nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt, hat es eine Sterberate von bis zu 40 Prozent.

Selbstverständlich konnten bei weitem nicht alle massenhaft einströmenden Personen ausreichend gründlich untersucht werden. Wieviele überhaupt, ist nicht bekannt. Viele sind auch ,verschwunden‘.

Die Behandlungskosten werden großenteils illegal den deutschen Krankenversicherten aufgeladen.

 g)

Merkel & Co nehmen uns unsere Heimat – über die Beseitigung der Inneren Sicherheit hinaus

Zu explodierender Kriminalität kommen all die Belästigungen, Schikanen und Macht-Demonstrationen, die man uns unter dem Vorwand der Religionsfreiheit aufdrängt und zumutet oder weil man sich sonst angeblich beleidigt oder diskriminiert fühlt. Nur Muslime nehmen dergleichen für sich in Anspruch und wundern sich dann (oder tun so), dass sie bei vielen Menschen nicht sonderlich beliebt sind. Unsere zivilisatorische Errungenschaft, dass Religion Privatsache ist und man andere damit nicht belästigt (negative Religionsfreiheit!), ist abgeschafft. Zumutungen und Forderungen werden umso anmaßender, je höher der Anteil orthodoxer Muslime ist.

Der Koran erlaubt sehr wohl, Gebete zu verschieben. Trotzdem werden Gebetsräume verlangt und wird u.U. demonstrativ auf der Straße oder einem Platz gebetet. Im Koran steht kein Gebot, ein Kopftuch zu tragen. Wer das tut, gehorcht vielleicht einem männlichen Familienmitglied oder auch mehreren; zugeben kann das Mädchen oder die Frau dies natürlich nicht. Oder sie tut es vermutlich als demonstratives Bekenntnis zum orthodoxen Islam. Dann heißt das auch: Ihr Ungläubigen seid Menschen dritter oder vierter Klasse, und mit euch will ich möglichst wenig zu tun haben. Zeigen Menschen nur einen Augenschlitz, weiß man nicht, ob die Augen zu einem Terroristen gehören, der unter dem weiten Gewand vielleicht sogar eine Waffe oder einen Sprenggürtel verbirgt. Zu eigenem Schutz müssen sich Mädchen und Frauen ,züchtig‘ kleiden; sonst gelten sie leicht als Freiwild. In Gegenden mit erheblichem muslimischen Bevölkerungsanteil werden sie, falls allein auf der Straße, vielfach ständig angemacht, bedrängt und begrapscht. Manche Blondinen färben sich ihre Haare schwarz. Frauen wird der Handschlag verweigert. Polizistinnen, Ärztinnen usw. werden verachtet, beleidigt, auch angegriffen. In allen möglichen Kantinen gibt es plötzlich kein Schweinefleisch mehr. Metzger nehmen ihre Plastik-Schweine aus dem Schaufenster. Grausames Schächten breitet sich aus. Martinsumzüge im Kindergarten werden plötzlich umbenannt. Schon muslimische Schülerinnen müssen oft ein Kopftuch tragen. Ihre Eltern machen ein Problem aus ihrer Teilnahme am Sport-, Schwimm-Unterricht und an Klassenfahrten. Usw.usw. Weil man keine Randale will, knickt man ein. „Allah hat Ungläubigen kein Rückgrat gegeben.“ Also erst recht… Merkel-Errungenschaften ohne Ende…

Heinz Buschkowsky, SPD-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, schon 2005:

„[…] Über das Konzept der multikulturellen Gesellschaft wurde bei uns nie mit den Betroffenen diskutiert oder demokratisch abgestimmt – also haben die Leute mit dem Möbelwagen abgestimmt. Viele alteingesessene Bürger fühlen sich einfach nicht mehr wohl. Sie haben persönlich vielleicht gar keine schlechten Erfahrungen mit Ausländern gemacht, aber sie sind in ihrer Straße nicht mehr zu Hause. Gehen Sie doch einmal bei uns in Neukölln durch die Sonnenallee – dann wissen Sie, was ich meine! Menschen, die seit Generationen hier wohnen, können mittlerweile nicht einmal mehr die Schilder in den Auslagen der Geschäfte lesen, weil sie des Arabischen oder Türkischen nicht mächtig  sind. Die Leute sagen sich: „Das ist Beirut oder Bagdad, aber nicht mehr meine Sonnenallee!“ Sie ziehen fort. Und das sehen nicht nur die Deutschen so. Unlängst erst sprach mich ein Türke an: „Das könnt ihr doch nicht zulassen, das ist doch kein deutsches Straßenbild mehr!“ Meine Antwort: „Wir sind ein liberales Land.“ Da hat er nur den Kopf geschüttelt. Ausländer reagieren häufig mit Unverständnis darauf, daß wir Fehlentwicklungen nicht stärker entgegentreten. […] Die Parallelgesellschaften müssen ausgetrocknet, die Menschen wieder in die Gemeinschaft aller „hereingeholt“ werden. Dazu müssen Schulen wieder Orte der Integration werden statt Ursache der Vertreibung – die Leute ziehen nämlich spätestens dann weg, wenn ihre Kinder in eine Schule gehen sollen, die über 60 Prozent und mehr Ausländeranteil verfügt. […]“  (,Junge Freiheit‘, 11.3.05)   Von den Einwohnern Neuköllns waren damals knapp über 30% Ausländer. 70% der jungen Ausländer hatten keinen Schulabschluß. 80% der Straftäter waren ausländischer, 85% der Verbrechensopfer deutscher Herkunft. Inzwischen hat sich die Situation natürlich wesentlich weiter verschlechtert. Buschkowsky konnte so viel reden und schreiben, wie er wollte. ,Die da oben‘, ignorante Besserwisser, hatten und haben ihre eigenen Ziele – jenseits des Gemeinwohls.

Imad Karim: „Deutschland wird zusammenbrechen, lieber Herr Palmer“

Imad Karim, deutsch-libanesischer Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist, der sich selbst als »atheistischer Deutschlandverliebter« bezeichnet und unermüdlich seit Jahren vor der aus links-grüner Seite betriebenen, kritiklosen Islamverliebtheit warnt und sich für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in islamischen Länder engagiert, schrieb dem grünen Oberbürgermeister von Heidelberg, Boris Palmer, dessen Partei alles nur Erdenkliche zu der nun beklagten Situation beigetragen hat:

„Lieber Boris Palmer, ich spreche (schreibe) zu Ihnen, als Deutsch-Libanese und als im Islam geborener Mensch. Vorab: Von meinem Libanesischsein ist lediglich eine unbedeutende Zufallsidentität geblieben und vom Deutschsein ist eine Werteidentität geworden, auf die ich nie verzichten möchte. Aus meinem Moslemsein ist längst und seit über 40 Jahren ein humanistisches, religionsfreies Agnostikersein geworden. […]

Natürlich rufe ich nicht zu Gewalt auf, aber lieber Herr Palmer, wenn Sie wüssten, was die ABSOLUTE MEHRHEIT und ich betone „die absolute“ Mehrheit der zugewanderten Menschen über Achtung der Menschenwürde, über den Respekt des Andersseins, über Werte einer offenen Gesellschaft, über Achtung und Beachtung der Frauenrechte, über einen respektvollen Umgang mit Kindern denken, würden Sie laut, sehr laut dazu aufrufen, ALLE GEWALTEN unseres STAATES zu aktivieren, um diesen Albtraum, namens „Multikulti“ zu beenden, die Grenzen zu schließen und alle, die diesen gesellschaftlichen Konsens unserer freiheitlichen Gesellschaft ablehnen, dorthin zurück schicken, wo sie ihre Frauenverachtung und ihren menschenverachtenden Fanatismus ausleben können.

Deutschland wird zusammenbrechen, lieber Herr Palmer, wenn wir diese von einer kranken, sich für Götter haltende Elite betriebene pseudohumane, selbstzerstörerische, masochistische und absurde Politik nicht brechen. […]“

(Jouwatch, 19.5.17)

Zu all dem kommen die ganz ,normalen‘ Auswüchse fremder Zivilisationen hinzu, in denen es eben auch nicht unsere Vorstellungen von zivilisiertem Verhalten gibt. Die Migranten bringen heimische Zustände mit hierher, und je mehr sie sind, desto weniger sind sie geneigt und haben sie es nötig, sich europäischen Vorstellungen anzupassen: Landnahme. Wie stets bestätigen Ausnahmen die Regel.

Sozusagen überall wird Dreck verbreitet, Müll hingeworfen, Chaos veranstaltet. Nicht einmal in Migrantenheimen sorgen die Bewohner selbst für Sauberkeit, ganz zu schweigen von der Sicherheit. Dafür muss der Steuerzahler noch wieder Hilfskräfte und Polizei bezahlen. Großenteils auch Küchenpersonal für die Zubereitung von Essen. Wenn das Essen nicht schmeckt, wirft man es auf den Boden und verlangt anderes. Männer urinieren irgendwo in die Gegend. Geräte wie Toaster und Waschmaschinen werden brutal misshandelt. Es gibt dann eben neue.

Wir sind ja eine ,offene‘ Gesellschaft: Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.

Und auch noch dies: Viele deutsche Männer werden in ihren Lebenschancen einschneidend geschädigt: Weitaus die meisten illegalen Migranten sind allein eingereiste junge Männer, ständig auf der Suche nach Mädchen und Frauen, auch dann, wenn gleichaltrige deutsche Männer arbeiten müssen, u.a. um die Migranten zu finanzieren. Soweit die Migranten auf ihrer Suche nicht nur mit Anmache, Begrapschen und Vergewaltigung erfolgreich sind, sondern mit dem Knüpfen einer Beziehung – vielleicht um über Heirat ein Aufenthaltsrecht zu erlangen – , müssen deutsche Männer erfolglos bleiben. Mädchen und Frauen haben häufig wenig Ahnung von Mentalität, Sitten und Gebräuchen der Migranten-Männer aus fremder Kultur. Sie werden darüber auch kaum von Dritten aufgeklärt. Das könnte ja leicht als „ausländerfeindlich“ denunziert werden; dann doch lieber Menschenopfer riskieren.

 Uns wird die Heimat genommen, das Land gestohlen. Auch das ist inhuman.

  1. h)

 Merkels Massen-Immigration von Muslimen ist ein wichtiger, vielleicht entscheidender Schritt, um Deutschland letztlich in ein islamisches Siedlungsgebiet zu verwandeln. Alle Deutschen einschließlich nicht- orthodoxer Muslime orthodox-islamischer Herrschaft auszuliefern, ist brutal inhuman. (Merkel und viele andere haben keine Kinder.) Diese Umwandlung Deutschlands würde den endgültigen Abschied von den Grundwerten des Grundgesetzes und von europäisch-deutscher Kultur und Zivilisation bedeuten und zudem verheerende Auswirkungen auf das übrige Europa haben. Auch aufmerksame Beobachter im Ausland erkennen diese Bedeutung Merkelscher Politik. Christopher Caldwell in der New York Times, 8.7.17: „Die Deutschen wollen anscheinend verschwinden.“

Um sich vorzustellen, wie man im islamischen Siedlungsgebiet wohl leben würde, kann man sich in islamischen Ländern umsehen und insbesondere auch sich anschauen, wie dort Nicht-Muslime behandelt werden. Ungläubige – Dhimmis – haben islamischen Regeln zu gehorchen, sich mit ständiger Diskriminierung abzufinden und traditionell eine besondere Steuer zu zahlen.

Manche preisen das islamische Spanien der Vergangenheit: Vor langer Zeit, als ein Großteil Spaniens islamisch besetzt war, gab es eine wunderbare, harmonische, fruchtbare Koexistenz der Kulturen, insbesondere in Andalusien…  So das Märchen, das viele Multikulti-Ideologen heutzutage so fantasiereich wie penetrant verbreiten: „Córdoba-Islam“.

Tatsächlich existierte zwar ein bisschen kulturelle Vielfalt, aber vor allem eine strikte islamische Dominanz, die weit über eine Leitkultur hinausging. Oriana Fallaci, vielfach mit Mord bedrohte, schließlich im US-Exil gestorbene linke italienische Journalistin und Bestseller-Autorin mit Millionen-Auflage, in ,Die Kraft der Vernunft’, 2004, S.42f: „Und wer an den Mythos des >friedlichen Zusammenlebens< glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Córdoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Al-manzor: der Wesir, der >Mäzen der Philosophen< genannt wurde, der >größte Herrscher, den das islamische Spanien je hervorgebracht hat<.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die >ungläubigen Hunde< beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.[…]“      

Wer gern unter islamischer Herrschaft leben möchte, kann sich ja mal um ein Dauervisum für Saudi-Arabien bemühen.

i)

Der europäische Verbund, Frieden und Zusammenarbeit, gegenseitige Bereicherung in Europa sind auch eine humanitäre Errungenschaft, allerdings eingetrübt durch das Bürokratie-, Verschwendungs- und Korruptions-Monster Brüssel. Merkel hat vieles getan, um den europäischen Zusammenhalt zu sabotieren – von ihrer dubiosen „Eurorettungs“politik, die auch mit einem groben Rechts- und Vertrauensbruch begann und gerade nicht der Euro-Rettung dient, sondern insbesondere der Ausplünderung der Bürger zugunsten der internationalen Finanzoligarchie, über die – mindestens – Tolerierung Brüsseler Anmaßung entgegen dem grundgesetzlichen Subsidiaritätsgebot (Artikel 23, Absätze 1 und 2), bis hin zu ihrer europaweit verhängnisvollen Grenzöffnung. Sie hat auch zumindest nicht verhindert, dass aus Europa subventionierte Nahrungsmittel nach Afrika exportiert werden und dort der Landwirtschaft grob schaden oder mit europäischem technisiertem Fischfang afrikanische Fischer ruiniert werden.

Merkel traf ihre Entscheidung zur Grenzöffnung nicht nur gegen deutsches Verfassungs- und Einreiserecht, sondern auch gegen europäisches Schengen-Recht und gesamteuropäische Lebensinteressen, nicht nur ohne Bundesregierung und Bundestag auch nur zu fragen, gar um deren Zustimmung zu bitten, sondern zugleich ohne die Spitzen der anderen EU-Länder auch nur zu konsultieren: eine Art Größenwahn, deutsche Großkotzigkeit, die natürlich schlimme Erinnerungen weckt und zum Widerstand provoziert.

Um diesem skandalösen Verhalten die Krone aufzusetzen, verlangte sie auch noch anmaßend von den anderen EU-Ländern, die Folgen ihrer rechtswidrigen, rücksichtslosen, diktatorischen Entscheidung mitzutragen, verlangte, dass andere EU-Länder einen Teil der illegalen Migranten übernehmen, und ging dazu über, störrische Länder finanziell und juristisch zu erpressen.

Ein Ergebnis dieses größenwahnsinnigen Vorgehens war der Brexit: Wenige Tage vor der Abstimmung brachten die Brexit-Befürworter ein eindrucksvolles Bild mit einer Masse an Migranten-Männern. So errangen sie dann – entgegen den Vorhersagen – die entscheidenden Prozente.

Ein berühmter US-amerikanischer Karikaturist, Ben Garrison, sieht die Situation so, ganz oben Merkel, die nach „Mehr Immigranten!“ brüllt:

(Ben Garrison, grrrgraphics.com. Wir danken Mr.Garrison für die Erlaubnis, seine Karikatur hier zu veröffentlichen.)

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa, Gatestone-Institut, 2017:

„Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die „letzten Tage Europas“ nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. […]

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück.

Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.“

(gatestoneinstitute.org, 6.9.17)

Die riesige Schädigung europäischen Zusammenhalts, der gigantische Beitrag, vielleicht der entscheidende, den Merkel & Co zum Untergang Europas leisten, sind auch zutiefst inhuman, antihumanitär.

j)

Merkel & Co bürden den Bürgern für unabsehbare, vielleicht unendliche Zeit gigantische Kosten der Massen-Immigration auf. https://www.journalistenwatch.com/2017/09/12/untreue/

Im hemmungslosen Wettbewerb von Politikern darin, Mitmenschen für dumm zu verkaufen, oder um eigene maximale Dummheit hat sich in diesem Zusammenhang der SPD-Parteivorstand eindrucksvoll hervorgetan:

Folgen

SPD Parteivorstand 

✔@spdde

„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ @HeikoMaas #Illner

22:08 – 6 Oct 2016

Anscheinend stehen die Milliarden, die erwirtschaftet wurden, nicht denjenigen zu, die sie erwirtschaftet haben, sondern den Politikern zu beliebiger Verschwendung. Der Justizminister hat auch wohl noch keine Zeit gefunden, mal in das Grundgesetz zu schauen: Gemäß Grundgesetz, Amtseid und auch Naturrecht ist staatliche Politik auf das „Wohl des deutschen Volkes“ verpflichtet. Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, braucht keine Feinde mehr. Leute, die sich einst der SPD verbunden fühlten, könnten heulen.

Bis vor Merkels Grenzöffnung war für alles Mögliche, Wichtige, Dringliche „leider“ kein Geld da. Dann plötzlich gab es Geld in Massen. Antideutscher Rassismus.

Das Geld kommt aus vielen Quellen, von verschiedenen politischen Ebenen, auch von den Beitragszahlern der Kranken- und Arbeitslosen-Versicherung. Viele Kosten der Massen-Migration werden gar nicht als solche ausgewiesen. Politiker tun alles, was sie können, damit all die Geldflüsse nicht oder möglichst wenig auffallen und niemand den Überblick bekommt. Die Migrations- und Integrationsindustrie labt sich prächtig am Geld der Steuerzahler, langt kräftig zu und möchte das natürlich auch nicht aufgeben.

Um die längerfristigen Kosten abzuschätzen, braucht man verschiedene Annahmen: Wie viele Migranten, denen kein Aufenthaltsrecht zugestanden oder nur zu Unrecht zugestanden wurde, werden wann das Land verlassen? Wie viele werden wann in ihr Herkunftsland oder ein Nachbarland zurückkehren, weil der Krieg beendet oder doch in bestimmten Zonen oder im Nachbarland ein sicherer Aufenthalt möglich ist? Wie viele Migranten werden arbeiten? Wie viele kommen zusätzlich unter dem Motto Familien-Nachzug? Der Zustrom setzt sich ja fort und wird vermutlich nach der Bundestagswahl erneut explodieren, u.a. durch massenweisen Familien-Nachzug und durch denselben Trick wie 2015: Das UNO-Flüchtlingshilfswerk kürzt – vermutlich mit Wissen, wahrscheinlich auf Betreibender deutschen Regierung – Zuwendungen für Flüchtlingszentren und setzt damit massive Migrantenströme ingang. Versprechen von Merkel und anderen zumal kurz vor der Wahl sind erfahrungsgemäß Schall und Rauch. Man muss zur Abschätzung der Kosten auch einen bestimmten Zeitraum in den Blick nehmen.

Seriöse Schätzungen sprechen von 1-2 Billionen Euro Kosten der Merkelschen Immigration. Gemäß einer Studie, die 2014 in der Frankfurter Allgemeinen veröffentlicht wurde, hatten damals schon Zuwanderer über eine Billion Euro mehr aus den deutschen Sozialsystemen herausgenommen, als sie einbezahlt haben. Man stelle sich bitte vor, wieviele Nullen eine Billion, also 1000 Milliarden hat. Das Volkseinkommen ist die Summe aller Erwerbs- und Vermögenseinkommen, etwa Löhne, Gehälter, Einkommen Freiberuflicher, Mieten, Zinsen, Unternehmensgewinne (= Nettonationaleinkommen = Nettosozialprodukt zu Faktorkosten). Es betrug 2016 2,338 Billionen Euro (de.statista.com/statistik/daten/studie/161332). Alle Ausgaben des Bundes 2017 betragen gemäß Haushaltsplan 329 Mrd. Euro.

Zunächst einmal von 100 Mrd. Euro Kosten jährlich auszugehen, erscheint  realistisch.

Staatliche Organe dürfen Geld aber nur für eine Politik ausgeben, die verfassungskonform ist, die „dem Wohle des deutschen Volkes“ dient, also nicht für die Merkelsche „Flüchtlings“politik. Tun sie es doch, machen sie sich strafbar: Untreue gemäß § 266 des Strafgesetzbuchs.  

Das Beitreiben dieses Steuergeldes ist also eine verfassungswidrige Ausplünderung der Steuerzahler. Soweit die Steuerzahler dieses Geld erarbeiten müssen, erniedrigen Politiker sie zu Arbeitssklaven. Das Raffinierte heutzutage, da Sklaverei als abgeschafft gilt, liegt darin, dass die Ausplünderung auf sehr viele Personen verteilt wird, statt sie auf relativ wenige Personen zu konzentrieren, die dann als Arbeitssklaven erkennbar würden. Aber man kann – zur Illustration – umrechnen:

Auch Arbeitssklaven muss ein Teil ihres Arbeitsergebnisses für elementare Bedürfnisse verbleiben, weil sonst bald ihre Arbeitskraft leiden würde. Z.B. ein Drittel. Das vorläufig veranschlagte Brutto-Durchschnittseinkommen aller Versicherten der Rentenversicherung 2017 beträgt 37 103 Euro. Nach Abzug von einem Drittel verbleiben 24 735 Euro zur Ausplünderung bei Arbeitssklaven-Niveau. Eine jährliche Ausplünderung um 100 Mrd. Euro entspräche also der Haltung von über 4 Mio. Arbeitssklaven.

Es gibt also, auch abgesehen vom IS, Sklaverei doch noch, nur eleganter, auf viele aufgeteilt, aufgezwungen von der eigenen Regierung und den Bürgern ,verkauft‘ als Bestandteil humanitärer Politik. Perverser geht es nicht.

  1. k)

Die Ärmeren leiden besonders, der Sozialstaat erodiert – und „Linke“ ignorieren das. Sie sind eben nur bornierte pseudolinke Ideologen.

In Artikel 20 Absatz 1 des Grundgesetzes heißt es „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Sozialstaatlichkeit ist somit ein Grundwert des Grundgesetzes. Die meisten jener, die meinen, sie seien ,links‘, halten ihn besonders hoch, aber ignorieren geflissentlich, dass es mit ihm längerfristig völlig unvereinbar ist, Deutschland zum Weltsozialamt zu machen bzw. Massen an Personen einwandern zu lassen, die noch dazu eine andere, gar gegensätzliche Kultur mitbringen.

Auf den Schultern der Netto-Steuerzahler ruht alles, also jener Leute die mehr an den Staat zahlen als sie von diesem erhalten und die immer weniger werden. Zuwanderer wachsen kaum nach. Viele Zuwanderer haben keine Lust zu arbeiten – „Merkel hat uns eingeladen, und Gäste arbeiten nicht“ –, fühlen sich mit Arbeitsdisziplin überfordert, haben geringe Leistungsfähigkeit und geringen Leistungswillen. Warum sollten sie auch arbeiten? Sie werden ja sowieso bedingungslos finanziell versorgt, und zusätzlich können sie sich etwas schwarz oder auch mit Kriminalität verdienen. Ihnen geht es hier besser ohne Arbeit in der sozialen Hängematte als im Herkunftsland mit Arbeit. Die wenigen Migranten, die tatsächlich arbeiten, erhöhen fast immer die Arbeitslosigkeit unter Nicht-Migranten und früheren Migranten. Migranten werden ja auch nicht zu gemeinnütziger Arbeit herangezogen wie etwa, so heißt es, in Kroatien ab erstem Tag.

Schon früher wurde gewarnt, z.B. im Bayernkurier: „Von 1970 bis 2003 stieg die Zahl der Ausländer in Deutschland von drei auf 7,3 Millionen. Doch die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Zuwanderer blieb konstant bei 1,8 Millionen. Solche Zuwanderung in die Sozialsysteme können wir uns nicht leisten. Wer das nicht versteht, ist töricht – oder will dem Land schaden.“ (Heinrich Maetzke, Politredakteur, Bayernkurier, 3.7.10)

Jan Fleischhauer, ,Spiegel’-Redakteur, Autor:

„[Der stark wachsende Ausländer-Anteil] sind Größenverhältnisse, die jedes Sozialsystem aus den Angeln heben, wenn die Quote der Ungelernten und schlecht Ausgebildeten unter den Ausländern auf dem jetzigen Niveau verharrt oder gar noch steigen sollte. Die Sesshaftwerdung in der Opferrolle, wie sie gerade die muslimischen Einwanderer zu häufig betreiben, hemmt nicht nur das persönliche Fortkommen, sie bedroht inzwischen die Entfaltung der ganzen Gesellschaft.“

(Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde, S.273f)

„Nicht einmal Dankbarkeit kann der Staat von den Subjekten seiner herkunftsblinden Fürsorge erwarten – oder wenigstens das resignative Wohlverhalten. […] Viele Migranten sind da aus einem anderen Holz geschnitzt. Sie verachten die deutsche Gesellschaft dafür, dass sie ihnen zusteckt, was ihnen nicht zusteht, sie halten sie für weich und feige. […] Dass die Politik mit Verständnis reagiert, wo sie Zurechtweisung erwarten würden, spornt sie nur an, deren Langmut mit immer neuen Herausforderungen auf die Probe zu stellen. So entfremdet sich der Staat seine muslimische Jugend ausgerechnet mit der Fürsorgebereitschaft, die ihm ihr Wohlwollen sichern soll.“ (a.a.O. S.268f)

 Da klingt schon an, was hinzukommt und worauf auch Prof.Collier hinwies: „Es gibt klare Anzeichen dafür, dass die Solidarität in Gesellschaften mit hohem Einwandereranteil rapide abnimmt. Mein Kollege David Rueda hat das erst kürzlich wieder für europäische Länder festgestellt.[…] Das Wunder des Nationalstaats ist, dass er eine gemeinsame Identität schafft, die Solidarität ermöglicht. Zu viel Einwanderung gefährdet dieses Arrangement.“ (faz.net, 22.2.16)

Durch den Migranten-Ansturm leiden gerade die Ärmeren besonders, obgleich ihnen die besondere Fürsorge des Staates gebühren sollte:

„Flüchtlings“-Unterkünfte werden vor allem in ärmeren Gegenden eingerichtet – mit all den schlimmen Folge-Erscheinungen, die die „Linken“, die ganz woanders wohnen, fantasiereich beschönigen. Wenn sie keine Argumente haben, erklären sie Kritiker kurzerhand zu „Rechten“ oder auch zu „Nazis“. So einfach ist das. Mit Verdreckung, Vermüllung, Bedrohung deutscher Kinder und Jugendlicher, sexueller Bedrohung der Mädchen, Schulchaos, Kriminalität allgemein werden die Menschen überwiegend allein gelassen. Lehrer und Polizei sind überfordert. Migranten-Container vor dem Bundeskanzleramt wären doch eine schöne Bereicherung!

Reichere können umziehen und sich ohnehin besser schützen, die Polit-Oberen haben  ihre Personenschützer und gepanzerten Limousinen – auf Kosten der Steuerzahler.

Jan Fleischauer zur Verlogenheit mancher „Linker“: „[…] es ist immer wieder verblüffend, wenn dieselben Leute, die eben noch den eigenen Nachwuchs vor einer als bedrohlich empfundenen sozialen Naherfahrung [Schule mit vielen Ausländer-Kindern] in Sicherheit gebracht haben, anschließend eben diese für die Gesellschaft im Ganzen als notwendig und heilsam propagieren.“

(a.a.O. S. 261

,Unsere‘ Ärmeren werden oft in harte Konkurrenz mit aggressiven, anmaßenden Migranten gestoßen: bei preiswertem Wohnraum, an den Tafeln. Es werden Ärmere aus Wohnungen gedrängt, die sie jahrzehntelang bewohnt haben, entweder weil kommunale Vermieter unbedingt „Flüchtlinge“ unterbringen wollen (verlogene Begründung „Eigenbedarf“) oder weil private Vermieter mit „Flüchtlingen“ mehr Geld verdienen können, oft abenteuerlich viel; der Steuerzahler hat es ja. Bei Tafeln kommen ,unsere‘ Ärmeren zuletzt dran, weil Migranten so manche Nahrung zurückweisen und diese dann die Deutschen erhalten; das ist eben praktisch. Sonst würden die Ausländer randalieren. Antideutscher Rassismus.

Soweit Migranten überhaupt geneigt sind zu arbeiten, gibt es solche Konkurrenz auch bei Arbeitsplätzen. Es gibt viele geringqualifizierte deutsche Arbeitslose und Unterbeschäftigte, weit mehr als gemäß verlogener Statistik. Da die Produktivität vieler Migranten nicht mit dem Mindestlohn harmoniert, wird dessen Reduzierung oder Aufhebung für Migranten diskutiert.

l)

Merkel & Co haben mit ihrer irrsinnigen Politik, mit hemmungsloser Diffamierung Andersdenkender, mit Einschränkung von Informations- und Meinungsfreiheit das innenpolitische Klima elementar vergiftet. Auch der Verfassungsschutz wird zu Diffamierung und Unterdrückung missbraucht, rechtswidrige Hausdurchsuchungen finden zum Zwecke der Einschüchterung statt, Stasi- und Nazi-Methoden werden reaktiviert, das öffentlich-rechtliche Fernsehen agiert als Merkel-Helfer und scheut nicht einmal vor direkter Täuschung der Zuschauer zurück, Leuten wie Pirinçci und Höcke wird das Wort im Mund umgelogen, um sie dann fertigzumachen, im Fall Pirinçci in ,bester‘ Nazi-Tradition auf totalitäre Weise usw.usw. Würde der Verfassungsschutz die Verfassung enstnehmen, müsste er sich um ganz andere Leute kümmern.

AfD und AfD-Leute werden wüst beschimpft. Was soll man auch sonst machen, wenn man keine Argumente hat, dafür aber umso größere Angst um Status und Pfründen? Je näher der Wahltermin rückt, umso häufiger werden AfD-Leute „Nazis“ genannt.

Extremismus, also auch Nazismus, ist charakterisiert durch weitgehende Ablehnung unserer verfassungsmäßigen Grundwerte, nämlich Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Verpflichtung staatlicher Politik auf das „Wohl des deutschen Volkes“ und Sozialstaatlichkeit. Wenn man sich gegen Grundwerte wendet und diese Haltung braun, insbesondere nationalistisch drapiert, kann man von Nazismus reden. Die AfD ist aber gerade nicht nazistisch, im Gegenteil: Sie streitet ohne Einschränkung entschieden FÜR diese Grundwerte. Ihre Gegner hingegen verstoßen – teilweise brutal – gegen sie, an der Spitze der Merkelsche Verfassungsbruch der Grenzöffnung. Der Dieb schreit zur Ablenkung „Haltet den Dieb!“.

Der vermutlich zu Tode gehetzte mutige Autor Udo Ulfkotte kommentierte und zitierte das CDU/CSU-Wahlprogramm 2002, als Merkel schon Parteivorsitzende war; Kanzlerin wurde sie 2005 (info.kopp-verlag.de, Kopp online, 1.3.16):

„[…] Was dort von der CDU gefordert wurde […], wäre heute »rechtsradikal« und würde wohl auf Geheiß der Führungsriege schnell den Verfassungsschutz auf den Plan rufen. Dabei forderte die CDU noch 2002 das Ende der Zuwanderung in die Sozialsysteme, weil sonst der innere Friede gefährdet sei.

Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin seit 2005, hat gerade erklärt, dass sie bei der illegalen Massenzuwanderung »keinen Plan B« habe. Nichts könne sie davon abbringen, weiterhin Massen von Migranten ins Land zu lassen. Wer heute eine Begrenzung der Zuwanderung fordert, der bringe Deutschland »in Verruf«, sagen auch ihre Koalitionspartner wie etwa SPD-Chef Gabriel. Und wer als Bürger oder Parteipolitiker über diese Entwicklung besorgt ist und die Grenzen gegen den Massenzustrom sichern und verteidigen lassen will, der soll laut Bundesjustizminister Heiko Maas (CDU) vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Vor wenigen Jahren, als Angela Merkel noch nicht die Richtlinien der Politik bestimmte und noch in Wartestellung auf das Kanzleramt war, sah das alles innerhalb der CDU noch ganz anders aus. Im CDU-Wahlprogramm von 2002 heißt es wörtlich:

»Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geografischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.

[…] Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-Grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen ›Härtefallregelung‹ und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt.

Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren.[…]

.Die Qualifizierung einheimischer Arbeitskräfte hat Vorrang vor Zuwanderung. […]

[…] Wir wollen Zuwanderungsanreize für nicht anerkennungsfähige Asylbewerber weiter einschränken. Nur staatliche Verfolgung darf einen Anspruch auf Asyl und Aufenthalt auslösen. Wir werden die verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen in Asylverfahren beschleunigen und dazu die gerichtlichen Zuständigkeiten zur Überprüfung von Asylentscheidungen konzentrieren, um den Missbrauch des Asylrechts zu bekämpfen.

Wir wollen Schleuserorganisationen das Handwerk legen. Dazu setzen wir auf eine europaweite Strategie. Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden. Wir werden auf eine effizientere Zusammenarbeit von Grenzschutz, Polizei und Justiz der beteiligten Länder hinwirken.

Wir werden in das Asylbewerberleistungsgesetz mit den gegenüber der Sozialhilfe niedrigeren Leistungen alle ausländischen Flüchtlinge für die Dauer ihres nur vorübergehenden Aufenthalts einbeziehen. Die Leistungen sollen so ausgestaltet werden, dass von ihnen kein Anreiz ausgeht, nach Deutschland statt in ein anderes europäisches Land zu kommen.“

In dem CDU7CSU-Wahlprogramm 2002 hieß es auch:

                             „Identität Deutschlands bewahren

Das demokratische Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weltweites Ansehen erarbeitet und Vertrauen gefunden. Zusammengehörigkeitsgefühl und ein aufgeklärter Patriotismus, also ein positives Verhältnis zur Nation, sind eine Grundlage, auf die für die gemeinsame Gestaltung einer guten Zukunft nicht verzichtet werden kann.“

Ohne grundlegende Korrektur wird sich die Inhumanität der Auswirkungen Merkelscher brutal verfassungswidriger, gemeinwohlschädlicher Politik täglich fortsetzen und weiter dramatisch verschlimmern.

 

 

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