Islam: Geschichtsfälschung für 2,5 Millionen Euro

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Nervöse Italiener beim Kaffeetrinken (Foto: Durch kikovic/Shutterstock)

Die EU macht weiter massiv Werbung für den Islam. Sie finanziert eine jetzt in Brüssel eröffnete Ausstellung unter dem Titel „Islam, er ist auch unsere Geschichte!“

Von Marilla Slominski

Diese Ausstellung beleuchtet den angeblich „großen islamischen Einfluss“ auf Wissenschaft, Philosophie, Architektur, Essen und Medizin in Europa, über die sogenannte Migrationskrise bis hin zu den heutigen Terrorattacken. Die Ausstellung war mehrfach wegen Terrordrohungen seitens der Korangläubigen und den daraus resultierenden Sicherheitsbedenken verschoben worden.

Neben den „historischen Tatsachen“ sind auch künstlerisch gestaltete Gesichtsverschleierung, Installationen über ertrunkene Mittelmeerflüchtlinge und Fake-Bomben zu bewundern.

Das Projekt, das den europäischen Steuerzahler schlappe 2,500,000 Euro kostet, klärt den Besucher laut Webseite über „die uralte Präsenz der Muslime in Europa“ auf, und über zwei Zivilisationen, die sich bekämpft und sich gegenseitig durchdrungen hätten. Sie solle Muslimen und Nicht-Muslimen ihre „gemeinsamen kulturellen Wurzeln“ näher bringen.

Wider besseren Wissens wird den europäischen Bürgern wieder einmal mehr weisgemacht, der Islam sei „Teil der europäischen Zivilisation“.

So behauptet z.B. die Huffington Post zum Thema „Rechnen“: „Das wäre ohne das Zahlensystem nicht möglich, das vor Jahrhunderten in Bagdad im „Haus des Wissens“ erfunden wurde.“ Fake-News, denn unser Zahlensystem wurde von den Indern erschaffen. Leicht nachzulesen auf der Standard-Quelle aller Mainstreammedien Wikipedia: „Zwischen 640 und 644 besetzen die Araber den Irak und Persien. Die ersten überlieferten Hinweise auf indische Zahlzeichen im Westen stammen von dem syrischen nestorianischen Bischof Severus Sebokht im 7. Jahrhundert.“ Vor wenigen Tagen machte die Nachricht die Runde, dass die indische „Null“ noch älter ist, als bislang angenommen.

Auch die morgendliche Tasse Kaffee haben wir nicht einem muslimischen arabischen Ziegenhirten zu verdanken, sondern einem abessinischen namens Khalid, oder Kaldi, der um 850 nach Christus lebte. Die Abessinier waren hauptsächlich orthodoxe Christen.

Die Erfindungen anderer zu übernehmen, heißt noch lange nicht, sie selbst gemacht zu haben.

Die Geschichtsklitterung für mehr als 2 Millionen Euro wurde am 15. September im Brüsseler Vanderborght Gebäude eröffnet und soll in sechs verschiedenen Ländern gezeigt werden. 

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