Wenn eine Grüne rot wird vor Scham: Grüner Politikerin zwischen die Beine gegrapscht

(Bild: JouWatch)
Mutwillig kaputt gemacht: Die Zukunft (Bild: JouWatch)

Duisburg – Die grünen EU-Politikerin Terry Reintke  wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs. Reintke erzählt im EU-Parlament ziemlich geschockt, wie ihr ein „Typ“ von hinten zwischen die Beine griff und bedankt sich bei den Beamten von der Polizei, die mit fünf Streifenwagen nach dem Grapscher ohne Erfolg fahndeten.

Die dreißigjährige Grünenpolitikerin Terry Reintke musste eine Erfahrung machen, die aufgrund der verantwortungslosen Immigrationspolitik gerade ihrer Partei tagtäglich und in zunehmenden Maße Mädchen und Frauen in Deutschland ertragen müssen: Reintke wurde von einem „Typen“ zwischen die Beine gefasst.

Im EU-Parlament vom schrecklichen Erlebnis erzählt

Von diesem schreckliche Erlebnis berichtete die Politikwissenschaftlerin, die passender Weise ihre Diplomarbeit zum Thema „Lokale NGOs und sexualisierte Gewalt in den Balkankonflikten“ schrieb, im EU-Parlament. Dort schilderte die Grüne, wie sie am 29. Juli auf dem Bahnhofsvorplatz in Duisburg von einem Mann sexuell belästigt wurde. Mutig sei sie und ihre Begleitung dem Grapscher hinterher gerannt und hätten ihn auch noch angeschrien. Aber – leider – er konnte in der Dunkelheit entkommen.

Terry  – eigentlich Theresa- bedankte sich bei ihrer EU-Parlamentsrede bei der Polizei, die sie nachdem Vorfall zur Hilfe rief: „Die Beamten haben ganz toll reagiert. Sie haben sich um mich gekümmert, haben die Suche nach dem Täter organisiert, meine Kleidung sichergestellt und mich anschließend nach Hause gefahren. Ich bin der Polizei dankbar, dass sie mich ernst genommen haben. Ich habe mich wieder sicher gefühlt.”

Mit fünf Streifenwagen nach dem Täter gefahndet

Mit fünf Streifenwagen habe die Polizei laut der Bildzeitung nach dem nicht näher beschriebenen Täter gesucht. Immerhin wurde eine Grünenpolitikerin begrapscht. Gefunden wurde er nicht. (SB)

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