Focus: Wahlfälschungen – wenn dann nur durch die AfD!

Verbreitet skurrile Ansichten: Der FOCUS (Foto: Collage)

Wenn es nicht so widerlich wäre, man könnte sich totlachen, aber das würde den politischen Gegner auch nur stärken: Der „Focus“, der in bestimmten Kreisen auch als „Toilettenpapier der Kanzlerin“ gehandelt wird, steht beim AfD-Bashing bekanntlich an vorderster Front. In einem neuen Beitrag über „Fake News und Wahlfälschungen“ aber überschlagen sich die Anti-Journalisten sogar noch. Und darum geht’s den Schreiberlingen:

Offiziell endet für die Parteien der Wahlkampf am Samstagabend vor der Wahl. Doch im Internet wird er auch am Sonntag noch weiter betrieben.

Gerade am Wahltag ist die Gefahr groß, dass der Wähler kurzfristig beeinflusst wird – durch Fake-News oder gefälschte Umfragen. Was erwartet Sie am Wahlsonntag und wie können Sie sich schützen?

Um diese Fragen beantworten zu können, haben die Redakteure anscheinend einen Experten direkt aus der Mülltonne des Kanzleramtes gezogen:

„Es gibt eine ernstzunehmende Sorge in der Bevölkerung, dass Fake-News in irgendeiner Weise Auswirkungen auf die Wahl haben könnten“, sagt Ralf Hohlfeld, Leiter des Lehrstuhls Kommunikation an der Universität Passau. Im Gespräch mit FOCUS Online macht Hohlfeld drei Szenarien aus, die noch am Sonntag die Wahlentscheidungen der Menschen beeinflussen könnten.

Zum Thema Fake News:

„Denkbar ist beispielsweise, dass die kürzlich erschienene Studie zur Kriminalitätsrate von Migranten abgewandelt wird – von AfD-Politikern selbst oder von Sympathisanten der Partei“

Verfrühte Prognosen:

„Der AfD ist zuzutrauen, dass sie sich das zu eigen macht und am Wahltag verfrühte Prognosen veröffentlicht, um Wähler zu mobilisieren, noch ihre Stimme abzugeben“, sagt der Wissenschaftler. Ziel sei es, ein angeblich katastrophales Ergebnis zu verhindern.

Und auch der Focus selbst mischt beim AfD-Bashing wieder kräftig mit, das merkt man auch an dieser Frage:

Am Wahlabend verbreiten sich Gerüchte über vermeintlichen Wahlbetrug. Profiteure sind die etablierten Parteien, die AfD ist das Opfer. Auch diese Informationen sind unbestätigt…

Natürlich kein Wort darüber, dass bei verschiedenen Landtagswahlen Fälscher am Werk waren, die die Stimmzettel zu Ungunsten der AfD manipuliert haben. Kein Wort darüber, dass die AfD in diesem Wahlkampf massiv daran gehindert wurde, ihre demokratischen Grundrechte wahrzunehmen. Kein Wort darüber, dass es immer wieder brutale Angriffe auf AfD-Politiker und Wahlkampfhelfer gegeben hat.

Aber so etwas kann man auch von Journalisten nicht verlangen, die sich als Handpuppen der Kanzlerin verdingen müssen.

 

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