Rassistischer, völkischer Artikel im linken Bonner General-Anzeiger

(Foto: Durch ungvar/Shutterstock
Neulich in der Nachbarschaft (Foto: Durch ungvar/Shutterstock)

Da lese ich doch am 19. September einen langen Artikel in der Print-Ausgabe des im Volksmund genannten „General-Verschweigers“ mit dem Titel: „Nicht nur die Nachtruhe ist ein Problem – Neue Nachbarn – Die Flüchtlingskrise und der Alltag: Die Erfahrungen der Bonner sind sehr unterschiedlich. Auf öffentlichen Plätzen fallen die Gruppen ‚junger Männer‘ (Peter, Klaus, Michael usw.) ins Auge, in Wohnanlagen gibt es Ärger wegen steigender Nebenkosten und Lärm.“

Ich muss schon sagen, ich bin entsetzt über so viele Vorurteile den neuen Nachbarn (Flüchtlingen) gegenüber, über so viel populistischen, rechtsextremen Rassismus und das Schüren von „diffusen Ängsten und gefühlter Bedrohung, die sich die rassistische AfD zunutze macht“ in der Bevölkerung. Schämen Sie sich, gekaufte „Qualitätsjournalisten“ vom General-Anzeiger! Ihre Aufgabe ist es, den Bürger zu indoktrinieren, die AfD fertigzumachen und die machtgierigen PolitikerInnen zu loben, die unser Land islamisieren und vernichten wollen!

Von Verena B.

Da beschreiben die linke Lisa Inhoffen, der letzte konservative Journalist im linkserkrankten GA, Rüdiger Franz, und ein Herr Martin Wein doch anhand zahlreicher Beispiele, wie die einheimische Bevölkerung der ehemaligen Diplomatenstadt durch die illegale, von Merkel und Co. gewollte islamische Masseneinwanderung tyrannisiert wird, wie ihre Lebensqualität auf Null sinkt, dass ihre Stadtteile zu No-Go-Areas verkommen und vermüllen, dass die Polizei ständig vor Ort ist, um Streitigkeiten der Asylforderer untereinander und mit den genervten deutschen Mitbewohnern zu schlichten.

Gewalt gäbe es in allen Flüchtlingsunterkünften, bestätigt auch die Bilanz der Polizei. In ihrem gesamten Verantwortungsbereich, der neben dem Bonner Stadtgebiet auch weite Teile des Rhein-Sieg-Kreises umfasst, gab es seit Anfang September 2015 rund 4.000 Einsätze allein in Flüchtlingsunterkünften. Das kostet aber den Bürger nichts, denn das zahlt „der Staat“.

„Ungewöhnliche Verhaltensweisen“ der Barbaren (kulturelle Bereicherung) nerven einheimische, minderwertige Kuffar

Zu diesen Verhaltensweisen zählen:

Streitigkeiten der Bewohner untereinander mit teils massiven Körperverletzungen, so wie im Heimatland üblich.

Offenes Feuer in den Wohnungen, so wie im Heimatland üblich.

Entsorgung von Küchenabfällen durchs Fenster, ins Waschbecken oder ins Klo, so wie im Heimatland üblich.

Korankonformes, qualvolles Schächten von Tieren in der Badewanne, so wie im Heimatland üblich.

Nächtliche Ruhestörung durch lautes Feiern und Trommeln, so wie im Heimatland üblich.

Bauliche Veränderungen (Kabel abreißen, Feuermelder kaputtschlagen, was ist ein Elektroherd, ein Staubsauger? usw.).

Grobe und dauerhafte Verstöße gegen die Hausordnung (im Heimatland gibt’s keine Hausordnung).

Extrem ansteigende Nebenkosten durch hohe Energiekosten wie z.B. heizen bei offenen Fenstern (im Heimatland gibt’s keine Energiekosten, da scheint immer die Sonne und Strom gibt’s auch nicht überall).

Stundenlanges Duschen (im Heimatland gibt’s kein stundenlanges Duschen, deshalb hier genießen, Kosten zahle Amt oda Hausbesitzer).

Verstärkt erforderlicher Einsatz des Hausmeisters (den werden wir auch noch los, wir brauchen keinen Hausmeister, wir machen alles allein kaputt).

„Unterschiedliche Auslegung des ISlam verhindert die Annäherung.“

In der No-Go-Area Tannenbusch kommt es seit der rasanten Landnahme von Illegalen, die dort Wohnungen zugewiesen bekamen, „vermehrt zu Konflikten zwischen Altmietern und den neuen ausländischen Mietern aus dem Kreis der Flüchtlinge“. Köstlich auch die Feststellung: „Zuweilen verhindert offenbar auch die Auslegung des Islam die Annäherung. So warnt die Nachbarschaftsinitiative im Rundbrief: Falls Sie Mieterin sind, müssen Sie möglicherweise damit rechnen, dass männliche Nachbarn Sie als Frau nicht als gleichwertig für das klärende Gespräch akzeptieren, weil die gesellschaftliche Stellung der Frau in den Heimatländern der Flüchtlinge eine andere ist als in Deutschland.“ Na sowas, und da sagen die Korangläubigen uns doch immer, dass Mann und Frau im ISlam gleichberechtigt sind.

Heimatverlust“ macht sich breit

Wer es sich leisten kann, zieht weg. „Ich wohne jetzt wie in einer Flüchtlingsunterkunft“ schildert eine ältere Bewohnerin einer Siedlung im einst herrschaftlich-historischen Diplomatenstadtteil Muffendorf ihr Empfinden. Beklagt wird natürlich auch der Werteverlust eigener Grundstücke in der Nähe von Flüchtlingsheimen. Wer möchte sich auch schon auf der Straße ständig von „jungen Männern“ aus Islamien und Afrika umringt sehen, von denen man nicht weiß, ob sie einem im nächsten Moment auf den Schädel schlagen, einen messern, Geld und Handy entreißen, einen unsittlich berühren oder gar vergewaltigen oder einen höflich auffordern: „Wollen Sie meinen Penis lecken?“

Die „jungen Männer“

Aus den „jungen Männern“ („fünf Männer halten eine Frau“ fest usw.) und den „Südländern“ sind inzwischen auf einmal häufig „junge Männer mit dunklem Teint“, „Arabisch sprechende Männer“, „Männer mit ausländischem Akzent“, ja sogar „Flüchtlinge“, „Asylbewerber“ usw. geworden, und manchmal veröffentlicht der mutige General-Anzeiger sogar Fahndungsfotos von SCHWARZEN oder von Frauen mit KOPFTUCH! Wenn das mal nicht rassistisch ist! Besonders gelungen sind natürlich Fotos, wo nach fremden Tätern gefahndet wird, deren Gesichter unkenntlich gemacht wurden (GA vom 5. und 6. September). Das ist einfach genial!

Geschwätz-Wissenschaftlerin Prof. Dr. Doris Mathilde hetzt gegen Flüchtlingspäpstin Merkel!

Sogar die Bonner Soziologin und Gender-Spezialistin Doris Mathilde Lucke hat es inzwischen geschnallt: „Welcome Refugees“ hat fertig, „Haut ab“ ist in und alternativlos – zumindest für die AfD. Die anderen Parteien wollen die neuen Bürger natürlich möglichst für immer behalten.

Die erleuchtete Doris Mathilde stellt fest: „Eine Stadt wie Bonn oder ein Land wie Deutschland sind offene Systeme (Wenn meine Hose auf ist, mache ich sie besser zu.) Wenn ich etwas ergänze und von außen hinzufüge (!) verändern sie sich zwangsläufig (kluge Frau.) Insofern ist der Satz von Kanzlerin Merkel, Deutschland werde Deutschland bleiben, aus soziologischer Sicht (hier sprich die Expertin) unglaubwürdig.“

Das teuflische Merkel-Monster hat aber noch nicht ganz fertig

Die ehemalige kommunistische FDJ-Propaganda-„Zonen-Wachtel“ Merkel ist noch nicht fertig mit ihrer Zerstörungspolitik („Das ist nicht mein Land“, schmeiß ich die deutsche Fahne angeekelt weg“): Sie will noch Millionen begeisterte Scharia-Moslems ins Land holen, und sollten sie – bis auf 0,2 Prozent – illegal ins Land einfallen, dann werden sie eben nach ein paar Jahren Aufenthalt zu Legalen mit Pass und Wahlberechtigung gemacht („legal, illegal, scheißegal“) und werden die Politik unseres Landes in Richtung Scharia gestalten, und dass das gut für unsere Heimat und unsere Wirtschaft ist, darin ist sich das ganze politische Pack einig!

Lerne, eine Vergewaltigung positiv zu sehen!

Die Schwätzerin Doris Mathilde erkennt aber selbstverständlich auch positive Effekte: „Schließlich können wir unser eigenes Verhalten nur reflektieren, wenn wir in direktem Umgang erleben, wie andere sich verhalten und wie Leben auch anders als das unseren gesellschaftlich geprägten Vorstellungen entspricht gelebt werden könnten.“

Praktisches Beispiel und Schlussfolgerung

Wenn ich in direktem Umgang mit einem dunkel getönten Sexmonster als „Erlebende“ z.B. eine Vergewaltigung erlebe, so erweitert das meinen Horizont. Ich reflektiere mich und erlebe mich ganz neu. Wenn es mir möglich ist, trete ich der schwarzen Drecksau so brutal in die Eier, dass sie nie wieder eine Frau vergewaltigt. Danke, Frau Doris Mathilde Lucke, für Ihre guten Ratschläge für das Verhalten in unserer neuen, islamischen Welt. Kaufen Sie sich schon mal einen Gesichtsschleier, der wird Ihnen gut stehen!

Abschließend stellt die hochintelligente Doris Mathilde sachdienlich fest: „Die Integration wird Generationen dauern.“ Liebe derdiedas Doris Mathilde: Hier braucht sich niemand integrieren lassen, hier fliegen künftig alle nicht Integrierbaren raus, die wir nicht wollen und nicht brauchen, oder?

Wandere aus, solange es noch geht!
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