Neu-Auflage der Geschichte vom Sündenfall (gegenüber dem Original leicht verändert)

Foto: Vom Autor übermittelt
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Bundesdeutsche Gutmenschen und Realitäts-Verweigerer (angeführt und inspiriert von deren reinster Ausprägung – den Grünen) plädieren mit konstanter Vehemenz dafür, dass zweifelsfrei überführte ausländische Gewaltverbrecher (z. B. Körperverletzung, Vergewaltigung, schwerer Raub) nicht in ihre respektiven Herkunftsländer abgeschoben werden dürfen, weil ihnen aufgrund  dort herrschenden anormalen Verhältnisse „Gefahr droht“.

Von Quo usque tandem

So wurde – um nur ein Beispiel zu nennen –  bereits in Übereinstimmung mit bestehendem Recht verfügte Abschiebungen verurteilter Straftäter nach Afghanistan ausgesetzt, nachdem Ende Mai diesen Jahres vor der deutschen Botschaft in Kabul eine Autobombe explodiert war.

Inwiefern sich das Bedrohungs-Klima in Afghanistan für individuelle einheimische Rückkehrer aus Deutschland durch diesen Anschlag entscheidend verändert haben soll, entzieht sich einem rationalen Verständnis.

Analoges geschieht periodisch in Bezug auf andere Herkunftsländer.

Die Alternative zur Rückführung ist unter diesen Umständen:

A.- Im günstigeren Fall verbleibt der ausländische Gewaltverbrecher in Gewahrsam in der BRD, trägt zu der (bereits massiv ausufernden) Belastung des bundesdeutschen Steuerzahlers unter der Rubrik „Strafvollzug-Kosten“ bei und verstärkt die Reihen der in deutschen Gefängnissen herangezüchteten Fünfte-Kolonne-Divisionen des Dschihad.

B.- Im weniger günstigen Fall findet sich ein gutmenschlich orientierter (oder unter Anweisung höheren Orts handelnder) Richter, welcher den Straftäter unter Bewährungs-Auflagen in die Freiheit entlässt (z. B. mit der Begründung, dass in seinem Herkunftsland unverschleierte Frauen als Freiwild angesehen würden und er somit kultur-spezifisch gehandelt habe oder mit der, dass er sich zur Tatzeit unter starkem Drogeneinfluss befunden habe und daher nicht als schuldfähig angesehen werden könne, o. Ä. m.) Dies mit der – durchaus realistischen – Perspektive, dass er, im Vertrauen auf die deutsch Blauäugigkeit, sein munteres Treiben hierzulande fortsetzt.

In beiden Fällen geht das Ergebnis zu Lasten derer, die – um eine Begriffsschöpfung unserer Kanzlerin zu benutzen – „schon länger hier sind“.

Was lehrt uns, schon länger hier Gewesenen, all dies:

Der Schutz ausländischer Gewaltverbrecher hat für gewisse Teile unseres nationalen politischen Spektrums (sowie für diesen zugewandte Bevölkerungskreise) einen höheren Stellenwert, als der Schutz der autochthonen deutschen Bevölkerung.

Fragen Sie, geschätzter Leser, mich nicht, warum dies so zu sein hat – ich bin lediglich ein einfacher Mensch, dessen intellektuelle Fähigkeiten nur ausreichen, um unkomplizierte, logische Zusammenhänge zu begreifen – eine Definition, der sich das hier beschriebene Konstrukt entzieht.

 

 

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