63.000 fromme Muslime gelinkt: Milli Görüs betrog sie um Millionen Spenden!

"Haus des Übels?": Von der IGMG betriebene Fatih-Moschee in Bremen-Gröpelingen (Foto: Von HanFSolo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15636668
"Haus des Übels?": Von der IGMG betriebene Fatih-Moschee in Bremen-Gröpelingen (Foto: Von HanFSolo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15636668

Das ist der Skandal in der Umma: Der eigene Verein „Milli Görüs“ (IGMG) hat die Gläubigen um ihr gespendetes Opfergeld (Zakat) betrogen! Seit Montag stehen die vier Angeklagten mit türkischer Staatsangehörigkeit und ein Deutscher wegen Betrugs und Steuerhinterziehung in Köln vor Gericht.

Von Verena B.

Den ehemaligen Funktionären der Islamischen Gemeinschaft e.V. zum Nutzen der Türken und nicht der Deutschen wirft die Staatsanwaltschaft Steuerhinterziehung in den Jahren 2004 bis 2008 vor. Einkünfte aus der Organisation von Pilgerreisen oder Gebetskalender-Verkäufen seien dem Finanzamt verschwiegen worden. Im zweiten Komplex sollen die drei Ex-Funktionäre sowie der Vorsitzende der Zentralbuchhaltung laut Anklage jahrelang bis 2009 viele Milli-Görüs-Mitglieder um insgesamt mehr als elf Millionen Euro betrogen haben. Ein Teil ihrer Spendengelder sei für andere Zwecke abgezweigt worden.

Die Betrüger und die Betrogenen

Im Prozess werden ein Buchhalter und der Vorsitzende der Zentralbuchhaltung, die zwischen 48 und 70 Jahre alt sind, angeklagt. Der Richter las die Liste der betrogenen Spender (Vor- und Nachnamen, Bankinstitut, Ort) vor. Das dauerte über Stunden. Es handelt sich um Muslime aus der ganzen Bundesrepublik. Tausende (die, die direkt beim Verein gespendet hatten, tauchen in der Liste gar nicht auf) hatten je 100 Euro an den Verband überwiesen in dem Glauben, das Geld werde für das Kurbanopfer verwendet. Der Verein hatte den Spendern zugesagt, mit dem Geld das Schlachten von Opfertieren in Ländern zu organisieren, in denen bedürftige Muslime leben, so heißt es in der Anklage – ganz im Sinne des Opferfestes, an dem die Gläubigen auf grausame Weise ein Tier schächten und das Fleisch an diejenigen verteilen sollen, die kein Geld haben, doch die Angeklagten sollen je 25 Prozent der Spenden (mehr als fünf Millionen) an den Landesverband abgeführt und damit allgemeine Kosten gedeckt haben. Diese Einnahmen hatten sie dem Finanzamt verschwiegen oder zu niedrig angegeben.

Bereits im Juli 2010 hatte die Staatsanwaltschaft München den Verdächtigen unter anderem Geldwäsche und Betrug vorgeworfen und vermutet, dass mit den erschwindelten Geldern islamistische Gruppen im Raum München und Ulm unterstützt wurden.

http://www.pi-news.net/erneute-anklage-gegen-milli-gorus/

Was ist Opfergeld (Zakat)?

Eine der fünf Säulen des Islams ist die verpflichtende Abgabe eines bestimmten Anteils des Besitzes an Bedürftige und andere festgelegte Personengruppen. Die Abgabe dient auch der Organisation des aktiven Dschihads, den die jegliche Gewalt ablehnenden Korangläubigen intensiv betreiben. Das Geld geht u.a. auch in Form einer Unterstützung an die Witwen und Familien von Selbstmord-Attentätern, die nach Eintritt ins Paradies leider nicht mehr für ihre Familien sorgen können.

Wer ist „Milli Görüs“?

Kurzfassung: Der als „islamistisch“ eingestufte, verfassungsfeindliche, rechtsextrem-antisemitische Verband mit zahlreichen Untergruppierungen ist mit ca. 31.000 Mitgliedern (Sympathisanten und Frauen nicht eingerechnet) und über 300 eingetragenen Moscheen und Kulturvereinen die größte radikal-fundamentalistische Organisation in Deutschland. Einige Moscheevereine standen in den vergangenen Jahren im Zentrum der öffentlichen Debatte um Milli Görüş, wie beispielsweise 2004 die Kreuzberger Mevlana-Moschee.

Der Verein erhebt Anspruch auf gesellschaftliche Dominanz und strebt nach der Vorherrschaft des Islams. Dazu betreibt er u.a. eine Kampagne, um seine Mitglieder zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft zu motivieren. Leitfaden der Milli Görüs sind der Hl. Koran und die dazugehörige Scharia. Die nicht-islamische Gesellschaftsordnung soll abgeschafft werden gemäß dem Schlachtruf: „ISlam will dominate the world! Allahu Akbar, Kopf ab! Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft (Hl. Koran Sure 9 Vers 5)!“

In Hamburg kam man letztes Jahr zu der Erkenntnis, dass der Verein jetzt „weniger extremistisch“ (?) und daher nicht mehr verfassungsfeindlich sei. Er wird daher von den Versagern der Politik und des Verfassungsschutzes nicht mehr beobachtet. Die Führung der IGMG hat sich mittlerweile öffentlich vom Antisemitismus distanziert (ebenso, wie sich jeder islamische Verein offiziell vom aktiven Dschihad distanziert) und diesen verurteilt, wenngleich Teile der Bewegung immer noch ein antisemitisches und antifreimaurerisches Weltbild befördern.

„Islamfeindlichkeit muss entschieden bekämpft werden“, sagt Bekir Altaş, Generalsekretär des Allah-Vereins. Ungläubige muss man schlachten. Das sagt er selbstverständlich nicht offiziell in der Moschee, sondern wahrscheinlich im Hinterhof und in der Wohnung des Imams, wo fleißig Aktivisten für den Dschihad rekrutiert werden.

Die Angeklagten schwiegen am ersten Prozesstag und das wird wohl auch so bleiben. Mustafa Kaplan, der den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Verbands vertritt, kritisierte nach Verlesung der Anklage am früheren Abend die Übersetzungsqualität der Anklage. Einige Teile seien nicht korrekt übersetzt worden. Qualifizierte Dolmetscher waren wohl nicht verfügbar, weil sie in der Flüchtlingshilfe dringender benötigt wurden.

Wie geht es weiter?

Das Kölner Landgericht geht von einem Mammutprozess aus und hat zunächst 50 Termine bis März 2018 angesetzt, es könnten aber noch sehr viel mehr werden, je nachdem, wie viele mutmaßlich betrogene Spender als Zeugen geladen werden. Das wird wieder ein heikler Prozess, denn Muslime soll man nicht reizen, sonst werden sie ungemütlich! Die Kosten zahlen wie immer nicht die Bürger, sondern der Staat.

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