Berlin Alexanderplatz! Die Polizei darf „aufräumen“ Mutti will gewählt werden!!

Foto: Screenshot/Youtube
Polizeieinsatz am Alexanderplatz (Foto: Screenshot/Youtube)

„Großrazzia gegen die Schreckens-Banden vom Alex“ jubelt auf einmal ausgerechnet  BILD. Wurde Zeit! Die Statistik liest sich wie aus der New Yorker Bronx vor 40 Jahren: 7820 Delikte wurden im letzten Jahr erfasst. Mehr als 21 pro Tag! Längst nicht nur Pille-Palle: Allein 2016 registrierte die Polizei 564 Körperverletzungen.

Von Oliver Flesch

Wenn man nicht wüsste, dass die Razzia nur Symbol-Härte ist, um Merkel eine knappe Woche vor der Wahl ein paar Prozentpunkte mehr zuzuschustern, könnte man ja direkt mit BILD den Jubel-Perser geben. Aber die letzten Tage vor der Wahl mobilisieren die Politiker eben. Sogar die Merkel-Mattscheibe PHÖNIX quält sich stundenlang zu plötzlich entdeckten NoGo-Areas, geprügelten Polizisten, attackierten Sanitätern. Und der auf jugendlich transplantierte Lindner, macht für die FDP über Nacht den Patrioten, will alle „Flüchtlinge“ rausschmeißen. Özi, der GRÜNE Multikulti-Schwabe , will sogar mit der Mehrwertsteuer runter. Martin allmächtig? Der grübelt noch.

Eines eint alle Politiker der Altparteien: Sie werden ihre großspurigen Versprechungen bereits am Wahlabend unter Adenauers „was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ abhaken.

Berlin Alexanderplatz. Der hat den Charme, den wir aus Alfred Döblins gleichnamigem Meisterwerk kennen, längst verloren. BILD schreibt: „Wenn es dunkel wird, teilen sich Dealer, Flüchtlinge und Obdachlose das Areal rund um die Wasserspiele. Dann eskaliert die Gewalt“.

Man, das ist aber eine Überraschung. Könnte es etwa doch auch in anderen Großstädten so sein? Ist die Migranten-Misere doch nicht nur auf ein, zwei Stadtteile beschränkt? Gut, in den Villengegenden immer nur kurz, halt so lang, wie der Einbruch dauert.

Deutschlandweit berüchtigt wurde der Alex bereits im Oktober 2012 als sechs Migranten-Muttersöhnchen den 20jährigen Deutschasiaten Jonny K. totschlugen. Keine drei Jahre später waren die verurteilten Täter wieder frei. Seitdem ist der Alexanderplatz mitten in Mitte eine Art rechtsfreie Zone, in dem die Ganoven aus den islamischen Staaten ihr Buntes Leben austoben, sobald die Sonne über Berlin untergegangen ist.

Vor ein paar Tagen eskalierte es mal wieder richtig: „Zwei Massenschlägereien, acht Verletzte“, titelte die BZ. 30 friedliebende Syrer und Afghanen gingen aufeinander los. Und nachdem nur drei Tage später ein deutscher Junge von fünf Migranten zusammengeschlagen wurde, weil er einer Frau helfen wollte, die von Allahs Angebern belästigt wurde, wurde es selbst der Berliner Polizeiführung zu viel – Razzia! Huch aber auch!

Die 15. Einsatzhundertschaft kam in voller Stärke am Abend und knipste erstmal das Licht an. „Unsere Klientel empfindet Licht als unangenehm, deshalb die Lichtgiraffe“, so ein Beamter gegenüber der BILD. Gegen 22 Uhr ziehen sich die Polizisten zurück. Nur eine Kriegslist, um die Zielgruppe in Sicherheit zu wiegen. Zehn Minuten später ist der Alex wieder von den üblichen Verdächtigen bevölkert. Syrer, Afghanen, Türken. Sogar ein paar  Mädchen mischen mit. „Die werden oft als Drogenkuriere missbraucht“, sagt ein Ermittler der BILD.

Die 15. Einsatzhundertschaft überprüfte 89 Personen. 15 Verbrecher wurden festgenommen, gegen 22 „Platzverweise“ ausgestellt. Fast die Hälfte also. DuDu! Muttu nich mehr machen…

Aber so ist das mit Kosmetik – sie hält lange. Und solange Moslem-Merkel weiter Asylbetrüger unkontrolliert ins Land lässt, die abgelehnten nicht mal abschiebt, bringen solche aufgeblasenen Polizei-Aktionen so viel, als würde man versuchen, einen Waldbrand zu löschen, indem man ins Feuer pinkeln.

Wahltag ist Zahltag, Leute.

Wandere aus, solange es noch geht!
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