Warum 48 Prozent der Türken in Deutschland offiziell nicht arbeiten

Symbolfoto: Durch Lisa S./Shutterstock
Geht doch auch ohne Finanzamt (Symbolfoto: Durch Lisa S./Shutterstock)

(Familienbild, Schwarzarbeit, Geburtenrate)

 „Aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat zeigen laut einem Bericht der „Welt“, dass 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter wirtschaftlich inaktiv sind. Das bedeutet, dass sie weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind.“

 Von Thomas Schlawig

48 Prozent der Türken in Deutschland sind  sogenannte „Nichterwerbspersonen“.  Die Frage, wovon leben diese „Nichterwerbspersonen“ muß dann allerdings gestellt werden. Es u.a. mit dem „Familienbild“ zu erklären, ist ein netter Versuch, gibt aber keine befriedigende Antwort. Schwarzarbeit ist dagegen eine kriminelle Handlung und sollte durch die entsprechenden Behörden geahndet werden, sobald eine „Nichterwerbsperson“ nicht nachweisen kann, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreitet. Geburtenrate ist auch nur ein Versuch zu erklären, warum diese Leute keiner Arbeit nachgehen, heißt aber im Umkehrschluß, sie lassen sich durch den deutschen Steuerzahler das Kinderkriegen bezahlen.

„Die große Mehrheit der Inaktiven aber ist schlicht nicht an einem Job interessiert. Jedenfalls nicht offiziell: In Ländern mit einem hohen Anteil wirtschaftlich Inaktiver ist Schwarzarbeit besonders beliebt. In der Türkei beträgt der Anteil der Schattenwirtschaft nach Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Friedrich Schneider von der Uni Linz 28 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). In Deutschland sind es lediglich zehn Prozent, südeuropäische Länder wie Griechenland und Italien liegen bei rund 20 Prozent.“

Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, ohne großen Aufwand zu relativ viel Geld zu kommen. Das es sich so verhalten könnte  beweist die Tatsache, daß gerade junge Türken immer wieder mit extrem teuren Autos auffallen und einen aufwändigen Lebensstil pflegen. Sollte es nicht vielleicht tatsächlich so sein, wie ich hier schon geschrieben habe?

Dazu drei Zitate aus den Ermittlungen zum „NSU“ des ehemaligen Präsidenten des Landesverfassungsschutz Thüringen, Roewer:

  • Verwandte haben ausgesagt: „[…] der Tote ist so und so mit mir verbandelt oder verwandt und die ganze Familie hat sowieso nicht mit ihm gesprochen, er war auf der schiefen Bahn. Das ist in drei Fällen deutlich nachweisbar.
  • […] Ermittlungen haben dazu geführt, daß alle, bis auf einen, steuerlich auffällig geworden waren, also keine Steuern gezahlt haben, obwohl sie offensichtlich von irgendetwas normal lebten. Sie hatten alle Steuerstrafverfahren am Mann. Auch die Verwandten hatten Schwierigkeiten zu erklären, wovon die betreffenden Personen ihren Lebensunterhalt bestritten haben.
  • In zwei Akten ist mir (Roewer) aufgefallen, daß die Angehörigen, der Polizei gesagt haben […] „das mußte so kommen.“

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man als Besitzer eines Internet-Cafes, eines Wettbüros oder eines schlichten Kioskes derart viel Geld verdienen kann. Das mag bei Döner-Verkäufern oder Gemüsehändlern anders sein, aber die werden in aller Regel auch von älteren Personen betrieben. Es ist mir unverständlich, daß der Staat hier beide Augen zudrückt. Verdachtsunabhängige Kontrollen und Untersuchungen wären hier angebracht.

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