Interview mit einer britischen Muslima: „Ja, ich will, dass Frauen gesteinigt werden!“

Foto: LBC
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Die Polizei hat in Hounslow, West London einen zweiten Mann (21) verhaftet, der mit dem U-Bahn-Anschlag von Parsons Green verletzt wurde. Die improvisierte Nagelbombe, die in England den Spitznamen „Mutter des Satans“ erhalten hat, hatte am Freitag 30 Menschen verletzt. Ein 18-jähriger wurde am Samstag in Dover verhaftet, vermutlich bei dem Versuch, das Land zu verlassen.

Der Terroraussteiger und Islamkritiker Maajid Nawaz  sprach auf LBC Radio mit einer Anruferin names Aisha, die sich als Islamistin entpuppte: „Sie reden hier von freiheitlichen Werten, aber ich finde Homosexualität ist eine Sünde“, sagte die Anruferin.

Maajid: „Befürworten sie die Einrichtung der Scharia hierzulande, damit Homosexualität verboten wird?“

Aisha: „Ja, das tue ich.“

Maajid: „Sie wollen die Einführung eines Kalifats, in dem Homosexuelle kriminalisiert und bestraft werden, sie wollen einen Scharia-konformen Staat, in dem Ehebruch bestraft wird?“

Aisha: „Natürlich. Ich finde Ehebruch widerlich.“

Maajid: „Was sollte denn die Strafe für Frauen dafür sein?“

Aisha: „Steinigung. Ich will Ihrer Frage ja nicht ausweichen. Das steht so in der Scharia.“

Maajid: „Vielen Dank, Aisha, dass Sie uns gezeigt haben, warum Menschen wie Sie niemals Teil der Lösung dieses Problems sein können. Was Sie sagen ist schlimmer als die Rechtsradikalen, die wollen wenigstens keinen umbringen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was Sie sagen ist schlimmer als die Rechtsradikalen, die wollen wenigstens keinen umbringen.“

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