Eisenhüttenstadt: Von 50 „Flüchtlingen“ 48 verschwunden

Symbolfoto: JouWatch
So schnell sie auch da sind, so schnell können sie auch wieder spurlos verschwinden (Symbolfoto: JouWatch)

In Eisenhüttenstadt sind so gut wie alle irakischen „Flüchtlinge“, die auf einem Schleuser-Lkw entdeckt wurden, verschwunden. Die Zimmer der Erstaufnahmeinrichtung seien leer so der Leiter Frank Nürnberger. Angeblich seien die Flüchtlingsfamilien in Autos mit Bielefelder Kennzeichen eingestiegen. Es wird vermutet, dass sie von schon hier lebender Familienangehöriger abgeholt wurden.

Nur zwei von den 50 irakischen sogenannten Flüchtlingen halten sich noch in Eisenhüttenstadt auf. Einer sei ein ein unbegleiteter Minderjähriger, der jetzt vom Jugendamt betreut wird, der andere sei unter einem Bett gefunden worden, unter dem er sich versteckt hatte. (MS)

 

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