Die linksgrünen Gutmenschen und ihre bipolaren Störungen

Foto: Collage
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Wer den Wahlkampf verfolgt hat, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass da jede Menge Politiker und Wahlhelfer mitmischen, die anscheinend, vielleicht durch die jahrelange Gehirnwäsche, die sie erleiden mussten, nicht mehr wissen, was hinten und vorne ist.

Dr. Netzfund hat die Schwachstellen der Protagonisten Deutschlands mal unter die Lupe genommen:

• FEMINISTINNEN kämpfen für Frauenquoten und geschlechtsneutrale Toiletten. Für die Ausbreitung verhüllter Muslima, deren Aufgaben sich auf Herd und Nachwuchs beschränken, interessieren sie sich nicht.

• Die ISRAELITISCHE GEMEINDE warnt unablässig vor der AfD. Der unter Muslimen grassierende Antisemitismus scheint sie dagegen kaum zu beunruhigen.

• TIERSCHÜTZER blockieren gern den Bau von Straßen und Brücken. Das Schächten von Tieren zu verurteilen, ist ihnen zu heikel.


• Die LINKEN glauben, dass Migranten ihre verloren gegangenen Wähler ersetzen. Dass deren Wahl im Zweifel immer zugunsten Allahs ausfällt, begreifen sie nicht.


• KONSERVATIVE halten Migranten für die Rentenzahler von morgen. Dass sie fast ausnahmslos Leistungsempfänger importieren, ist nicht zu leugnen. Sie tun es dennoch.


• BISCHÖFE predigen Toleranz. Im Beisein von Mullahs verzichten sie auf ihre Kreuze.


• VOLKER BECK plädiert für die Aufnahme von Rohingya. Dass er nach deren Rechtsverständnis getötet würde, scheint ihn nicht zu stören.


• JUNGE LINKE FRAUEN kämpfen für den Zustrom Hunderttausender junger Männer. Die explosionsartige Zunahme sexueller Übergriffe scheinen sie nicht wahrzunehmen.


• Die ANTIFA behauptet, aufkeimenden Faschismus zu bekämpfen. Dass ihre Methoden (Gewalt, Denunziation, Brandstiftung) erstaunlich genau denen der Nationalsozialisten entsprechen, ist ihnen entgangen.


• MEDIENMACHER sehen sich als Vorkämpfer der Meinungsfreiheit. Was frei ist und was nicht zur Freiheit gehört, wollen sie, wie ihre Vorbilder aus den 30er Jahren,  selbst entscheiden.


• RICHTER und STAATSANWÄLTE verweisen auf die Unabhängigkeit der Justiz. Auf sich ausbreitende rechtsfreie Räume, die Aushebelung der Verfassung, auf den Verlust des staatlichen Gewaltmonopols verweisen sie frühestens als Ruheständler.


• FLÜCHTLINGSHELFER wollen Menschen helfen. Für verfolgte Islamkritiker, bedrohte Christen, Konvertiten, Homosexuelle, belästigte Frauen und Mädchen oder gar regierungskritische Bürger fühlen sie sich nicht zuständig.


• GENDERWISSENSCHAFTLER arbeiten an der Abschaffung tradierter Geschlechterrollen. In der massenweisen Wiedereinführung des Patriarchats sehen sie offenbar kein Problem.


• Die JUNGE GENERATION will sich ihre freie Art zu leben nicht nehmen lassen. Dass ihre Art zu leben immer mehr, in immer kleineren, durch immer größere Betonblöcke gesicherten Reservaten stattfindet, ist ihnen völlig egal.“

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