Totalversagen: Neue Überprüfung von betrügerischen Asylanten gescheitert

(Bild: JouWatch)
Totalversagen: Neuerliche Prüfung von Illegalen durch BAMF gescheitert (Bild: JouWatch)

Die von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) angekündigte Überprüfung Tausender Illegaler ist offenbar gescheitert. Denn das BAMF kann nur zu freiwilligen Gesprächen einladen, zu denen die geladenen Betrüger aber nicht erscheinen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte nach der Franco A.-Affäre, bei der offenbar wurde – wie problemlos und ohne Prüfung Menschen in unser Land gelangen können – medienwirksam die erneute Überprüfung von 85.000 Illegalen angekündigt.

Erneute Überprüfung von rund 85.000 Illegalen offenbar krachend gescheitert

Im August verkündete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und  de Maizière dann, mit der „Widerrufsprüfungen“ begonnen zu haben. Doch die erneute Überprüfung von rund 85.000 Flüchtlingen ist offenbar krachend gescheitert.

Ministerialbeamte sagen, dass man mit dem bisherigen Vorgehen keine „Schwindler“, so die verharmlosende Bezeichnung für zu Hunderttausende ins Land strömende Illegale- entlarven könne. Die Kontrolle dürfte nur „bescheidene“ Ergebnisse liefern, so der Spiegel, der  aus einem Papier für den Bundesinnenminister zitiert.

Wenn die Betrüger nicht freiwillig erscheinen, kann das Amt nichts tun

Das Problem bestehe darin, dass das BAMF die Illegalen lediglich zu einem freiwilligen Gespräch einladen würde. Wenn die Betrüger nicht freiwillig erscheinen, gebe es nichts, was das Amt tun könne, so der Offenbarungseid.

„Bis jetzt nicht identifizierte Täuscher werden einer Einladung zum freiwilligen Gespräch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht folgen“, so das Zitat der Experten des Bundesinnenministers Thomas de Maizière. Das angestrebte Ziel könne so nicht erreicht werden. (BS)

 

 

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