Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge IX

Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock
Deutschland gehört zum Islam (bald endgültig) (Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock)

Widerruf

In unserem unten anstehenden Artikel vom 17. September 2017 hatten wir unter der Überschrift „Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge IX“ geschrieben, Jürgen Trittin hätte behauptet „Deutschland verschwindet jeden Tag mehr und das finde ich einfach großartig“. Diese Veröffentlichung wird als unrichtig widerrufen. Herr Trittin hat diese Aussage nie getätigt.

Die Wahl der Qual

Von Verena B.

Erstaunlich, dass fast die Hälfte der Bürger immer noch nicht weiß, was sie wählen sollen. In den volkserziehenden Muppet-Shows im DDR 2.0-Staatsfernsehen schütteln selbst bisher treue Wähler der Kartellparteien mit dem Kopf, zeigen Unentschlossenheit und jammern, es gebe ja keine Alternative, man müsse sozusagen zwischen Pest und Cholera entscheiden (das sagen sie nicht, aber das meinen sie).

Wie blöd sind die denn, es gibt doch eine „Alternative für Deutschland!“

So lauschte ich auf dem Flohmarkt der Unterhaltung zweier Frauen. Sagte die eine empört: „Da habe ich doch neulich einem syrischen Flüchtling etwas zu essen gebracht und er warf es in den Papierkorb (war offensichtlich „unreines“ Essen). Dann fragte ich einen anderen (syrischen Flüchtling), welchen Beruf er hier erlernen wolle. Sagte der grinsend: „Ich nicht arbeit.“ Dann sagte die Dame verzweifelt weiter: „Ich weiß absolut nicht, was ich wählen soll!!!! Die AfD kann man ja nicht wählen, weil sie rassistisch ist!“

Eine interessante Hilfe zur richtigen Wahlentscheidung ist daher ein vom Bonner General-Anzeiger vom 16. September veröffentlichter Überblick („Was die Parteien wollen“) zu dem die Bürger wohl am meisten interessierenden Thema „Migrations- und Flüchtlingspolitik“:

Die CDU/CSU sagt in ihrem gemeinsamen Wahlprogramm: „Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Darüber hinaus fordert die CSU eine Obergrenze von 200.000 Zuwanderern jährlich. Beide Schwesterparteien wollen die Zahl der Abschiebungen steigern. Zudem sollen – um Asylbewerber leichter abschieben zu können – Tunesien, Marokko und Algerien sichere Herkunftsstaaten werden.

Die SPD will das das Recht auf Asyl nicht antasten. Sie betont aber, dass in Sachen Zuwanderung eine Überforderung Deutschlands verhindert werden müsse. Flüchtlinge, die seit mindestens zwei Jahren im Land sind, nicht straffällig wurden und Arbeit haben, sollen nicht abgeschoben werden. Die SPD will also die illegale Einwanderung legalisieren („legal, illegal, scheißegal“). Abschiebungen in Krisenregionen (z.B. Afghanistan) lehnt die SPD ab. Sie ist dafür, dass Flüchtlinge ihre Familien nachholen können – uneingeschränkt. Für die geplante Umvolkung ist das absolut erforderlich, da sich daraus ein islamischer Bevölkerungs-Dschihad ergibt.

Die Linke lehnt eine Obergrenze für „Flüchtlinge“ ab. Deutschland soll Kalkutta werden! Residenzpflicht und Wohnsitzauflagen sollen wieder abgeschafft werden. Den Familiennachzug will die Linke nicht nur auf engste Angehörige beschränkt sehen, damit die Islamisierung Deutschlands schnellstmöglich vollendet werden kann. Flüchtlinge sollen sich selbst aussuchen können, in welchem Land sie leben wollen. In einem Ministerium für Migration und Integration sollen die Aufgaben künftig gebündelt werden. Dem steht der Wunsch vieler Einheimischer entgegen, ein Ausschaffungsministerium einzurichten.

Die Grünen sind dafür, dass EU-Staaten, die sich bei der Flüchtlingsaufnahme verweigern, die Aufwendungen der anderen Staaten mittragen. Der EU-Türkei-Deal soll beendet werden. Um den Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften wollen die Grünen ein Einwanderungsgesetz mit Punktesystem. Das fordert die AfD (rassistisch) schon lange. Die Grünen sind also auch rassistisch! Abschiebungen in Krisenregionen lehnen die Grünen ab, genauso wie eine Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme. Die Grünen wollen also die ganze Welt aufnehmen. Hoffentlich können sie das bezahlen, denn Politiker sollten für ihre Flüchtlinge haften! Dahingehend sollte das Grundgesetz ergänzt werden.

Die FDP ist für eine konsequente Abschiebung all jener, die kein Bleiberecht haben. Diese Forderung stellt die „rassistische“ AfD schon seit langem. Die FDP/AfD ist also auch rassistisch! Die FDP lehnt eine Obergrenze ab. Was die Verteilung von „Flüchtlingen“ (welchen, zählen auch Asylbetrüger dazu?) in Europa angeht, so schlägt die FDP vor, dass Verweigerer wie Ungarn verpflichtet werden sollen, in einen Fonds einzuzahlen. Ein Einwanderungsgesetz mit Punktesystem nach kanadischem Vorbild finden auch die Liberalen gut. Da die „rassistische“ AfD dieses System schon längst fordert, ist die speichelleckende FDP auch rassistisch!

Die AfD will mit Grenzschließungen und dem Bau von Zäunen eine „Null-Zuwanderung“ erreichen. Zudem fordert sie eine „jährliche Mindestabschiebequote“. Sollten sich Herkunftsländer weigern, Bürger zurückzunehmen, müsse die Entwicklungshilfe eingestellt werden. Laut AfD sollen Sozial- und Gesundheitsleistungen für Asylbewerber „auf das unbedingt notwendige Maß“ beschränkt werden. Jeglicher Familiennachzug wird abgelehnt.

Da dies eine populistische Politik, also eine Politik im Interesse des eigenen Volks ist, ist diese unbedingt abzulehnen. Alle Kartellparteien, von denen sich zwei irrtümlicherweise „Volksparteien“ nennen, wünschen den legalisierten Bevölkerungsaustausch, der zum Nutzen der ethnischen Bevölkerung ist, die ausgerottet werden soll („Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland, Bomber Harris do it again“ usw.)

Der „Kampf gegen Rechts“ muss verstärkt werden, da sind sich alle Parteien einig. Der Linksterrorismus ist ein aufgebauschtes Problem. Die Scharia ist weitgehend mit dem Grundgesetz kompatibel, also: Mehr Islam (Terrorismus, Gewalt, Scharia usw.) wagen und Demokratie ganz abschaffen! Da die Scharia die beste aller Diktaturen ist, sollte sie baldmöglichst hier eingeführt werden! Die, die das wollen, werden dann die ersten sein, die am Baukran hängen, sie wissen es nur noch nicht, die Volltrottel!

Was ich wähle, ergibt sich aus meinem Wahlzettel bei den Landtagswahlen. Das ist eine Parteiwerbung, die nicht verboten ist. Es bleibt natürlich jedem Einzelnen überlassen, eine Volksverräter-Partei zu wählen und sich selbst nebst Kindern und Enkeln abzuschaffen!

 

 

 

 

 

 

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