Brutaler Linksextremisten-Angriff mit Pflastersteinen auf AfD-Kandidat

(Bild: AfD)
Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis 14 (Rostock Landkreis II), Stepfhan Schmidt (Bild: AfD)

Rostock- In der Nacht zum Sonnabend kam es in der Rostocker Innenstadt durch Linksradikale zu einem Angriff auf AfD-Plakatierer. Gleich zweimal griffen vermummte Personengruppen Vertreter der AfD beim Plakatieren an.  Die Polizei ermittelt wegen des Verdachtes der Sachbeschädigung und der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

In der Nacht zum Samstag wurden durch ein vierköpfiges Team im Bereich der Rostocker Innenstadt Plakate der AfD zur Bundestagswahl angebracht. Unter diesen Wahl-Plakatierern befand sich auch der Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis 14 (Rostock Landkreis II), Herr Stepfhan Schmidt, so die Polizeimitteilung.

Während dieser Tätigkeit im Bereich der Langen Straße Ecke Breite Straße wurden die Geschädigten aus einer Gruppe von ca. fünf dunkel gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Steinen beworfen. Personen wurden durch die Steine nicht getroffen. Der für die Arbeiten genutzte Transporter wurde durch die Steine jedoch leicht beschädigt. Die Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Polizei führten zunächst zu keiner Feststellung von Tatverdächtigen. Die Gruppe setzte die Plakatierung fort und wurde ca. 45 Minuten später, nun im Bereich der Kröpeliner Straße, beim Ausbringen der Wahlplakate erneut bedrängt. Nun traten ca. zehn bis fünfzehn Personen an den Transporter heran, traten vereinzelt gegen diesen und störten die Arbeiten.

Verletzt wurde niemand. Die erneut alarmierte Polizei stellte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen im Umfeld verschiedene Tatverdächtige fest und unterzog diese einer Kontrolle. Sie wurden nach einer Identitätsfeststellung sowie einer Gefährderansprache vor Ort entlassen. An den beiden Tatorten wurden Beweismittel für die weitere Auswertung sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Stephan Schmidt nimmt zu dem Vorfall auf Facebook Stellung und schreibt:

„Ich bin schockiert über die Brutalität der Gewalt auf die AfD in Rostock. Das ist eine neue Qualität des Hasses gegen Andersdenkende. Sie haben billigend das Leben von Menschen gefährdet.

Unsere Plakatierung in der Rostocker Innenstadt am Freitagabend endete mit einem organisierten und schnell durchgeführten und brutalen Angriff von Linksextremisten. Als wir am Ende der Breiten Straße (höhe Kaufhof) das letzte Plakat in dieser Straße anbringen wollten, griff uns ein vermummter Mob unter lautem Schreien an. Sie warfen Pflastersteine auf unser Wahlkampffahrzeug.

Die Schiebetür und das Beifahrerfenster waren offen. Zwei Unterstützer befanden sich im Transporter, ein weiterer hielt sich vor dem Fahrzeug auf. Ich wollte gerade eine 3m Leiter besteigen. Wäre der Angriff 5 Sekunden später erfolgt, wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit drei Meter in die Tiefe gestürzt. Ein Pflasterstein traf die B-Säule des Transporters. Wäre der Stein nur ein paar cm weiter rechts eingeschlagen, hätte dieser Stein den Kopf unseres Fahrers getroffen. Es wurde eine schwere Verletzung, die bis zum Tode führen kann, eines unserer Unterstützer billigend in Kauf genommen. Ein zweiter Unterstützer saß schutzlos bei offener Schiebetür im Transporter als die Pflastersteine auf das Fahrzeug geworfen wurden. Wir hatten sehr viel Glück. Die feigen Täter konnten nach Eintreffen der Polizei nicht mehr ermittelt werden. Der ganze Angriff wurde in einer fast militärisch organisierten Weise durchgeführt, sodass dieser in nur knapp eine Minute durchgeführt wurde. Das zeigt die neue Qualität der organisierten Gewalt der linken Szene in Rostock.

Wenig später, als wir die Rückfahrt durch die Kröpeliner Straße antraten, wurde unser Transporter erneut von Linken angegriffen. Diesmal waren es ca. 15 Personen. Da wir alle im Fahrzeug saßen, konnten wir schnell flüchten. Die Polizei war diesmal sehr schnell vor Ort und konnte die Personalien der Personen aufnehmen. Ob sie im Zusammenhang mit dem ersten Angriff stehen, kann man zurzeit nicht feststellen.

„Effekthascherei“ seitens der Grünen, Linken und SPD vorgeworfen

Vor nicht mal einer Woche wurde uns eine „Effekthascherei“ seitens der Grünen, Linken und SPD vorgeworfen, weil die Polizei uns im links unterwanderten Stadtteil KTV beim Plakatieren begleitet hat. Linke und SPD hielten die Begleitung der Polizei für übertrieben: „…das muss man aushalten“.

Frau Kröger (Linkspartei): „Die Polizei habe besseres zu tun“.

Herr Sohn (Grüne): „Das ist schon eine merkwürdige Aktion“.

Herr Reinke (SPD): „Effekthascherei“.

Ich bin sehr gespannt auf die Aussagen von Herrn Sohn, Herrn Reinke und Frau Kröger. Höchstwahrscheinlich werden sie sich nicht äußern oder gar von „kreativen Protest“ sprechen. Ich fordere Sie auf:

Haben Sie den Mut zur Wahrheit und sprechen Sie endlich die Gewalt von links an! Bekämpfen Sie die Extremisten in unserer Stadt! Streichen Sie endlich die Fördergelder, die den Linksextremismus in Rostock mitfinanzieren!

Zur Info an die linken Parteien: Aufgrund der schwierigen Sicherheitslage und der Gefährdung der Gesundheit für Unterstützer der AfD in Rostock, werden wir ab sofort jede Aktivität im öffentlichen Raum der Polizei im Vorfeld melden“.

Wandere aus, solange es noch geht!
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