Muss Martin vor der Wahl doch noch zum Psychiater?

Martin außer Rand und Band (Foto: Martin Schulz (über dts Nachrichtenagentur)

Klar, so ein schmutziger Wahlkampf ist anstrengend, ganz besonders für die Spitzenkandidaten, die ständig die Speichellecker in den Medien abwehren und den politischen Gegner mit den Stiefeln ins Gesicht treten müssen. Und ganz besonders schwierig ist es, von morgens bis abends den Problemen und Sorgen, die den deutschen Bürgern auf der Seele liegen, geschickt aus dem Weg zu gehen und stattdessen permanent Blödsinn reden oder Luftblasen verteilen zu müssen.

Von Thomas Böhm

Einen der Spitzenkandidaten hat es jetzt im Endspurt so richtig erwischt und es kann gut sein, dass er noch vor der Wahl zum Psychiater muss, damit dieser ihm wieder das Hirn frei bläst. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat davor gewarnt, dass ein Einzug der AfD in den Bundestag dem Ruf Deutschlands in der Welt schaden werde. „Es wäre eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik und eine Schande für Deutschland“, sagte Schulz dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe). „Unser Ansehen in der Welt würde dadurch schwer beschädigt.“

Schulz bezeichnete die AfD als „Sammelbecken für Deutschnationale“. Unter ihren Anhängern gebe es aber offenbar auch „harte Nazis“, sagte der SPD-Chef. „Diese Leute sind Brandstifter.“

Explizit griff Schulz AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland an. Dieser habe „im Bundestag nichts verloren“.

So haben früher Napoleon, Stalin und Mao gesabbelt und so faselt jetzt der Martin.

Und er wird weiterhin Unfug reden, eben bis der Arzt kommt…

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