Merkel-Gegenspielerin bei „Klartext-Show“ ist Putzfrau, Betriebsrätin und Linken-Politikerin

(Bild: Screenshot)
Petra Vogel (Die Linke) wird im ZDF-Format "Klartext" dem Zuschauer als ganz normale Putzfrau verkauft (Bild: Screenshot)

Durch die inszenierte ZDF-Politshow „Klartext, Frau Merkel“ wurde eine Putzfrau berühmt, weil sie Angela Merkel in die Zange nahm. Bei der für das linke Lieblingsthema Rentengerechtigkeit streitenden Reinigungskraft handelt es sich um die fernseherprobte Gewerkschafterin und Linken-Politikerin Petra Vogel (Die Linke).

Ein weiteres Beispiel aus der beliebten Folge „öffentlich-rechtliche Bürgerverarsche“, die vom Mainstreammedien brav mitgespielt wird.

Putzfrau – und zufälligerweise auch noch Linkenpolitikerin

In der sich mittlerweile als astreinen Fake-Show entlarvenden ZDF-Produktion „Klartext, Frau Merkel“ vom vergangenen Donnerstag hatte die 51-jährige Petra Vogel aus Bochum Bundeskanzlerin Angela Merkelscharf zum linkspolitischen Lieblingsthema „Rentengerechtigkeit“ attackiert. Im den sozialen Netzwerken wurde die 51-Jährige dafür gefeiert. Aber wer ist diese Frau, fragen sich nun auch die Mainstreamler aus der Redaktionsstube der Stuttgarter Nachrichten.

Ein kurzer Film stellt Petra Vogel im ZDF-Format als Reinigungskraft in dem Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum vor, die seit 30 Jahren Vollzeit arbeitet. Was dem Zwangsgebührenzahler indes – wie auch bezahlte Klatscher oder vorsortierte „Bürgerfragen“ – verschwiegen wird: Petra Vogel ist auch Mitglied im Kreisverband der Linkspartei in Bochum.

Putzfrauenhype bei der Qualitätspresse

Die Frage, um wen es sich bei der angeblichen Normalbürgerin eigentlich handelt, stellte sich so gut wie niemand aus den Reihen der Qualitätsmedien, die einen regelrechten Hype um die linksdrehende Putzfrau veranstalteten:

(Bild: Screenshot)
Putzfrauenhype im Mainstream (Bild: Screenshot)

„Normale“ Bürgerin mit Fernseherfahrung

Fernseherfahrung hatte die Linkenpolitikerin bereits unter anderem beim öffentlichen-rechtlichen Politikquasselrundenformat Maybrit Illner sammeln können. Dort trat sie 2016 zum Thema „Länger schuften, trotzdem arm?“ – zusehen ab der 13:45 Minute – auf. Und auch Illner „vergaß“ zu erwähnen, dass es sich bei ihrer Gesprächspartnerin um eine Genossin der Linkspartei handelt.

(Bild: Screenshot)
Petra Vogel (Die Linke) wieder mal nur als Putzfrau unterwegs – am 28.04.2016 bei Maybrit Illner (Bild: Screenshot)

Linke und Öffentlich-Rechtliche beim eifrigen Belügen der Zwangsgebührenzahler

Wie JouWatch berichtete, scheint das Unterjubeln von Linke-Politikern als „normale Bürger“ beim Normalbürger mittlerweile gängige Praxis zu sein. Ende August durfte im öffentlich-rechtlichen Sender MDR die Linken-Politikern Franziska Riekewald (Die Linke), in Wahrheit Leipziger Stadträtin und Bundestagskandidatin ihrer Partei, den Zuschauer belügen. Dort wurde die Berufsozialistin dem Zwangsgebührenzahler unter falschem Namen als wohnungssuchende Mutter von vier Kindern verkauft.

Ganz ähnlich das blamable Schmierentheater bei der „SAT1 –Wahlarena“ Ende August. Dort jammerte sich die als „normale“ Krankenschwester getarnte Linkenpolitikerin Dana Lützkendorf in die deutschen Wohnzimmer (JouWatch berichtete). (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.