#EineWoche in Deutschland

(Bild: Ein Prozent)
#eineWoche – Das Praktikantenprojekt (Bild: Ein Prozent)

Die Bürgerbewegung „Ein Prozent“ startet ab Montag ein neues Projekt: Eine Woche lang werden Meldungen von Taten von Flüchtlingen und Migranten gesammelt, um zu verdeutlichen, wie die illegale Einwanderung von Millionen Fremden unser aller Leben verändert hat und wie abgestumpft wir gegenüber schrecklichen Meldungen geworden sind. „Ein Prozent“ bittet um Mithilfe.

Kein Tag vergeht bei der Bürgerbewegung „Ein Prozent“ ohne neue Ideen. Jetzt starten die Aktivisten ein neues Projekt: „Mit Ihrer Hilfe sammeln wir eine Woche lang Meldungen von Taten von Flüchtlingen und Migranten, um zu verdeutlichen, wie die illegale Einwanderung von Millionen Fremden unser aller Leben verändert hat und wie abgestumpft wir gegenüber schrecklichen Meldungen geworden sind.

Der Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin stellt bislang den traurigen Höhepunkt der Folgen der Asylkrise dar. In den Medien häufen sich Berichte über Drogendelikte, Massenschlägereien, Messerstechereien und Vergewaltigungen.

Die Gleichgültigkeit, mit der die Verantwortlichen diesen Verlust von Recht und Ordnung hinnehmen, ist beschämend. Die Reaktion vieler Bürger: ein hilfloses Schulterzucken. Doch wir sind viele, wir sind nicht machtlos. Politiker haben die Millionen Fremden ins Land geholt – Politiker können abgewählt werden“.

Helfen Sie uns!

Senden Sie „Ein Prozent“ deshalb Meldungen über solche Gewaltverbrechen mit verlässlicher Quellenangabe an [email protected] oder verwenden Sie den Hashtag #eineWoche. „Ein Prozent“-Praktikanten Kalli und Arndt werden Ihre Zusendungen auf dem Blog sammeln, auswerten und täglich aktualisieren.

Ziel des Projekts ist es, die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung der vergangenen Jahre sichtbar zu machen. Klar ist: „Die aufgezwungene Veränderung unserer Gesellschaft ist nicht alternativlos. Es ist an der Zeit, dass wir Bürger die Missstände in unserem Land anprangern“.

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