Gruppenvergewaltigung – Die eingewanderte Barbarei

(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock
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Es gibt Taten, die so widerwärtig sind, dass einen Ekel befällt, wenn man nur von ihnen hört. Sexueller Kindesmissbrauch, Raub- und Sexualmorde gehören dazu und seit der unkontrollierten Masseneinwanderung ist diese Aufzählung um eine weitere Perversion angewachsen – Gruppenvergewaltigungen.

Von Stefan Schubert

Im September folgte eine 40-jährige Deutsche in Haltern (NRW), einer dunkelhäutigen Kneipenbekanntschaft in dessen Wohnung. »Dort wurde sie von mehreren Männern bedrängt und musste schwerwiegende sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen«, so die ersten Meldungen. Als erster Tatverdächtiger wurde ein 22-Jähriger afrikanischer Asylbewerber ermittelt.

Ein weiterer Fall fand zu Silvester in Weil am Rhein bei Freiburg statt, als vier syrische Flüchtlinge im Alter von 14 bis 20 Jahren, zwei junge Mädchen (14 und 15 Jahre) in einer Wohnung vergewaltigten. Die Polizei versuchte die Tat zuerst vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen, erst durch den Druck aus den sozialen Netzwerken betätigte die Behörde die Vergewaltigungen. Vor Gericht legten die Flüchtlinge ein Geständnis ab und kamen so in den Genuss eines laschen Urteils. Das Gericht verhängte lediglich Bewährungsstrafen, sodass die Syrer als freie Männer aus dem Saal marschierten. Die Badische Zeitung schrieb über den Tatablauf: »Dort begann er das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich mehrfach wehrte. Der Junge zog sie trotzdem aus und vollzog auch gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr mit ihr. Als er danach ins Bad ging, machte sich sein älterer Bruder über das Mädchen her und schlief ebenfalls gegen ihren Willen mit ihr. Währenddessen spielten sich auf der Couch ähnliche Szenen ab. Einer der anderen Jungen versuchte das zweite Mädchen auszuziehen, auch sie wehrte sich dagegen. Daraufhin hielt der zweite Junge sie fest, der andere zog sie aus und vergewaltigte sie. Weil sie sich wehrte, hielt der andere sie fest, die beiden wechselten sich mit Festhalten und Vergewaltigen ab.« Wie gesagt, für diese abartigen Vergewaltigungen an 14 und 15-jährigen Mädchen sprachen die Freiburger Jugendstrafkammer Bewährungsstrafen aus.

Tätergruppen aus Afrika, Syrien und dem Irak

Für europaweite Schlagzeilen sorgte der Fall einer 28-Jährigen Frau aus Niedersachsen, die in Wien von neun irakischen Asylbewerber vergewaltigt wurde. Sie sollen die schon stark betrunkene Frau in ihre Wohnung geschleppt, ihr dort zusätzlich KO-Tropfen verabreicht und sie dann nacheinander vergewaltigt haben. Die Iraker, die zum Teil auch miteinander verwandt sind, darunter ein verheirateter Vater und sein Sohn, hatten während der Vergewaltigungen auch Selfies mit dem wehrlosen Opfer gemacht. Durch DNA-Spuren wurden die Asylbewerber, die zum Teil schon anerkannte Asylbewerber sind, eindeutig dieser perversen Gruppenvergewaltigung überführt. Selbst vor Gericht zeigten acht Angeklagten keinerlei Reue, im Gegenteil, sie warfen der wehrlosen Frau noch vor »falsche Signale« ausgesandt zu haben.

Aktuell sorgt die brutale Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau in Dessau für Empörung. Sie wurde mitten in der Innenstadt, auf einem ehemaligen Schulgelände durch vier Schwarzafrikaner brutal vergewaltigt. Die Verletzungen der Frau sind so schwerwiegend, dass sie im Krankenhaus medizinisch und psychologisch behandelt werden musste. Als dringend tatverdächtig wurden vier afrikanische Asylbewerber aus Eritrea festgenommen. Den kriminellen Afrikanern wird zudem ein Raubüberfall auf eine 89-jährige Rentnerin zur Last gelegt.

CDU – »so eine Tat können auch Deutsche begehen.«

Ein bundesweiter medialer Aufschrei blieb auch nach dieser bestialischen Tat aus. Alle der sich im Wahlkampf befindlichen Parteien schwiegen, obwohl sie doch angeblich mehr Sicherheit als zentrale Wahlkampfbotschaft verbreiten. Lediglich in Sachsen-Anhalt meldeten sich zwei Parteien zu Wort, die CDU und die AfD. Der zuständige Innenminister, CDU-Mann Holger Stahlknecht, machte das, wofür die Merkel-CDU mittlerweile steht, er relativierte die abartige Tat von Asylbewerbern. Der führende CDU-Funktionär stellte die Behauptung auf, dass Gruppenvergewaltigungen »eine sehr seltene Form der Tatbegehung« seien und behauptete im Anschluss, »so eine Tat können auch Deutsche begehen.« Nachweise für diese Behauptungen lieferte er nicht, es dürfte sie auch schlicht kaum geben. Es mag sein, dass es auch Gruppenvergewaltigungen von Deutschen gibt, aber diese würden dann eine Ausnahme bilden. Zu Recherchen zu diesem Artikel ist mir kein einziger Fall bekannt geworden. Die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt fertigte darauf eine Pressemitteilung an, in der sie dem CDU-Innenminister energisch widersprach.

AfD-Fraktion spricht Klartext

»Die Augenwischerei von Herrn Stahlknecht ist schlichtweg unerträglich – auch wenn sie altbekannten Reflexen folgt. Spätestens seit der Kölner Silvesternacht werden immer wieder dieselben Beschwichtigungen hervorgebracht, wenn es um sexuelle Übergriffe junger Männer aus Afrika geht. Immer heißt es, Vergewaltiger seien zuerst einmal Männer. Aber dass in diesem Teil der Erde, Frauenrechte mit Füßen getreten werden und Frauen zuweilen auf der untersten Skala der Gesellschaft rangieren, dass man dort weit entfernt von der westlichen Idee der Gleichberechtigung ist, wird mit keinem Wort erwähnt… Es stellt sich einmal mehr die Frage, warum ein solches kulturell bedingtes Problem nach Deutschland importiert werden musste und – hier zu einem politischen Problem werden muss. Ich fordere den Innenminister daher auf, seine Beschwichtigungsversuche künftig zu unterlassen und sich dem Schutz unserer Bürger, insbesondere unserer Frauen zu widmen!«

Und auch die harten Fakten widersprechen eklatant der medial wie politisch verbreiteten These, demnach Flüchtlinge auch im Bereich der Gruppenvergewaltigung nicht krimineller als Deutsche wären.

Die JouWatch-Autorin Ines Laufer hat dies in ihrer Ausführung, »Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik«, eindeutig widerlegt. Besonders deutlich wird dies, wenn man die die Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) auf eine Million Deutsche Staatsbürger und auf eine Million Asylbewerber in Deutschland hochrechnet. Bei dieser Modellrechnung sind dann, nach Zahlen der PKS, 3,3 Prozent aller tatverdächtigen einer Gruppenvergewaltigung Deutscher Staatsbürger. Jedoch handelt es sich bei 62,9 Prozent aller Tatverdächtiger bei diesem Delikt um Asylbewerber. Demnach sind Asylbewerber 19 Mal krimineller beim Delikt der Gruppenvergewaltigung als Deutsche.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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