Angela Merkel: Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt!

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Was geht nur in diesem Kopf vor?: (Foto: Collage)

Was soll man von einer Bundeskanzlerin halten, die keine Ahnung hat, was in diesem Land passiert, oder die sich dafür überhaupt nicht zu interessieren scheint?

Was soll man von einer Bundeskanzlerin halten, die nicht mal in der Lage, oder willens ist, Nachrichten zu lesen, sondern sich lieber über gefilterte Meldungen ihrer kriechenden Vasallen bestätigen lässt?

Was soll man von einer Bundeskanzlerin halten, die die Sorgen und Probleme der Bürger als lästige Hirngespinste abtut?

Nichts. Das Problem dabei ist nur, dass die Wähler dieser Niete noch weitere fünf Jahre schenken, damit sie Deutschland „nachhaltig“ zerstören darf.

Von Thomas Böhm

Wie schlimm das noch alles werden kann, sagt sie uns selbst – in der ZDF-Sendung „Klartext“, bei der ausgewählte Bürger ausgewählte Fragen stellen durften.

Ihre Antworten entlarven sie. Die Auswahl haben wir dem „Focus“ entnommen:

Thema Familiennachzug

Ein Syrer meldet sich zu Wort – und legt gleich mal los. „Ich liebe Sie, Frau Merkel. Oh, wenn meine Frau das jetzt hört.“ Merkel lacht. „Die wird das schon verstehen, wie Sie das meinen.“ Der Flüchtling beklagt, dass er seit zwei Jahren hier ist – doch seine Familie nicht nachziehen darf. Außerdem habe er nur eine Aufenthaltserlaubnis bis 2019 – er wolle dann aber nicht gehen, weil er sich ein gutes Leben aufgebaut habe. Merkel sagt, der Familiennachzug dauere eine Zeit. „Haben Sie noch ein wenig Geduld.“

Ein wenig Geduld, heißt nichts anderes, als dass nach dem 24. September wieder alle Schleusen geöffnet, weitere muslimische Großfamilien nach Deutschland eingeschleust werden, die unser Land so schnell wie möglich in einen islamischen Gottesstaat verwandeln können.

Thema Rassismus

Ein junger Mann mit Migrationshintergrund macht Merkel dafür verantwortlich, dass in Deutschland ein struktureller Rassismus herrsche. Er kritisiert: Beispielsweise habe ihr Unions-Kollege Joachim Herrmann Roberto Blanco einen „wunderbaren Neger“ genannt und Merkel sich nicht genügend davon distanziert. Er echauffiert sich zudem über den Gedanken der deutschen Leitkultur, den die Union immer wieder anführt. Merkel will immer wieder etwas sagen – doch der Mann grätscht der Kanzlerin immer wieder dazwischen. Die Moderatoren und das Publikum werden ungeduldig. Merkel fragt höflich, ob sie auch einmal fünf Sätze am Stück sagen dürfe. Dann erklärt sie, was sie einst mit „Multikulti ist gescheitert“ meinte: Dass sie kein wildes Durcheinander wolle, ohne dass man sich auf Regeln einige. Trotzdem dürfe jeder seine Kultur leben. Nur weil Deutschland jedoch stolz auf seine christliche Kultur sei, bedeute das keinen Rassismus, so Merkels klare Worte, mit denen sie die Unterstellung von sich weist.

Wenn sich ein junger Mann mit Migrationshintergrund über die deutsche Leitkultur echauffiert, heißt das nichts anderes, als dass er sich hier nicht integriert hat, weil er sich nicht integrieren wollte. Hier hätte Frau Merkel ruhig mal großzügig sein können und dem jungen Mann ein Flugticket schenken können – für die Reise in ein Land, wo er sich nicht mit der deutschen Leitkultur abplagen muss.

Und was heißt hier, Frau Merkel wolle kein wildes Durcheinander, sondern Regeln? Aus dem einstmals wilden Durcheinander ist längst ein brutales Gegeneinander geworden, wo die Faustregel des Stärkeren gilt – und der hat überwiegend einen Migrationshintergrund.

Und überhaupt: Wenn Roberto Blanco kein wunderbarer „Neger“ ist, was dann?

Thema Abschiebung

Ein junger Flüchtling meldet sich zu Wort. In gutem Deutsch beklagt er, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schlecht arbeite: „Warum bekommen alle Afghanen jetzt eine Ablehnung? Diese Unsicherheit macht uns richtig fertig. Wo sollen wir hingehen?“ Merkel verweist darauf, dass die Hälfte der afghanischen Flüchtlinge einen positiven Asylbescheid bekomme, die Hälfte einen negativen. Merkel verteidigt die von dem Mann kritisierte Abschiebung von mehreren Afghanen, bei denen es sich um Straftäter gehandelt habe. „Wenn Menschen hier in Deutschland schwer die Gesetze verletzen, dann werden wir sie auch weiter zurückführen.“ Die Kanzlerin versteht die „schwierige Situation“ des Flüchtlings, aber man könne nicht jedem eine hundertprozentige Asyl-Chance suggerieren, wenn man nur nach Deutschland komme. So richtig zufrieden scheint der Flüchtling mit der Antwort nicht zu sein.

Das ist wohl der eindeutige Beweis, dass Angela Merkel keine Ahnung hat, was „unter ihr“ geschieht, denn noch immer leben die meisten ausländischen Straftäter, die sich als Flüchtlinge ausgegeben haben hier in Deutschland und nur vereinzelnd wird abgeschoben. Und es spielt auch keine Rolle, ob hier jemand eine Asylchance hat, oder nicht. Er darf bleiben bis zum Sanktnimmerleinstag.

Thema Vergewaltigungen durch Ausländer und Migranten

Eine Frau aus Erfurt beklagt, dass unter der „enormen Menge an Zuwanderern 2015/2016“ fast nur Männer seien. „Wir haben mehrere 100.000 Männer im Land, zu denen das Pendant fehlt“, sagt sie. Das führe immer zu Problemen, wie sich auch in anderen Ländern zeige, so die Frau weiter. Sie beklagt ein „rückständiges Frauenproblem“ und eine „dramatische Zunahme bei sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen“. Die Frage: „Wie gedenken Sie, diese Schieflage zu beseitigen?“

Merkel will erst einmal ein paar Dinge klarstellen. Tabuthemen bei der Kriminalität dürfe es nicht geben. Ein pauschales Urteil verbietet sie sich jedoch. „Wir verfolgen sehr genau die Kriminalstatistik inklusive der Sexualdelikte. Wir haben hier die Erkenntnis, dass es nicht generell so ist“, sagt Merkel – auch wenn es schlimme Einzelfälle gebe.  „Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt und werden geahndet und wer sie begeht, muss unser Land wieder verlassen“, so die Kanzlerin. Aber pauschale Verurteilungen dürfe es nicht geben. Einen solchen habe die Frau jedoch angedeutet, kritisiert Merkel…

Hier lügt die Kanzlerin mal wieder. Denn würde sie die Kriminalstatistik inklusive Sexualdelikte tatsächlich verfolgen, wäre sie schon längst zurückgetreten. Und es geht hier überhaupt nicht um pauschale Verurteilungen sondern lediglich um Erfahrungswerte und nackte Tatsachen.

Aber immerhin wartet Frau Merkel mit einer sensationellen Neuigkeit auf:

„Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt“

Was soll man von einer Kanzlerin halten, die so was von sich gibt!

Und überhaupt: Was sollen wir von einer Kanzlerin halten, die „ihre“ Bürger wie Leergut behandelt, dass sie, nachdem alles ausgesaugt wurde, in einem Flaschencontainer entsorgt, nur um sich gleich wieder bei einem orientalischen Getränkehändler mit neuen Flaschen einzudecken.

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