Karlspreis für Viktor Orbán

(Bild: Neuwieser; Aachener Karlspreis 2012; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)
Würdiger Preisträger: Viktor Orbán (Bild: Neuwieser; Aachener Karlspreis 2012; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)

AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel lobt die Haltung der Regierungen von Ungarn und Tschechien in der europäischen Asylkrise. Hierfür verdienen diese allerhöchste Anerkennung. Insbesondere  Viktor Orbán habe mit der Sicherung der ungarischen EU-Außengrenze Europa einen unschätzbaren Dienst erwiesen und verdiene den höchsten Preis, den Deutschland für einen verdienten Europäer zu vergeben hat: den Karlspreis der Stadt Aachen. Mit diesem Preisträger könnte der Karlspreis wieder zu alten Weihen gelangen.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen – kurz „Karlspreis“ wird seit 1950 alljährlich in Aachen für Verdienste um Europa und die europäische Einigung verliehen und ist eines der höchsten Ehrenpreise, den Deutschland für verdiente Europäer zu vergeben hat.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel lobt in einer Pressemitteilung die die Haltung der Regierungen von Ungarn und Tschechien in der europäischen Asylkrise und argumentiert: „Die Regierungen von Ungarn und der Tschechischen Republik verdienen für ihre standhafte Haltung in der europäischen Asylkrise allerhöchste Anerkennung. Besonders der ungarische Staatschef Viktor Orbán hat sich von Beginn an vehement für die Sicherung der ungarischen EU-Außengrenze eingesetzt und den Staaten Europas damit einen unschätzbaren Dienst erwiesen.

Wären nicht die übrigen Staaten des Balkan gegen Merkels Widerstand dem ungarischen Beispiel gefolgt, würden auch heute noch täglich 10.000 illegale Migranten über die Balkanroute nach Deutschland strömen“, so Hampel.

„Verleiht Orbán den Karlspreis der Stadt Aachen!“

Zum Dank erhielt Ungarn Hass und Anfeindungen aus Berlin und soll nun in grenzenloser Dreistigkeit auch noch gezwungen werden, Merkels Gäste bei sich aufzunehmen. Wenn jetzt ausgerechnet Vertreter der Bundesregierung auf die Einhaltung von Rechtsstaatlichkeit pochen, sei das schon mehr als grotesk. War es doch gerade diese deutsche Bundesregierung, die unter Missachtung von rechtsstaatlichen Prinzipien und europäischen Verträgen, die Asylkatastrophe erst herbeigeführt hat, , so das AfD-Bundesvorstandsmitglied weiter.

(Bild: JouWatch)
Niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Armin Paul Hampel (Bild: JouWatch)

„Viktor Orbán und sein tschechischer Kollege Zeman erfüllen den Willen ihrer Wähler und handeln im Interesse ihrer Völker. Statt ihn zu schmähen, verleiht Orbán lieber den höchsten Preis, den Deutschland für einen verdienten Europäer zu vergeben hat: den Karlspreis der Stadt Aachen!“, so die Forderung Hampels.

Durch die Verleihung an Orbán würde der Preis wieder aufgewertet werden

Mit einer Verleihung an den ungarischen Staatschef könnte der Karlspreis wieder zu seinen alten Weihen gelangen. Denn sieht man sich die Preisträger der vergangenen Jahre an, findet man politische Funktionäre, die wie wenige vor ihnen Europa und seinen Bürgern durch ihr Tun unermesslichen Schaden zugefügt haben. Den Karlspreis zu Aachen erhielten unter anderem Jean-Claude Juncker (2006), Wolfgang Schäuble (2012), Herman Van Rompuy (2014) oder Angela Merkel (2008).  (BS)

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