Gibt es für die Grünen nur eine linke Alternative?

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Jürgen Trittin (Grüne) (Foto: JouWatch)

Das ist so typisch für das totalitäre Denken der Grünen: Bestimmte Begriffe sind nur gut, wenn sie von Linken verwendet werden. Diese Denkweise erinnert fatal an Deutschlands dunkelste Zeit. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Grünen-Politiker Jürgen Trittin bedauert die Übernahme des Begriffs Alternative durch die AfD. „Das ist schlimm“, sagte Trittin der „Welt“. Früher waren die Grünen als „die Alternativen“ bekannt. Er halte es „für eine erschreckende Entwicklung in der deutschen Demokratie, dass völkischer Nationalismus und offener Rassismus in einer Reihe von Landesparlamenten Einzug gehalten haben und möglicherweise auch in den Bundestag kommen“, so der frühere Partei- und Bundestagsfraktionschef der Grünen.

Trittin wies Vergleiche zwischen den frühen Grünen und der AfD als Protestparteien zurück: „Die Grünen haben in ihrer Gründungsphase – bei aller Schärfe der Kritik an allen anderen Parteien – nie Hass gegen Minderheiten gepredigt.“ Trittin lobte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, der die Verbalattacke von AfD-Vize Alexander Gauland auf die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) „klar als Rassismus bezeichnet hat“. Er warf den Christsozialen aber zugleich vor, „gelegentlich mit ähnlichen Ideologemen gespielt“ zu haben wie die AfD.

Eine vernünftige politische Alternative gäbe es noch: Die Grünen verschwinden für alle Zeiten aus dem Bundestag. Die Zeiten für diese Umweltzerstörer ist ein für alle Mal abgelaufen, Zeit eben für eine neue Alternative.

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