Ex-Beatle Ringo Starr: „Brexit ist eine gute Sache“

Ein echter Brite: Ringo Starr (Foto: Von Rob Acosta - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19526901
Ein echter Brite: Ringo Starr (Foto: Von Rob Acosta - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19526901

Der weltberühmte Ex-Beatle Ringo Starr rechnet mit den Brexit-Gegnern ab. Sie würden den Willen der Bürger, die EU zu verlassen, ignorieren.

Nachdem das britische Parlament am Dienstagmorgen mehrheitlich für das EU-Austrittsgesetz gestimmt hat, wandte sich der Schlagzeuger in einem Interview in Newsnight an die sogenannten „Remoaners“: „Die Leute haben gewählt, damit müsst Ihr fertigwerden. Plötzlich heißt es, oh, ich mag das Ergebnis nicht. Ich sage, was soll das heißen, Du magst das Ergebnis nicht? Ihr hattet die Wahl, es ist so ausgegangen, also kommt damit zurecht“, so Ringo Starr.

Der Megastar lebt gegenwärtig in den USA und konnte deshalb nicht am Referendum teilnehmen, doch er sagt, er hätte für „Leave“ gestimmt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.

“Ich denke, dass ist eine großartige Bewegung. Ich denke, die Kontrolle über das eigene Land zu haben, ist eine gute Sache“, so der Musiker.

Der zweite noch lebende Beatle, Paul McCartney tat sich mit seiner Entscheidung schwerer.

„Ich denke, mir ging es wie vielen anderen. Ich war sehr verwirrt. Es gab gute Argumente auf beiden Seiten. Ich war zu der Zeit auf Tournee und konnte deshalb nicht an der Abstimmung teilnehmen. Aber wie gesagt, ich war hin und her gerissen,“ gibt er zu. (MS)

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