Alice Weidel: Auf zum Gegenangriff!

Foto: AfD
Foto: AfD

Im Grunde genommen können einem die Journalisten in Deutschland nur noch leidtun. Weil es ihnen einfach unmöglich ist, die AfD politisch, sachlich zu bekämpfen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als schmutzige Wäsche zu waschen und im Dreck herum zu wühlen.

Thomas Böhm

Das ist ein Armutszeugnis für unsere Medien, sagt aber auch viel über den verkümmerten Geisteszustand der linken Journalisten in Deutschland aus.

Ganz besonders deutlich wird das, wenn diese Porschefahrer und Latte-Lutscher mit einer wie Alice Weidel konfrontiert werden. Die Frau ist cool, souverän, intelligent, sieht gut aus und hat Sachverstand. Und genau diese Umstände sind es, die die Hohlköpfe in den Chefetagen der Schmutzmedien an den Rand des Wahnsinn treiben, vor allen Dingen weil Alice Weidel auch noch lesbisch ist, da platzen den Journalisten die Erbsenhirne.

Und so können sie gar nicht anders, als sich tief im Abfall zu graben, um wenigstens etwas Dreck zu Tage zu fördern, wenn man der AfD inhaltlich nicht beikommen kann.

Die Taktik der beißwütigen Nachrichtenschänder: denunzieren, diskreditieren, verleugnen, provozieren, in die rechte Ecke treiben, bepöbeln, miese Fotos veröffentlichen, den Leser manipulieren – das ist alles, was verzweifelte, hilflose Schreiberlinge überhaupt noch zustande bringen.

Mit Sicherheit wird Alice Weidel diese unterirdischen Angriffe aushalten und sich nicht in Rückzugsgefechte verwickeln lassen. Im Gegenteil, sie muss auf Gegenangriff umschalten und den Schmutzfinken in den Medien die Stirn bieten.

Und wenn es sein muss, auch mit dem Anwalt. In der „Welt“ gibt es schon eine erste Stellungnahme zur „Putz-Affäre“. Weigels Anwalt kontert der dämlichen „Zeit“:

Richtig ist, dass unsere Mandantin einen freundschaftlichen Kontakt zu einer Asylbewerberin aus Syrien hat, die unserer Mandantin nahe steht. Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast. Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch.“

Das ist ja nun noch weniger zu fassen. Eine AfD-Politikern hat eine Asylbewerberin als Freundin – und schon wieder platzen die ideologisch verklebten Kleinhirne der linken Journalisten.

Aber egal, Hauptsache, die Schlagzeile ist raus. Und so finden wir bei Google folgendes:

Natürlich spekulieren die Vollpfosten darauf, dass wenigstens die Schlagzeile in dummen Köpfen hängen bleibt. Aber egal, Weigel reagiert wie immer souverän:

„Zum Totlachen“ – Weidel reagiert belustigt auf Enthüllungen

Auch dieser mediale Schuss wird nach hinten los gehen. Das haben wir bei Trump erlebt und das könnten wir am 24. September auch in Deutschland erleben!

Wandere aus, solange es noch geht!
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