Von Zeitbomben und Verschleierungstaktik

Foto: Vom Autoren überliefert
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Von Zeitbomben und Verschleierungstaktik

Eine belebte Einkaufstraße, ein Einkaufszentrum, ein Wochenmarkt irgendwo im heutigen Deutschland. Menschen gehen friedlich ihren diversen Beschäftigungen nach. Plötzlich rastet ein Mann von „südländischem Aussehen“ (offizieller Sprachgebrauch) aus und sticht unter anhaltendem „Allahu akbar“-Gebrüll mit einem Messer wahllos auf Passanten ein (bzw. hackt mit einer Machete oder einem Beil um sich). In einer alternativen Version kann sich das Ganze auch in einem öffentlichen Verkehrsmittel – einem Bus, einem Bahnwaggon – abspielen. Der Saldo sind jeweils Tote und Verletzte in variierender Zahl.

Was bei näherem Zusehen auffällt sind zwei Dinge:

Zum einen häufen sich Vorfälle dieser Art zunehmend, wobei auch dem nüchternen Betrachter unwillkürlich eine Relation zwischen dieser Entwicklung und der im Laufe der jüngeren Vergangenheit sprunghaften Zunahme des muslimischen Anteils an den in Deutschland lebenden Personen in den Sinn kommen muss.

Zum anderen ist in der Folge derartiger „Happenigns“ mit schöner Regelmäßigkeit zu beobachten, dass von offizieller Seite bereits Stunden später mit großem Nachdruck verkündet wird, dass „kein terroristischer Hintergrund vorläge“, ein Versicherung, die von der überwiegenden Mehrzahl der diversen Nachrichten-Medien sofort triumphierend und mantra-artig wiederholt wird.

Was, zum Teufel, sollen Aussagen dieser Art eigentlich bewirken?

Uns zu versichern, das die Toten weniger tot, die Verletzten weniger verletzt, traumatisiert und – möglicherweise – in ihrem gesamten weiteren Lebensverlauf geschädigt sind, weil sie nicht Opfer eines gezielten Kommando-Unternehmens einer der „akkreditierten“ islam-inspirierten Terror-Organisationen, sondern “lediglich“ das Opfer des Hochgehens einer weiteren der in jüngerer Zeit zugewanderten psychisch labilen Zeitbomben eben dieser Religions-Zugehörigkeit geworden sind?

Aus meiner Sicht fi.., pardong schießt sich das herrschende politische System mit einer solchen Überbetonung von „alles palletti – kein organisierter Terrorismus“ selbst ins Knie. (Und, geschätzter Leser, machen wir uns keine Illusionen dahingehend, dass Verlautbarungen der oben beschriebenen Art – sei es von Seiten amtlicher Stelle, sei es von Seiten der gleichgeschalteten Medien – nicht durch das politische System inspiriert, wenn nicht sogar expressis verbis vorgeschrieben seien.)

Warum Selbstschuss ins Knie? Weil das System damit de facto zu Ausdruck bringt „Seht her, ungeachtet der Zuwanderungs-Politik, die ihr uns vorwerft, haben wir die Situation in Bezug auf die Präsenz „hauptberuflicher“ islamischer Terroristen in Deutschland bestens im Griff (und es existieren hier eigentlich auch keine solchen) – die islam-inspirierten Zeitbomben-Explosionen von „einfachen Amateuren“ (die sich ebenfalls dank unserer Politik im Land befinden) scheren uns einen feuchten Kehricht (sprich: „die müsst ihr, im Namen der Humanitäts-Besoffenheit, der Bevölkerungs-Aufstockung, der Fachkräfte-Beschaffung oder sei es auch nur wegen deren schöner schwarzer Augen, einfach ertragen“.)

Woher nehme ich die (rassismus-verdächtige) Einschätzung solcher Zeitbomben-Explosionen als „islam-inpiriert“? Nun ja,  die Anhänger dieser spezifischen Glaubensrichtung scheinen eine Art Monopol auf unvermittelte Amokläufe mit dem Endprodukt Tote und Verletzte zu haben – oder haben Sie schon von solchen Vorfällen gehört oder gelesen, deren Protagonist ein Hindu, Buddhist, Anhänger der Thora, Shintoist, Taoist (um nur einige andere, nicht-christliche, Religionen zu nennen) gewesen wäre?

Lässt sich hieraus nicht u. U. schließen (dies ist eine Frage, kein Ausdruck einer Meinung), dass der inhärente Mystizismus des konservativen Islam, seine kompulsive Ausrichtung auf Außerirdisches, seine, das Individuum stark einengenden Verhaltensvorschriften in allen Lebensbereichen, das seinen Anhängern auferlegte ständige über-die Schulter-Sehens nach möglichen Verletzungen von solchen (im Verbund mit einem, seit der Religions-Gründung deutlich ausgeprägten Unterton von Gewalt)  – könnten all diese Elemente nicht die Neigung zur psychischen Instabilität fördern?

Sollte dies so sein, so wären die Strippenzieher des politischen Systems der BRD besser beraten ihre schöpferische Energie statt auf die Verschleierung vom Fakten, die nicht mehr zu verschleiern sind, darauf zu richten, wie der weitere Zustrom von potentiellen „Spontan“-Zeitbomben unterbunden werden kann. Z. B. indem sie umgehend die Bedingungen ändern (die sie selbst geschaffen haben und wider jegliche Diktate der Vernunft aufrecht erhalten), unter denen Millionen solcher potentieller Zeitbomben ohne jegliche Prüfung ihrer psychischen Veranlagung ins Land  kommen konnten (und weiterhin kommen).

Aber die Hoffnung auf ein solches Umdenken dürfte, solange kein fundamentaler Wechsel in der Struktur des derzeitigen politischen Systems stattfindet, ein Wunschtraum bleiben.

 

 

 

 

 

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