Mainstreammedien kotzen ab: Alice Weidel soll Asylbewerberin unterstützt und auch noch gut bezahlt haben!

Bild: JouWatch
Alice Weidel (AfD) (Bild: JouWatch)

Mein Gott, muss den linksgedrehten Journalisten in unserem Land der Arsch auf Grundeis gehen, dass sie ihre Hetzkampagnen gegen Alice Weidel direkt aus der Toilette zerren müssen. Die „Welt“ vermeldet:

Die AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel soll an ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz für sich arbeiten gelassen haben. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ laut Vorabmeldung…

Wirklich ein Skandal? Aus meiner Zeit bei Springer weiß ich, dass viele meiner Kollegen ebenfalls Putzfrauen (aber auch Handwerker) schwarz bezahlt haben und nur wenige dieser Hilfen waren Deutsche.

Was die verlogenen und heuchlerischen Kollegen aber wohl am meisten aufregt, ist folgendes:

Das Gehalt soll Weidel den Frauen bar auf die Hand gezahlt haben, 25 Franken pro Stunde, was für Schweizer Verhältnisse üblich ist…

Das macht man natürlich als „anständiger“ Journalist nicht. Wenn es um ausländische „Hilfskräfte“ geht, wird nicht mal der Mindestlohn bezahlt. Schon merkwürdig. Da unterstützt jemand Asylbewerber und das ist den Journalisten auch wieder nicht recht. Wenn Frau Weidel allerdings einen deutschen Mann als Putzfrau beschäftigt hätte, hätten die Irren aus den Redaktionen die Nazi-Keule geschwungen.

Dieser Wahlkampf hat bereits jetzt schon viele Journalisten in Vollidioten verwandelt.

Echt traurig.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.