Leipzigs OBM: „Wir haben ein Problem mit jungen Männern aus Nordafrika“

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Auch in Sachsen ein Problem: Kriminelle Migranten (Foto: sdecoret/shutterstock)

„Der OBM räumte ein, dass die Flüchtlingskrise die Sicherheitslage in der Stadt verändert habe. […] Wir haben insbesondere ein Problem mit jungen Männern aus Nordafrika.“

 Von Thomas Schlawig

 Es ist schon interessant, daß der „Bürgermeister“ auf Probleme hinweist, welche es offiziell überhaupt nicht gibt. […] „Aber dann muss man eben notfalls erst mal anderswo Kräfte abziehen und dort einsetzen, wo die Kriminalität am höchsten ist.“  Soso, „wo die Kriminalität am höchsten ist.“  Und wo soll das bitteschön sein, in einer Stadt, welche laut Kriminalstatistik 2016 nach Berlin bundesweit auf Rang ZWEI in der Kriminalität liegt?

Schauen wir auf das Jahr 2015 in Leipzig. n-tv schrieb am 07.02.2015, Zitat: „Eigentlich wollte der Leipziger Ableger des Dresdner Pegida-Bündnisses am Montag demonstrieren und neue Kraft schöpfen. Daraus wird nun wohl nichts: Die Stadt Leipzig hat dem Bündnis die Demonstration untersagt.“

Es hat zu dieser Zeit, wohlgemerkt vor der grundgesetzwidrigen Grenzöffnung durch Merkel, schon genug Menschen gegeben, welche vor diesen Zuständen gewarnt haben. Die Stadt hat diese Demonstration unter Verletzung des Art.8 GG kurzerhand verboten, mit der lächerlichen Begründung, Zitat: „Es könnten nicht die notwendigen Polizeikräfte zur Verfügung gestellt werden, hieß es unter Berufung auf das Innenministerium. Das Ministerium erklärte jedoch das generelle Verbot für nicht gerechtfertigt. Es stünden rund 1000 Beamte zur Absicherung zur Verfügung. Die Stadt könne den Veranstaltern Auflagen machen und nur Kundgebungen genehmigen.“

Das Innenministerium hat das generelle Verbot der Demonstration als nicht gerechtfertigt bezeichnet. Polizeikräfte stünden in Höhe von 1000 Beamten zur Verfügung und die Stadt könne den Veranstaltern Auflagen machen. Die angeblich mangelnden Polizeikräfte sind also nur ein vorgeschobenes Argument der Stadt Leipzig um eine nicht genehme Demonstration zu verbieten, weiß doch jeder, daß von den Pegida-Demonstrationen keine Gewalt ausgeht und dafür nur die so genannten Gegendemonstranten verantwortlich sind. Gegendemonstranten versuchten massiv, die Polizeisperren zu Legida zu durchdringen und setzten unter anderem Feuerwerkskörper und Laserpointer gegen Polizisten ein, mehr als zehn Beamte wurden verletzt.“ Wieso kommt niemand auf die Idee diese „Gegendemonstrationen“ zu verbieten, denn hier handelt es sich klar um Landfriedensbruch (§ 125 StGB).

Die Antwort darauf ist schnell gegeben, schrieb doch die RP Online dazu am 21.02.2015, Zitat: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rief dazu auf, sich nicht an den Demonstrationen der Islamkritiker zu beteiligen. „Solchen Leuten läuft man nicht hinterher“, sagte er in Berlin. Ein Gespräch mit den Organisatoren schloss er aus: „Da stößt mich sehr vieles sehr ab, um es zurückhaltend zu sagen.“

Noch einmal, daß alles spielte sich vor der illegalen Grenzöffnung durch die Merkel-„Regierung“ ab. Aber den Islamkritikern „läuft man nicht hinterher“. Wie sehr sie recht hatten und immer noch haben, zeigt uns die tägliche und immer weiter ausufernde Kriminalität in Deutschland. Dazu habe ich hier schon ausführlich geschrieben. Gerade in Bezug auf Leipzig, seinen linken und realitätsverweigernden Bürgermeister, sowie den Leipziger Polizeichef, welcher als ehemaliger Vopo und strammer SED-Genosse ein echter Wendehals ist.

Jetzt, wo ihnen das Wasser bis zum Hals steht und sie sich immer mehr mit der Wut der Bürger konfrontiert sehen, versuchen sie, daß Ruder rumzureißen. Aber dazu ist es längst zu spät. Diese Leute gehören, aus dem Amt gejagt, verhaftet und vor Gericht gestellt.

Um diesen Irrsinn endlich ein Ende zu bereiten, sollte der mündige Bürger am 24.September sein Kreuz an der richtigen Stelle machen.
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