Gute Nachricht für vergewaltigte Frauen: Linken-Chefin will Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt

Alle deutschen Frauen, die Opfer von rassistisch motivierten Vergewaltigungen geworden sind, können aufatmen: Sie dürfen in Deutschland bleiben. Das gilt natürlich auch für alle diejenigen, die von irgendwelchen Türken und Arabern ins Krankenhaus geprügelt, oder für AfD-Mitglieder, die Opfer von linksmotivierter, also politisch-rassistischer Gewalt wurden. Oder haben wir die Linken mal wieder falsch verstanden? Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Linken-Chefin Katja Kipping hat ein Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland gefordert. Das wäre eine „klare Ansage“ gegen rechte Täter und ein wichtiges Zeichen gegen nationalistische Hetze, sagte Kipping der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Kipping wies darauf hin, dass allein im ersten Halbjahr dieses Jahres 153 Delikte gegen Asylunterkünfte und 787 Delikte direkt gegen Geflüchtete verzeichnet worden seien.

Damit hätten sich täglich mehr als fünf rechte Übergriffe gegen Geflüchtete oder deren Unterkünfte ereignet. Ein Bleiberecht für die Opfer solcher Attacken gebe es bereits in den Ländern Berlin und Brandenburg und sollte künftig bundesweit gelten, erklärte Kipping. Nach ihren Worten wäre dies das „eindeutige Bekenntnis des Staates“ dem Anwachsen rechter Gewalttaten entschieden entgegenzutreten.

Die Betroffenen bräuchten aufenthaltsrechtliche Sicherheit, um ihre Erfahrungen angemessen verarbeiten zu können. Zudem werde ihnen damit ermöglicht, am Strafverfahren gegen die Täter teilzunehmen. „Viele Gerichtsprozesse scheitern heute auch daran, dass Opfer und Zeugen bereits abgeschoben sind, bevor die Verfahren eröffnet werden“, sagte die Bundesvorsitzende der Linken.

Aber irgendwie klingt das auch unlogisch. Opfer von rassistischer Gewalt sollten doch eher dazu aufgefordert werden, das Weite zu suchen, damit sich solche Schandtaten nicht wiederholen können. Und Frau Kipping würde müsste nach dieser linken Logik auch Syrern empfehlen, in der Heimat zu bleiben, weil diese dort Opfer religiöser Gewalt geworden ist.

Und natürlich ist das eine Einladung für alle abgelehnten Asylbewerber. Ein kleiner Schubs von einem Deutschen und schon darf man für alle Zeiten auf Kosten der Steuerzahler hier leben.

Und hier haben wir auch gleich eine brandaktuelle Meldung, für die sich Frau Kipping mit Sicherheit interessieren wird:

In Dessau scheint die Vergewaltigung einer 56jährigen Frau im August vor der Aufklärung zu stehen. Die Polizei verhaftete vier Eriträer. Die 18, 19 und 21 Jahre alten Asylbewerber waren in ihren Wohnungen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern festgenommen worden. Die Frau war am späten Abend beim Flaschensammeln auf die mutmaßlichen Vergewaltiger getroffen und von ihnen überwältigt worden. Sie erlitt massive Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Polizei prüft nun, ob es einen Zusammenhang zu einer anderen Tat gibt. Nur einen Tag nach der Vergewaltigung der Flaschensammlerin vom Schloßplatz, war am Dessauer Pollingpark eine 89-jährige Frau an ihrer Wohnung attackiert und überwältigt worden. Nachbarn kamen der Frau zu Hilfe, der Mann flüchtete. In der Nähe des Tatortes stellte die Polizei drei junge Männer aus Eritrea.

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