Berlin, Hauptstadt des Verbrechens

Foto: JouWatch
So trifft man sich heute auf dem Alex (Foto: JouWatch)

In Deutschlands 3,5 Millionen Einwohner zählenden Metropole Berlin werden die herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Es ist zu befürchten, dass diese verhängnisvollen Entwicklungen sich über das gesamte Land ausbreiten werden. Im Wahlkampf hingegen werden diese Zustände komplett totgeschwiegen.

Von Stefan Schubert

Die Organisierte Kriminalität wird von kriminellen arabischen Familienclans dominiert, die No-Go-Areas von Berlin färben immer größere Bereiche der Landkarte blutrot ein, dazu eskaliert die Flüchtlingsgewalt -und Kriminalität in immer kürzeren Abständen und die immer stärkere Islamisierung ganzer Straßenzüge sorgt für arabische Verhältnisse auf den Straßen. So sehen die Zustände außerhalb der Parallelwelt von Berlin-Mitte mittlerweile aus.

Berlin ist verloren

 Am Berliner Alexanderplatz war dieser Tage die neueste Entwicklung zu beobachten. Wenn ethnisch verfeindete Flüchtlingsgruppen aufeinander losgehen, werden aus den Massenschlägereien inzwischen Massen-Messerstechereien. In den letzten Jahren haben sich die dort verübten Straftaten verdoppelt. Im Jahr 2016 listete die Polizei 7820 Straftaten auf, nur am Alex. Dabei stammen diese Zahlen aus der offiziellen Kriminalitätsstatistik, die durch politische Einflussnahme inzwischen so viel Aussagekraft, wie die Wahlprogramme von CDU und SPD besitzen.

Am Alex bekriegen sich mittlerweile fast täglich Syrer und Afghanen, unfreiwillig zwischen die Fronten geraten immer wieder Einheimische wie Touristen. Skrupellos werden dabei große Küchen- oder Klappmesser eingesetzt und abgebrochene Bierflaschen. Letztens musste ein 18-Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken Notoperiert werden. In die großen Medien schafft es diese brutale Gewalt von »Schutzsuchenden« nicht und wenn einmal wie in der Welt, wird die Beteiligung von Afghanen und Syrer wegzensiert. Im Höchstfall erscheint noch eine politisch korrekte Pressemitteilung der Polizeiführung, die etwas von »kriminalitätsbelasteten Orten« faselt. Das war`s. Klappe zu. Schweigen.

Zum Abschluss wird noch die dämlichste aller Durchhalteparolen, wie bei einer kaputten Schallplatte, immer und immer wieder abgespielt – »Wir schaffen das«. Danach wartet dann der nächste Fernsehgarten und die Resterampe gescheiteter Moderatoren, die Spielshows bei ARD und ZDF.

Brutaler Raubmord wegen eines Handys

Weiter geht es zum nächsten kriminalitätsbelasteten Ort, dem Berliner Tiergarten. Schon seit Monaten ist der Besuch dieser Parkanlage zu einer lebensgefährlichen Angelegenheit verkommen. Statt Erholung droht Gewalt, Raub, Vergewaltigung und Mord. So wie bei einem Vorfall, als zwei Homosexuelle von »mehreren jungen Männern, die alle gebrochenes Deutsch gesprochen hätten«, angegriffen wurde. Der Überfall endete für die Opfer mit einem Oberschenkenhalsbruch und einer monatelangen Krankheitsgeschichte. Selbst vor 75-Jährigen macht diese kriminelle Horde nicht halt. Der ältere Mann wurde im Tiergarten von drei Männern umringt, zusammen- und niedergeschlagen. Der Rentner erlitt eine Schlüsselbeinfraktur sowie mehrere Gesichtsverletzungen. Antanzstraftaten, Täter mit gebrochenem Deutsch, Gruppen von Tätern, Gruppen von jungen Tätern, so werden die Kriminellen in der Hauptstadtpresse umschrieben. Das Wort Flüchtlingskriminalität fällt natürlich nicht und der Rot-Rot-Grüne Senat bleibt natürlich auch in diesem Fall weiter untätig, so dass die Täter im Tiergarten nicht nur ungestört Straftat um Straftat begehen können, sondern auch immer weiter verrohen.

So weisen die aktuellen Taten eine Brutalität auf, die man sonst nur aus Kriegsgebieten kennt. Vor wenigen Tagen wurde die Leiche der bekannten Berliner Kunsthistorikerin Susanne F. im Tiergarten gefunden. Unbekannte Täter haben sie erst überfallen und dann mit unvorstellbarer Gewalt erwürgt. Der Witwer berichtete von den ersten Erkenntnissen von Ärzten und der Polizei, die von einem schrecklichen, minutenlangen Todeskampf sprachen. Vergewaltigungsspuren gab es nicht, es handelt sich offenbar um einen brutalen Raubmord. Mehrere Gegenstände wurde entwendet, darunter das Smartphone der 60-Jährigen, welches die Täter zwei Tage nach der Tat versuchten in Betrieb zu nehmen. Nur wenige Tage zuvor war der wohnungslose Klaus J. Opfer eines Gewaltdeliktes geworden. Zu den Tätern beider Mordtaten liegen der Polizei noch wenig bis keine Erkenntnisse vor, sodass sie sich vollkommen frei auf Berlins Straßen bewegen und Ausschau nach ihren nächsten Opfern halten.

Im Endspurt des Bundeswahlkampfes wird diese Verbrechenslawine verschwiegen, die Bevölkerung soll augenscheinlich ruhig gehalten werden. Anstatt man die Bevölkerung auf diese Gefahren hinweist, damit sie bestimmte Orte meidet und auf keinen Fall alleine betritt, sendet das Staatsfernsehen ununterbrochen inszenierte Wahlsendungen mit instruierten Klatschern. So wirken die Sendungen auf jeden Fall auf mich. Währenddessen enden Parkbesuche in Deutschland mit einem qualvollen Tod – wegen eines Handys.

Und um die Hauptstadt-Gewalt noch zu belegen, hier eine Meldung von heute:

Weil er einer Frau zur Hilfe kommen wollte, ist ein 23-jähriger Mann in der Nacht zum Mittwoch angegriffen worden.

Die Frau wurde am Alexanderplatz auf Höhe der Wasserspiele gegen 1.50 Uhr von mehreren Männern bedrängt, wie die Polizei mitteilte. Als ein Passant ihr helfen wollte, griff die Gruppe ihn an. Der 23-Jährige wurde mit Pfefferspray besprüht, zu Boden geschlagen und getreten.

Die fünf Täter ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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