Merkel „garantiert“: Keine Obergrenze bei Flüchtlingen

(Bild: JouWatch)
Angela Merkel garantiert den Deutschen auch weiterhin die Flutung ihres Landes mit Immigranten (Bild: JouWatch)

Angela Merkel (CDU) hat in der öffentlich-rechtlichen Sendung „Wahlarena“ eine „Garantie“ ausgesprochen: Sie wandte sich am Montagabend klar gegen die – wieder einmal von der CSU – geforderte Obergrenze. „Ich möchte sie nicht. Ich halte sie auch nicht für praktikabel. Garantiert!“, so die Bundeskanzlerin.

Horst Seehofer (CSU), tat es in der Vergangenheit bereits mehrfach – und das ohne jegliche Konsequenzen: Seine, an die Bundesregierung adressierte „Forderung“ einer „Obergrenze für Flüchtlinge“, die er mal vehement vertritt und dann – wie Ende August – nicht mehr als Bedienung für einen Koalitionsvertrag ansieht, da sich die Flüchtlingssituation und die Politik in Berlin so verändert habe, dass der Bayer „damit zufrieden“ ist.

Deutschland wird geflutet. Unter Garantie!

Aktuell „pocht“ der CSU-Chef seit zwei Wochen mal wieder auf eine starre Obergrenze von 200.000 neuen Flüchtlingen pro Jahr, inklusive des Familiennachzugs. Am Montag bekräftige Seehofer vor einer CSU-Vorstandssitzung in München, dass er ein Aufweichen dieser Grenze, wie auch die CDU-Forderung nach einem „atmenden“ Richtwert für die Asylaufnahme ablehne.

Angela Merkel, die auf Seehofers Forderung offensichtlich so viel gibt, wie auf die Wünsche ihrer Bürger, wandte sich in der ARD-„Wahlarena“ wieder einmal gegen Seehofer und seine Obergrenze und das mit einem Garantieversprechen: „Ich möchte sie nicht. Ich halte sie auch nicht für praktikabel. Garantiert“, so jene Politikerin, die nach dem 24. September Deutschland unter Garantie weiterhin mit unbegrenzten Menschenmassen aus dem afrikanischen und arabischen Raum fluten wird.

Alice Weidel: Merkel garantiert keine Obergrenze – Peinliche Kanzlerinnenshow

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel kommentiert den Auftritt der Kanzlerin in der „Wahlarena“ mit den Worten:

Die ARD-Wahlarena mit Angela Merkel war eine peinlich inszenierte Kanzlerinnenshow. Mit Plattitüden und Allgemeinplätzen reagierte sie auf die Fragen des zuvor sorgfältig ausgewählten Publikums.

Eines aber wurde erneut ganz deutlich: Merkel hat nicht vor, die begangenen großen Fehler ihrer Politik zu korrigieren. Eine Obergrenze für die Zuwanderung nach Deutschland lehnt sie weiter ab. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Asylchaos zunehmen wird. Denn: keine Obergrenze bedeutet nicht nur, dass der Migrantenstrom unvermindert weitergeht. Es bedeutet auch Familiennachzug in einer nie dagewesenen Größenordnung. 

Da sollten vor allem die Wähler in Bayern genau hinhören. Denn wer dort CSU wählt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er Angela Merkel wählt. Eine Stimme für die CSU ist eine Stimme für die Fortsetzung der unkontrollierten illegalen Einwanderung nach Deutschland. Denn genau das beabsichtigt Merkel und dabei ist ihr egal, ob der Koalitionspartner grün, rot oder auch gelb ist. Die einzige Alternative zur katastrophalen Merkel-Politik ist die Alternative für Deutschland.“  (BS)

 

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