Maas und Kelber setzen ein weiteres Zeichen gegen Meinungsfreiheit

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Eine Veranstaltung mit Maas ist so überflüssig wie ein Kropf (Foto: Autorin)

Vorgestern fand in der Bad Godesberger Stadthalle eine Veranstaltung: „Sicherheit, Extremismus, Prävention“ mit dem Bundeszensurminister Heiko Maas und dem Türkenfreund („Freue mich über die Unterstützung von Rahim Öztürker, Leiter eines Bildungswerk“ – ohne s, deutsch schwer Sprak) und Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber („ich bin der Größte, bitte wählt mich“) von der Sterbenden Partei Deutschland (SPD) statt. Der Raum war proppenvoll. Kelber entschuldigte die fehlenden Sitzplätze damit, dass er nicht damit gerechnet habe, dass so viele Menschen kommen, weil gerade Pützchens Markt ist (zu dem auch der beliebte Kirchenverräter Kardinal Rainer Maria Woelki auf seinem Wölkeli hingeschwebt war, um dort mit dem Skyliner zu fahren und mit seinem Antifa-Kollegen, Stadtdechant Monsignore Wilfried Schumacher, zu plaudern).

Von Verena B.

Altersmäßig waren die etwa 200 oder mehr Zuschauer gut gemischt und bestanden zum großen Teil aus SPD-Claqueuren, jungen Vollidioten der AntifaSA und einer Reihe von noch selber denkenden Bürgern. Als Maas die Arena betrat, klatschten viele Bürger, viele klatschten aber auch nicht.

Dass kurz vor den BTWen noch eine solche Diskussionsrunde stattfinde, sei der Tatsache geschuldet, dass Godesberg die Hochburg der Salafisten und auch die Kriminalität nicht von schlechten Eltern sei. So hätten sich ja auch viele Bürgerinitiativen gebildet, die die Schnauze voll hätten von der Politik (also so sagte er es nicht, aber so ist es!  Da muss man vor den Wahlen noch schnell was machen, sonst wählen die alle die rassistische AfD.)

Salafistenparadies Godesberg (ohne Bad)

Hier fühlen sich laut Maas 40 ausgemachte Gefährder (die nichts mit dem ISlam zu tun haben) wohl (wie hoch die tatsächliche Zahl ist, weiß natürlich niemand). Das seien mehr als drei Mal so viele wie z.B. in Köln. Die internationalen Bedrohungszenarien durch (unislamische) Terroranschläge hätten sich verändert, da sich die Attentäter nicht mehr im Netz zusammenrotten, sondern einzeln zum Schlachten gehen oder einen Transporter bemühen.

Der Fall Amri sei eine Katastrophe gewesen, und die Behörden hätten komplett versagt, aber man habe daraus gelernt. Man sei entsetzt gewesen, und mit sowas Schrecklichem habe ja keiner rechnen können. Dann zählte er alles auf, was sie schon getan haben, inklusive Fußfesseln. Man habe auch die Überwachung der SMS-Nachrichten von potenziellen Gefährdern ermöglicht, dabei aber vergessen, dass die sich dann auf  whatsapp zusammenrotten. Jetzt kontrolliere man auch whatsapp. Nach wie vor besteht aber offensichtlich das Problem, dass man als Terrorist zwar locker ohne Papiere einreisen, aber leider nicht zurück in die Heimat reisen kann.

Das Wort ISLAM fiel übrigens während der ganzen Veranstaltung selbstverständlich nicht, aber wir wissen ja, dass es „den ISlam“ gar nicht gibt!

Kriminalität in Godesberg ohne Bad

Die Einbruchskriminalität sei zwar rückläufig, aber immer noch zu hoch. Nur 13 Prozent der Einbrüche könnten aufgeklärt werden, aber 95 Prozent der Morde. Deshalb verhänge man jetzt höhere Strafen für die Täter, die man nicht findet.

Politischer Extremismus und Hasskriminalität im Netz / Kommunistisches Netzwerkdurchsuchungsgesetz

Hier sei ein historischer Höchststand der politisch motivierten Straftaten (45.000) festzustellen. Seit 2014 habe sich die Hasskriminalität verdreifacht. Dem müsse entgegengewirkt werden, da aus der Gewalt im Kopf reale Gewalt entstehe. Es habe in einem Jahr 23.000 rechtsextremistische Straftaten und 45.000 politisch motivierte Straftaten gegeben. Die Täter würden jetzt härter bestraft (ab ein Jahr und drei Monate Haft). Ich wollte eine Frage zu den Statistiken stellen (Propagandadelikte, die bei Rechten zählen, bei Linken aber nicht), aber ich kam nicht dran.

Ich rief immerhin laut dazwischen, die Hasskriminalität von Moslems und Linksextremen im Netz sei aber wohl in Ordnung, und Maas habe mir im letzten Jahr bei einer Veranstaltung ja noch gesagt, dass er indiymedia und die IS-Seite dabei gar nicht kenne! Maas erwiderte ungerührt, indiymedia sei ja inzwischen verboten. Dann rief ich zwei Mal laut: „Stasi-Maas“! Alle drehten sich erstaunt nach mir um und ein Herr neben mir nickte zustimmend. Auch ein anderer Querulant wies anhand von Gesetzen nach, dass Maas Mist rede und die Meinungsfreiheit einschränke.

Diskussion

Jetzt sprechen die schwarzen Männer

Als erstes erhielt der einzig anwesende Schwarze das Wort. Der große Mann stand auf und beschwerte sich: „Ich kommen aus Nigeria un arbeit seit 19 Jahr bei Firma Stoll in Friesdorf un zahl Steuern. Ich kein deutsch Pass. Ich nicht kann wählen, das nicht richtig. Meine Sohn abgeschoben!“  Dann steckte plötzlich ein kleinerer Schwarzer den Kopf durch die Tür und sagte dasselbe. Das Wahlrecht war zwar nicht das Thema der Veranstaltung, aber der gütige Herr Maas erklärte geduldig und ausführlich, dass Nichteuropäer eben nicht bei den BTWen das Parlament wählen können. Die Schwarzen murrten aber weiter. Da wurde ich wütend und rief laut: „Wenn es denen hier nicht gefällt, dann sollen sie doch in ihre schöne Heimat zurückkehren.“ Und dann sagte ich noch: „Sollen uns jetzt die Schwarzen übernehmen und bei uns das Sagen haben?“ Alle sahen sich nach mir um. Viele grinsten zustimmend, andere nicht.

König-Fahd-Akademie

Ein Bürger, der offenbar schon länger hier lebt, machte dem politischen Versager-Duo den Vorwurf, dass die Bonner Politiker jahrelang nichts gegen die Hass-Akademie unternahmen, obwohl sie doch gewarnt wurden und gewusst hätten, dass sich hier ein salafistisch/wahabitisch/dschihadistisches Zentrum bilden würde. Stattdessen hätte man den Islamfaschisten und -nazis auch noch Zucker in den Hintern geblasen. So sagte der Mann das nicht, er konnte sich nicht so gut ausdrücken wie ich, aber das meinte er. Herr Maas antwortete beleidigt, dass die Akademie ja jetzt geschlossen worden sei.

Jetzt spricht die AntifaSA

Herr Kelber berichtete, dass er aus Gründen der Meinungsfreiheit Aktivisten und Aktivistinnen der „Bonner Jugendbewegung“ eingeladen hatte. Dabei handelte es sich um die 21 Blödaffen/äffinnen der Antifa-Verdi-Jugend NRW-Süd, die seinerzeit zum G 20-Gipfel gereist waren, um dort „friedlich“ zu protestieren.

Ein potthässlicher kleiner Schlumpf, offenbar an Minderwertigkeitskomplexen leidender und geistig eingeschränkter Jüngling zog einen zerknitterten Zettel aus der Hose und las stammelnd vor, dass er Maas wegen der Polzeigewalt gegenüber friedlich Protestierenden in Hamburg anklage. Sie solidarisierten sich diesbezüglich mit Sophie Scholl. GRÖHL! Ich warf zustimmend laut ein, dass es natürlich die Polizei gewesen sei, die in Hamburg bürgerkriegsähnliche Zustände verursacht, unschuldige Bürger und sich selbst verprügelt habe! Einige Bürger grinsten, andere nicht und Maas wurde wütend: „Wie kommen Sie auf die Idee, dieses Land in die Nähe eines Unrechtsstaats zu rücken! Sie wissen doch gar nicht, wie es in einem Unrechtsstaat zugeht!“

Eine andere Frau aus dem Antifa-Kindergarten jammerte, dass friedliche Aktivisten in Hamburg zu Unrecht festgenommen wurden, menschenverachtend behandelt und nun auch noch mit Gerichtsverfahren rechnen müssten. Ein Polizist habe gesagt:  „Heute behandeln wir euch so wie ihr die Nazis!“ So eine Unverschämtheit!

Die Behämmerte forderte den Minister auf, sich gegen diese Ungerechtigkeit einzusetzen. Das lehnte der Minister ab. Angesichts der Fernsehbilder sei er der Ansicht, dass viele Straftaten begangen wurden. Zudem liefen aber auch Ermittlungen gegen die Polizei.

Da ich wusste, dass ich nicht zu Wort kommen würde, hatte ich während der Veranstaltung immer wieder sachdienliche Hinweise in den Raum geschmettert. Als Maas z.B. von unserem „Rechtsstaat“ sprach, korrigierte ich mit „Linksstaat“. Außerdem wies ich immer wieder darauf hin, dass in diesem „Rechtsstaat“ nur linke Meinungen gälten und die, die eine andere Meinung vertreten, verprügelt und denunziert würden. Einige Bürger grinsten, andere nicht. Die Doofe von der Antifa brüllte: „Rassistin!“. Ich zeigte den Stinkefinger und rief: „Vollidioten““. So ging es munter hin und her. Die Polizei schritt nicht ein (ein Wagen stand vor der Tür im No-Go-Area Bereich Kurpark).

Eine Frau (kein Nazi) fragte, was Maas tue, wenn sich die Nazis eines Servers in Russland bedienen würden, so wie es in Dänemark der Fall sei. Maas sagte, da könne er gar nichts tun, er könne nur in Deutschland für Säuberung und Entsorgung sorgen. So sagte er das nicht, aber so habe ich es verstanden.

Ein ehemaliger Bundespolizeipolizist sagte, keiner der Polizisten wolle Bürger ausschnüffeln und erwähnte das Buch des aus Bonn stammenden ehemaligen Egbert Bülles: “Deutschland Verbrecherland?“

Deutschland werde zum Überwachungsstaat. Darauf hatte der Volksverräter keine Antwort, da der Mann ja recht hatte.

Kelber erwähnte, er sei damals bei einer Demo von PRO NRW in Bad Godesberg dabei gewesen (ich habe ihn allerdings nicht gesehen), und da hätte sich die Antifa nicht anständig benommen. Interessant.

Kampf gegen Rechts, Kelber schießt sich selbst ins Knie und ich hab Schnauze voll!

Ich meldete mich immer wieder, weil ich noch was sagen und fragen wollte, kam aber natürlich nicht dran. Dann hatte Herr Kelber seinen großen Auftritt und bezeichnete mich als eine ihm gut bekannte Rassistin, die sogar gewagt habe, ihn anzuzeigen. Höhnisch sagte er, dass die Anzeige nichts gebracht habe, und ich sagte noch höhnischer: „Klar hat die Anzeige nichts gebracht, denn Sie genießen Immunität und können jeden anständigen Bürger beleidigen, wie Sie wollen. Sie bestimmen hier, wer ein Nazi ist und wer nicht!“

Hierzu schreibt einer der gekauften Journalisten des linksextremen General-Anzeigers:

Die verschiedenen Wortbeiträge wurden immer wieder von einer Frau unterbrochen, die von Kelber als „Autorin einer rechtsradikalen Seite“ bezeichnet wurde. Auch ein Mann unterbrach die Diskussion mit einem zusammenhanglosen Zwischenruf, dann verließ er die Veranstaltung. Eine andere Wortmeldung wurde von einigen Zuhörern als „rassistisch“ bezeichnet.

Dann meldeten sich noch einige Bürger zu Wort und ich auch. Da sagte Herr Kelber: „Der Rassistin erteile ich nicht das Wort.“ Ich rief laut: „Ja, das Pack soll das Maul halten. Das, meine Damen und Herren, ist Meinungsfreiheit in diesem Land! Da kann ich ja auch gehen, wenn ich hier nichts sagen darf.“ Ich erhob mich hoheitsvoll und schritt zum Ausgang. Der Sänftenträger von Herrn Kelber begleitete mich mit den höflichen Worten: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen!“ Das fand ich auch, denn ansonsten hätte ich meine Meinung noch deutlicher gesagt und wäre vielleicht unhöflich geworden. Leider vergaß ich in der Aufregung, dem Gesinnungsrichter und Inquisitionsbeauftragten Maas eine Stellenausschreibung als Junior-Claqueur/in, sponsored by Amadeu Antonio Stiftung, zu überreichen.

Dann ging ich zufrieden nach Hause, hatte ich doch wieder mal ein gutes Werk vollbracht! Es gelang mir, meine Wohnung ohne einen sexuellen Überfall zu erreichen, denn heute waren die Moslems friedlich und es fand auch kein Anschlag statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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