Flüchtlingskrise: Von der Massenschlägerei zur Massen-Messerstecherei

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

Der Verlust der Sicherheit durch die Flüchtlingskrise wird in immer kürzeren Abständen brutal sichtbar. Neben einer explodierenden Flüchtlingskriminalität (Zunahme laut BKA um 42% zum Vorjahr), wird dies insbesondere durch eine Häufung schwerer Vergewaltigungen und islamistischer Terroranschläge deutlich. Nun vergeht kaum noch eine Woche wo nicht über Massenschlägereien von »zwei Gruppen« von »Männern« berichtet wird.

Stefan Schubert

Einmal mehr wurde letztes Wochenende die Hauptstadt der Gewalt Schauplatz solch einer Eskalation. Wieder einmal kam es auf dem Berliner Alexanderplatz zu einem Gewaltexzess, als 30 Mann mit Messern und Flaschen bewaffnet die Mitte Berlins in einen Kriegsschauplatz verwandelten. Wobei eine höchst alarmierende Entwicklung diese Samstagnacht zu beobachten war, die täglichen Massenschlägereien haben sich nämlich längst zu Massen-Messerstechereien entwickelt. Die bis jetzt bekannten Umständen lassen auf einen organisierten Kampf zweier Gruppen schließen. Die ethnische Zusammensetzung der Messerstecher wird jedoch bis jetzt von den redaktionellen Schreibtischtätern geheim gehalten, obwohl sechs Verletzte der Polizei bekannt sind und zudem acht Männer festgenommen worden sind. Personalien und Nationalitäten von 14 Beteiligten, die mit Messern bewaffnet aufeinander losgegangen sind, sind somit bekannt, werden aber nicht öffentlich gemacht. Die Auswertungen der vorliegenden Bilder von den Festnahmen sind dabei eindeutig: Jung, männlich, schwarzhaarig, arabisch und nordafrikanisch aussehend. In den Medien dazu kein Wort.

Schweigekartell bei der Arbeit

So ist es der Welt aus dem Hause Axel-Springer nicht zu peinlich, gleich drei Artikel über diese Massen-Messerstecherei zu veröffentlichen, ohne einmal auf die ethnischen Hintergründe der Messerstecher einzugehen. Wie wäre es wohl wenn die Täter Hans, Robert oder Maximilian hießen?

Aber wahrscheinlich sind die investigativen Welt-Journalisten zu sehr damit beschäftigt Kindergartenfreunde von Alice Weidel aufzuspüren. Vielleicht, hat die AfD-Spitzenkandidatin dort einem anderem Kind mal das Butterbrot gemopst oder die Zunge rausgeschreckt. Vielleicht sogar einem Kind mit Migrationshintergrund? Das wäre natürlich super für die nächste Schlagzeile, die dann in etwa so lauten würde: »Alice Weidel war bereits im Kindergarten voll Nazi.«

Aber verlassen wir den Sarkasmus und die Ablenkungs- und Diffamierungskampagnen der Medien und kümmern uns um die wichtigen Themen im Land, wie der sich drastisch verschlechterten Sicherheitslage. Die Auseinandersetzung der bewaffneten Gruppen auf dem Alexanderplatz waren so brutal, dass ein 18-Jähriger lebensgefährlich durch eine Stichverletzung im Rücken verletzt wurde und nur aufgrund einer Notoperation überlebte.

Häufungen von Massen-Messerstechereien sind alarmierend

In der Saarbrücker Innenstadt herrschten in dieser Samstagnacht die gleichen Zustände. Auch dort gingen zwei »größere Personengruppen arabischer Abstammung« mit Messern aufeinander los, wie der blaulicht.report berichtete. Am Ende waren drei Verletzte zu beklagen, wovon einer durch einen Messerstich in den Bauch schwer verletzt wurde und ebenfalls nur wegen einer Notoperation überlebte. Zwei Syrer (18, 24), die mit Messern bewaffnet waren, wurden festgenommen. Obwohl Blut an ihren Klingen festgestellt wurde, konnten sie die Polizeiwache nach kurzer Zeit wieder als freie Männer verlassen.

Nur wenige Tage zuvor war der Dresdner Alaunpark zum wiederholten Mal Schauplatz einer Massen-Messerstecherei geworden. Nach einer Massenschlägerei griffen zwei Tunesier (23, 26) einen Libyer (21) mit einem Messer an und verletzten diesen schwer. Bereits Mitte August gingen dort 30 Männer mit Zaunlatten und Flaschen aufeinander los und Ende Juli sogar 70 Personen. Damals wurden Messer und abgebrochene Bierflaschen eingesetzt und ein Syrer und Iraker mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei teilte mit, dass es bei der 70-köpfigen Gruppe überwiegend um Personen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum handeln würde.

Diese Massen-Messerstechereien fanden alle innerhalb weniger Tage statt. Begangen wurde diese Taten offensichtlich von Flüchtlingen, die in Deutschland angeblich Schutz suchen und in Wahrheit Sozialleistungen meinen. Erschreckend ist die vollkommende Verrohung der beteiligten (jungen) Männer und ihre fortschreitende Bewaffnung. Es ist zu befürchten, dass schon in naher Zukunft diese Messerstechereien sich zu Schießereien weiterentwickeln.

Und wie reagiert der Rechtsstaat auf diese gefährlichen Entwicklungen?

Gibt es einen medialen Aufschrei? Gibt es eine Null-Toleranz-Haltung seitens der Politik?

Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil. Obwohl den Syrern noch das Blut von den Klingen tropft, das Opfer auf dem OP-Tisch mit dem Tode ringt, werden sie von der Polizei nach einer kurzen Identitätsfeststellung laufen gelassen.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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