Linke setzt sich für Ausbildung vor Abschiebung ein

(Foto: Durch Jazzmany/Shutterstock
Mehr, oder weniger - Flüchtlinge? (Foto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Berlin  – So sind sie, die Stalinisten: Immer großzügig, wenn andere die Zeche bezahlen: Die Linke hat sich dafür ausgesprochen, afrikanische Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive vor ihrer Rückkehr auszubilden. „Jungen Menschen aus Afrika eine Ausbildung zu ermöglichen, damit sie ihre Kenntnisse dann zu Hause einsetzen können, wäre eine echte Hilfe“, sagte Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Es sei zudem immer besser, wenn Menschen die Chance erhielten, freiwillig zurückzukehren, erklärte sie zum Thema Abschiebungen.

Und auch folgende Aussage lässt Fragen übrig:

Die Linken-Politikerin warnte vor einer aktiven Einwanderungspolitik für qualifizierte Migranten aus afrikanischen Ländern. „Es hilft diesen Ländern überhaupt nicht, wenn wir ihnen die wenigen gut Ausgebildeten jetzt auch noch abwerben“, so Wagenknecht. Was soll das heißen? Das Deutschland bitte nur die Analphabeten und Kriminellen aufnehmen soll? (Quelle: dts)

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