„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

(Bild: JouWatch)
Thüringes AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke (Bild: JouWatch)

Thüringens AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke unterstützte in Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf seine Parteikollegen im Wahlkampf. Dort äußerte er sich mit klaren Worten zu Umständen, die für andere Länder mit einer noch halbwegs gesunden Regierung eine Selbstverständlichkeit darstellen.

Es ist für niemanden, der sehenden Auges durch unser Land geht zu übersehen, welche negativen Veränderungen hier durch die verantwortungslose Politik der Bundesregierung vonstatten gehen. Diese Veränderung nannte Björn Höcke bei einer Wahlkampfveranstaltung im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf am Samstag, wo AfD-Direktkandidatin Jeannette Auricht unter anderem gegen Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) antritt, eine „kulturellen Kernschmelze“.  WeltOnline und andere Mainstreammedien erkennen in Höckes Aussage allerdings ein „Ätzen“ und „Hetzen“ gegen „Flüchtlinge“.

„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“, so Höcke zur, von etablierten Politikern und der ihnen ergebenen Presse als Tatsache kommunizierten Aussage, Deutschland habe eine „moralische Verpflichtung“, Immigranten in unbegrenzter Zahl aufzunehmen. Überlegungen der Bundesregierung, die Überalterung der Gesellschaft teilweise durch Einwanderung zu bremsen, bezeichnete er als Versuch, „Feuer mit Benzin zu löschen“. (BS)

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