AfD zeigt klare Kante: Kein grundgesetzwidriger Islam auf deutschem Boden!

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Der Islam beherrscht unsere Gedanken, die AfD befreit uns wieder davon (Foto: Collage)

Die AfD ist bekanntlich die einzige Partei in Deutschland, die sich entschieden gegen die weitere Islamisierung unseres Landes wehrt und damit auch die einzige Partei, die die Interessen der deutschen Bürger im Auge hat, die noch Interesse an Freiheit, Demokratie und Kultur zeigen. 

Hier dazu die sechs islampolitische Forderungen der AfD-Sachsen-Anhalt, die hoffentlich den Bundestag aufmischen werden:

Der Islam ist Ausdruck einer uns zutiefst fremden Kultur. Seine Werte sind nicht unsere Werte, seine Sprache ist nicht unsere Sprache, seine Sitten sind nicht unsere Sitten. Die Anhänger der multikulturellen Gesellschaft und antideutscher Ideologie setzen ihn deshalb gezielt ein, um die deutsche Kulturhoheit und Identität aufzulösen und unser Land in einen identitätslosen Schmelztiegel der Kulturen zu verwandeln. Diesem Ansinnen erteilt die AfD eine klare Absage!
Wir sehen den Islam in Deutschland nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung. Der Islam gehört historisch und wertemäßig nicht zu Deutschland – das ist eine Selbstverständlichkeit. Wir aber sagen zudem: Wir wollen auch gar nicht, dass der Islam jemals zu Deutschland gehört!
Wir bekennen uns klar zur Glaubens- und Religionsfreiheit als individuelles Grundrecht. Dies kann jedoch weder Freibrief noch Hintertür zum Marsch in die multikulturelle Gesellschaft sein. Die Religionsfreiheit kann selbstverständlich nur für Religionen gelten, die selbst nicht im Dissens zum Grundgesetz stehen. Da der auf der Scharia basierende Islam in aggressiver Weise einen universalen Herrschaftsanspruch erhebt, hochgradig frauenfeindlich, homophob und gewaltverherrlichend ist, stellt er eine ernste Gefahr dar. Wenn überhaupt, so darf diesem Islam nur das Minimum an Religionsfreiheit zugebilligt werden, zu dem uns das Grundgesetz in strengst möglicher Auslegung verpflichtet. Der Islam ist und bleibt ein Fremdkörper in Deutschland. In diesem Sinn fordern wir:

1. Minarette verbieten

Nach islamischer Lehre muss allein das Freitagsgebet in Gemeinschaft verrichtet werden. Die anderen Gebete können zuhause verrichtet werden, ohne dass damit ein geringerer Heilsgewinn verbunden wäre. Zur Gewährleistung der Religionsfreiheit reichen somit bescheidene Räumlichkeiten, in denen die Muslime des Einzugsgebiets Platz finden, um sich einmal pro Woche zu versammeln. Weithin als orientalische Prunkbauten erkennbare Minarettmoscheen sind zur Ausübung der islamischen Religion nicht notwendig, sie dienen einzig und allein dem Zeichen von Missionierung und Landnahme. Neubauten von Moscheen mit Minaretten dürfen nicht mehr genehmigt werden, bereits errichtete Minarette sind zurückzubauen oder durch architektonische Maßnahmen umzufunktionieren. Ausgenommen hiervon sind lediglich bereits unter Denkmalschutz stehende Bauten wie die Willmersdorfer Moschee von 1924.

2. Moscheen registrieren und regulieren

Moscheen schießen in Deutschland in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden, wir wissen aber weder, wie viele es sind, noch haben wir Möglichkeiten, die Errichtung von Moscheen zu kontrollieren. Wir brauchen deshalb ein zentrales Moscheeregister. Das Register erteilt eine Betriebserlaubnis, ohne die künftig keine Moschee errichtet werden darf. Bereits existierende Moscheen sind nachträglich anzumelden. Ihr Trägerverein wird regelmäßig einer eingehenden Prüfung unterzogen. Bei Verdacht auf verfassungsfeindliche Betätigung ist die Betriebserlaubnis zu entziehen. Ebenso ist darauf zu achten, dass die Moscheen nicht grundlegend aus dem Ausland finanziert werden.

3. Den islamischen Schleier verbieten

Der islamische Schleier in allen Varianten (Hidjab, Burka, Niqab etc.) ist Ausdruck der islamischen Geschlechtertrennung, Unterwerfung der Frau und einer rigiden Sexualmoral, was der bei uns üblichen Freiheit im Umgang der Geschlechter miteinander zutiefst widerspricht. Wir dürfen nicht dulden, dass sich dieses Symbol einer fremdartigen Sinnesfeindlichkeit im öffentlichen Raum ausbreitet und fordern deshalb ein generelles Verbot all jener Formen des Schleiers, die das gesamte Gesicht bedenken, und ein Verbot auch all jener Formen des Schleiers, die das Gesicht freilassen, im gesamten öffentlichen Dienst.

4. Islamaufklärung statt Islamunterricht

Die Altparteien sehen in staatlichem Islamunterricht ein Mittel, den Islam an europäische Verhältnisse anzupassen und so einen Beitrag zur Integration zu leisten. In Wahrheit werden durch den Islamunterricht jedoch vor allem integrationsunwillige und orthodoxe Strömungen gefördert. Das Ganze ist ein großangelegtes Subventionsprogramm für den DITIB-Verein und das Ergebnis ist dementsprechend kein verwestlichter oder moderater Islam, sondern die weitere Stärkung eines fundamentalen Islams der Herkunftsländer. Wir fordern deshalb, jede Form von bekenntnisgebundenem Islamunterricht sofort einzustellen und stattdessen eine neutrale Islamaufklärung als Teil des Ethik- und Religionsunterrichts an unseren Schulen anzubieten. Fundamentale Islamverbände dürfen nicht den geringsten Einfluss auf die Gestaltung des Unterrichts an deutschen Schulen bekommen!

5. Keine Islamsprachen als Schulfächer

Linke Parteien fordern immer wieder, Türkisch und Arabisch als reguläre Schulfächer einzuführen. In einigen Bundesländern wie Berlin, NRW und Baden-Württemberg ist Türkisch bereits ordentliches Schulfach und sogar Abiturfach. Zweisprachig aufwachsende Migrantenkinder, die zuhause Türkisch sprechen, belegen ihre Muttersprache als Fremdsprache und erhalten damit gegenüber deutschen Kindern, die für das Abitur zwei echte Fremdsprachen erlernen müssen, einen deutlichen Vorteil. Wir lehnen eine solche Überprivilegierung von türkischen Migrantenkindern strikt ab. Türkisch als Schulfach fördert ein Verharren in der Herkunftskultur, wirkt dem Integrationsgedanken entgegen, fördert Parallelgesellschaften und ist schon allein deshalb abzulehnen. Außerdem ist das Türkische keine Wissenschaftssprache von Weltrang, die an der Schule deshalb unterrichtet werden sollte.

6. Keine doppelte Staatsbürgerschaft

Millionen Türken in Deutschland genießen die Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat seinen Bürgern bietet, verhalten sich aber loyal zu Erdogan und dem türkischen Herkunftsstaat. Die doppelte Staatsbürgerschaft macht‘s möglich! Dank dieser kann Erdogan die Türken in Deutschland als politisches Druckmittel einsetzen. Wir machen Menschen zu Bürgern unseres Staates, die dann gegen diesen arbeiten. Die doppelte Staatsbürgerschaft bietet enormes Konfliktpotential, verhindert die Loyalität zu Deutschland und zeitigt keinerlei Vorteile. Mit diesem gescheiterten linken Experiment muss sofort Schluss sein! Niemand kann loyal zwei Herren dienen. Migration ist auch eine Lebensentscheidung. Die Türken in Deutschland müssen sich entscheiden: Wollen sie Ausländer und Fremde bleiben oder Deutsche werden.

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