Nach Leipzig jetzt München: Wieder eine vergewaltigte Joggerin!

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Ein gutes, ein wichtiges Plakat, dass die Realität in Deutschland wiederspiegelt (Foto: Screenshot)

München – Eine Joggerin ist am Samstagvormittag gegen 10 Uhr am Simssee überfallen und vergewaltigt worden. Der mutmaßliche Täter: ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria.

Die Frau lief alleine, als der Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie ansprach. Plötzlich fiel er über sie her und vergewaltigte sie unmittelbar neben dem Weg. Die Frau wehrte sich massiv und konnte sich so befreien und fliehen. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht.

Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Verdächtige im angrenzenden Naturschutzgebiet von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über ein Wahlpalkat der AfD erregt, das den Fall einer vergewaltigten Joggerin in Leipzig aufgegriffen hatte. Der Tagesspiegel hatte der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Und nun hat die Realität die linken Traumtänzer doch tatsächlich mal wieder überholt. (MS)

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