Martin Schulz: singend in den Untergang

Foto: Durch Nikodash/Shutterstock
Der Märchenzwerg liest aus seinen Gartentipps vor (Foto: Durch Nikodash/Shutterstock)

Martin Schulz wird als der Kandidat in die Geschichte Deutschlands eingehen, der die einst große SPD endgültig zur unbedeutenden Splitterpartei, in der sich nur noch Linksradikale und Islamisten zuhause fühlen, gemacht hat.

Aber er hat eine gute Methode gefunden, um mit dieser Katastrophe umzugehen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bekämpft Wahlkampfstress mit Gesang. „Wenn ich irgendwo meinen Stress abbauen muss, fange ich an zu singen“, sagte Schulz der „Bild am Sonntag“. Als jüngst ein Sender seine zehn Lieblingslieder wissen wollte, habe er im Dienstwagen angefangen, sie alle zu singen.

„Als wir endlich ankamen hielten sich meine Mitarbeiter, die dabei saßen, immer noch die Ohren zu“, so der SPD-Vorsitzende. Am liebsten singt er französische Chansons und „Penny Lane“ von den Beatles. Im Wahlkampf nervt Schulz nach eigenen Angaben am meisten die AfD. „Ein schändlicher Verein“, schimpfte Schulz.

Falls er die Wahl gewinnt, will Schulz folgende drei Dinge mit ins Kanzleramt nehmen: „Die Büsten von August Bebel und Friedrich Ebert. Das Modell der portugiesischen Karavelle, das zurzeit hinter meinem Schreibtisch steht. Und mein Tagebuch.“

Schulz schreibt, egal wie der Tag lief, jeden Abend eine Seite voll. Als Tagebuch benutzt er den Jahreskalender der Sparkasse.

Na, und wir hätten auch gleich das passende Liedchen für den SPD-Kandidaten:

Ein Männlein steht im Walde ganz still und dumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,

sollte das der Schulz (e) sein?

Na, dann bleibt er wohl allein…

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,

sollte das der Schulz (e) sein?

Na, dann bleibt er wohl allein…

Wandere aus, solange es noch geht!
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